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Herzlich willkommen auf der Schulhomepage der Realschule Maria Stern

29/11
2021

Do It Yourself im Kempodium Kempten 

Selbst anpacken, kreativ und produktiv sein!

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Nach diesem Motto fertigten die Schülerinnen der Klasse 9 a ihre eigenen kleinen Stehlampen an! Unter Anleitung von Anette, Nadine, Mex, Toni und Martin wurde in den Werkstätten des Kempodiums in Kempten gelötet, gefräst, gelasert und gesägt! Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Viele mit individuellen Motiven verzierte LED-Lampen. Ganz großen Dank an das Kempodium-Team für diesen tollen Tag bei euch und großen Dank an Fr. Unzeitig für die Organisation!  

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27/11
2021

Vorlesetag

Augen zu, Ohren auf, Fantasie an. Das war das Motto des Vorlesetages.

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Letzte Woche konnten unsere Schülerinnen erfahren wie es ist, selber vorzulesen oder einfach aus den vorgelesenen Worten ein Bild im Kopf zu schaffen. Uns hat die Initiative von „Die Zeit“, „Deutsche Bahn“ und „Stiftung Lesen“ viel Spaß gemacht!

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10/11
2021

Die Steinzeit im Schuhkarton.

Projekt der 6. Klassen› mehr

Mit diesem tollen Projekt über zwei Schulstunden hinweg konnten sich unser Sechstklässler kreativ austoben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

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10/11
2021

MINT – Tag

Das hieß Entdecken, Lernen und ganz viel Ausprobieren.

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Unsere Schülerinnen waren mit viel Elan dabei und erwiesen sich als wissbegierige Forscherinnen!

 

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10/10
2021

Firma Bosch informiert über Ausbildungsberufe

Schülerinnen erhalten einen Einblick in verschiedene Berufsfelder.

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Die Zehntklässlerinnen bekamen gestern Besuch von unserem Schulpartner, der Firma Bosch. Zwei Azubis und ihre Ausbilder stellten unseren jungen Damen die verschiedenen Möglichkeiten einer Ausbildung bei der Firma Bosch vor. Industriekauffrau oder Werksfeuerwehrfrau, Mechatronikerin oder Industriemechanikerin, … einfach über das Online-Portal der Firma bewerben! Vielen DANK an die Firma Bosch für diese tolle Vorstellung und die Einblicke in das Berufsleben!

 

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06/10
2021

Social Media Vortrag

Experten informieren über Digitale Medien

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In dieser Woche informierten die Experten von mecodia.de die 5. – 7. Klassen in einem Workshop über digitale Medien. Dabei wurde unseren Schülerinnen eindrücklich gezeigt, wie ein sicherer und kompetenter Umgang mit dem Smartphone, Apps und Social Media aussehen kann. Vielen Schülerinnen war nicht bewusst, wie schnell Cybermobbing entstehen kann und welche Folgen dies haben kann.

Vielen Dank für den tollen Workshop!

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26/09
2021

Tutorinnen 2021/2022

Tutorinnen der 5. Klassen, Bus- und Zugbegleiter, Streitschlichter

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Unser Tutorenteam wird aus Schülerinnen der 9. Klassen gebildet.Ihr hauptsächliches Betätigungsfeld liegt in der Betreuung der neuen 5. Klassen.

 

Aufgaben der Tutorinnen:

  • Zug- und Busbegleitung,
  • Hilfe beim Erkunden und Kennenlernen des Schulhauses,
  • Betreuung auf dem Weg zum Hallenbad und im Schwimmbad,
  • Schlichtung kleinerer Streitereien,
  • Hilfestellung bei Lernproblemen,
  • Unterstützung der Klassenleiter,
  • Planen verschiedener Projekte und Aktivitäten (Spielenachmittag, Pizzaessen, Kinobesuch, Übernachtung im Schulhaus, Begleitung bei Wandertagen, Einstudieren einer Choreographie für die Faschingsshow)

 

 

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06/09
2021

Die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt freut sich darauf, den neuen Schulleiter begrüßen zu dürfen.

Seit dem 1. August 2021 ist Herr Dr. Joachim Sailer der neue Rektor an der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt.

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Herr Dr. Sailer, Sie waren über 20 Jahre im Referat für Schule und Bildung in Augsburg tätig und haben sich um die Aus- und Fortbildung der Religionslehrkräfte gekümmert; zudem haben Sie sich bei der Erstellung des LehrplanPlus und dessen Implementierung mit Herzblut eingebracht.

Warum haben Sie sich nun dafür entschieden, die Schulleitung der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt zu übernehmen?

Ich „mag“ Schule, weil man junge Menschen in ihrer Entwicklung begleiten und positiv beeinflussen kann. Den Kontakt zur Schule habe ich nie verloren. Neben meiner Aufgabe als Referent war ich immer auch mit einem kleinen Deputat an der Schule tätig. Bei meiner Aufgabe im Schulreferat war mir die Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte ein besonderes Anliegen; sie zu fördern, die eigene unterrichtliche Praxis kritisch zu reflektieren und für neue pädagogische Ideen offen zu sein, das war mir wichtig und wird es auch weiterhin sein. Zudem war mir der Kontakt zu den Lehrkräften wertvoll.

Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an einer katholischen Schule?
Die Welt ist bunt, es gibt unterschiedliche Wirklichkeitsebenen und die Welt gilt es mit verschiedenen Brillen zu betrachten. Die Schule ist ein Kosmos im Kleinen und der Fächerkanon der Schule repräsentiert diese Weltzugänge. Es reizt mich, eine katholische Schule zu leiten. Worin besteht der religiöse Weltzugang? Nicht Forderungen oder moralische Appelle bringen das Heil, nicht das ist primär von Bedeutung, was ich „leiste“. Als Christen leben wir von dem, was wir nicht „machen“ bzw. „leisten“ können. Wir leben von einer Vorgabe, die von ganz woanders herkommt und wir geben Antwort auf diese Vorgabe, die uns in Christus entgegenkommt. In vielen Gleichnissen im NT (Neues Testament) können wir diese Haltung entdecken. Bei der Hochzeit zu Kanaan z.B. müssen die Jünger zwar selber aktiv werden und die Krüge mit Wasser füllen; das eigentliche Wunder der Weinvermehrung wird ihnen dann geschenkt. Das heißt für mich Christ sein: Noch ehe wir etwas „leisten“ konnten, sind wir von Gott bejaht. Jede bzw. jeder ist jemand! Den Sinn unseres Lebens können wir nicht selbst erzwingen; er ist uns geschenkt. Ich sehe Schule deshalb als ein Angebot. Man darf aus dieser Vorgabe leben, das Wunder aber wird uns geschenkt. Die Schülerinnen sollen merken, dass Leistung nicht alles ist, sondern dass es auch auf etwas anderes ankommt, darauf, dass man Mensch ist und es auch sein darf.

Haben Sie einen besonderen Wahlspruch oder etwas, das Sie den jungen Menschen gerne weitergeben würden?

Ja, ich denke da an zwei Aussagen. Zum einen an einen Spruch, der dem heiligen Franziskus zugeschrieben wird. Maria Stern ist ja eine Schule mit franziskanischer Tradition. Franziskus sagt: „Tue zuerst das Notwendigen, dann das Mögliche und plötzlich geschieht das Unmögliche.“ Dieser Satz hat etwas damit zu tun, dass Gott für uns da ist, dass das Wunder geschehen kann, wenn wir es nur zulassen. Zum anderen gefällt mir das Motto: „Wagen und durchhalten“. Sich dem Neuen zu öffnen und darauf zu vertrauen, getragen und gehalten zu sein. Bei Rilke heißt es am Schluss in dem Gedicht „Herbst“ treffend: „Und doch ist Einer, der dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.“ Dieses Vertrauen bzw. den Mut zu vertrauen möchte ich in meiner neuen Funktion als Schulleiter auch bei den Schülerinnen wecken bzw. stärken. Deshalb sehe ich meine Rolle als Schulleitung auch nicht primär darin, von „oben“ her alles zu regeln, sondern ich möchte den Menschen immer auf Augenhöhe begegnen und ihnen auch etwas zutrauen. Man muss nicht immer vorne herlaufen!

Im Film des Schulwerks der Diözese Augsburg werden Sie als sportlich aktiver Mensch dargestellt. Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit geht es, wie schon im Film gezeigt wird, sportlich zu. Sport ist für mich etwas, was mein Leben bereichert. Ich fahre gerne (Renn-)Rad, gehe klettern und wandern, im Winter unternehme ich Skitouren. Auch das Laufen ist mir nach wie vor wichtig. Aber nicht nur Sport, auch die Kunst und Kultur bedeuten mir viel. Sie bereichern mein Leben; Kunst bildet etwas ab, macht sichtbar und ist nicht eindeutig. Auch lese ich sehr gerne. Gerade begleiten mich zwei Bücher: Erik Varden, Heimweh nach Herrlichkeit. Ein Trappist über die Fülle des Lebens und Wilhelm Schmid, Heimat finden. Vom Leben in einer ungewissen Welt.

Von ihrem Vorgänger Herr Schilling ist bekannt, dass er ein leidenschaftlicher Bahnfahrer war. Wie sieht es da bei Ihnen aus?

Nach Augsburg bin ich immer mit der Bahn gefahren. Beim Bahnfahren begegnet man Menschen und es entwickeln sich immer wieder gute Gespräche. Allerdings: Das Bahnfahren hat mich mitunter viel Zeit und Nerven gekostet! Ich werde jetzt von der Bahn auf das Auto umsteigen(?). Vielleicht schaffe ich es ja gelegentlich mit dem Rad in die Schule zu kommen.

Ich freue mich sehr auf meine neue Tätigkeit. Vor mir liegt Neuland und viel Unbekanntes. Ich lade alle, die Lehrkräfte, die Elternschaft und die Schülerinnen ein, mit mir gemeinsam den Weg zu gehen und Schule zu gestalten, und zwar so, dass auch etwas von dem franziskanischen Geist, der diese Schule ja geprägt hat, im Schulalltag erfahrbar werden kann!

Vielen Dank für Ihre Antworten und einen guten Start an der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt.

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29/07
2021

Verabschiedung des Schulleiters der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

Eine Ära geht zu Ende. Der Schulleiter der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt, Herr Werner Schilling, wurde am 28. Juli 2021 feierlich verabschiedet.

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Zu Beginn der Feierlichkeiten stand ein Gottesdienst. Unter dem Motto „Seid behütet – Schutzengel“ feierten sowohl die diesjährigen Abschlussschülerinnen als auch Herr Schilling den Schulschlussgottesdienst. Weil wegen der aktuellen Corona-Verordnungen nicht alle Klassen in die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus konnten, wurde der Gottesdienst via Teams in die Klassenzimmer übertragen. Herr Stadtpfarrer Helmut Epp und Jugendpfarrer Johannes Prestele zelebrierten die feierliche Messe. Zu Beginn ließen die Schülerinnen das Jahr noch ganz kurz Revue passieren, das durch Aussprüche wie „Abstand“, „Maske“, „Denkt an den Abstand!“,… geprägt war. Sie erinnerten an die schwierige Zeit, die leider noch nicht vorüber ist. Herr Stadtpfarrer Epp griff diese Thematik auf und ging, ausgehend von der Lesung darauf ein, dass wir auf der Suche nach einem Schatz sind und egal wie schwierig es im Leben sein mag, dass es einen Schatz gibt, der immer für uns Menschen da sei, nämlich Jesus. Gott will den Lebensweg mit uns gehen. Damit sollen die Absolventinnen, die Schülerinnen und natürlich auch Herr Schilling und die gesamten Gläubigen Halt und Trost für das Leben finden. Es ist am Ende nicht der Einserschnitt, der das Leben wertvoll mache, sondern die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben so vorhält. Diesen Schatz konnte Herr Schilling nach 19 Jahren an der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt heute wieder in Erinnerung rufen.
Der Gottesdienst wurde mit Lieder von Pater Norbert Becker, der den Gottesdienst selbst musikalisch gestaltet hat, umrahmt. Frau Brüheim hat diese Lieder im Vorfeld mit Schülerinnen bestens einstudiert. Auch die Texte und Fürbitten, die von Abschlussschülerinnen in Zusammenarbeit mit Frau Brückner-Lauterbach und Frau Mai vorbereitet wurden, trugen zu einem feierlichen Gottesdienst bei.

Danach folgte die offizielle Verabschiedung im Klostergarten. Musikalisch eröffnet wurde diese von Schülerinnen der Klasse 5 a. Leni Meusburger und Alexandra Rapp führten die Gäste gekonnt durch das Programm. Frau Christine Peteranderl, Konrektorin der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt, erinnerte in ihrer Begrüßung auch an die Entstehungsgeschichte der Schule, die es ohne die Sternschwestern, den Franziskanerinnen aus dem Kloster Maria Stern in Augsburg nicht gäbe. Sie wies außerdem auf die guten Verbindungen zur Stadt Immenstadt und zum Landkreis hin und zu vielen anderen Personen und Organisationen, denn eine Schule lebe nicht für sich allein, sondern der Kontakt zu anderen sei nicht nur notwendig, sondern lebenswichtig.

Im Anschluss an die Begrüßung ergriff Herr Bernhard Buchhorn, Ministerialbeauftragter für Schwaben Süd, das Wort. Da sowohl er als auch Herr Werner Schilling beide zu den Bahnfahrern gehören, lag es nahe, dass er Herrn Schilling mit einem Bahnhofsvorsteher verglich. Dieser müsse sich auch darum kümmern, dass der Zug auf dem richtigen Gleis sei, der Bahnhof sauber und ordentlich aussehe, die Kunden dorthin kommen, wo sie hin müssen und das Ganze bitte ruhig, gelassen, vorausschauend, flexibel und geduldig. Er meinte, dass man diese Eigenschaften als Bahnfahrer mitbringe und zudem auch noch wohlwollend der ganzen Sache gegenüberstehe. Für das „Dritte Alter“ wünschte er Herrn Schilling offene Augen für das neue Ziel und allzeit „saubere Scheiben“ damit alles gut gesehen werden kann.
Auch der stellvertretende Landrat, Herr Roman Haug, verglich Herrn Schillings Wirkungszeit an der Mädchenrealschule Maria Stern mit einem Verkehrsmittel. Diesmal war das Schiff die erste Wahl. Als Schulleiter stehe man am Steuerrad und ein Schiff reagiere eher träge, aber Herr Schilling habe es verstanden, das Schiff Maria Stern sicher durch alle Gewässer zu leiten. Er überbrachte Herrn Schilling den Dank und die guten Wünsche der Landrätin.
Die Grußworte wurden von verschiedenen musikalischen Beiträgen und sportlichen Darbietungen gekonnt umrahmt. Frau Lappe und Frau Spingler waren für den sportlichen Teil verantwortlich und Frau Brüheim kümmerte sich in bewährter Weise um die musikalische Gestaltung. Stücke auf der Steierischen, mit Querflöte und Klarinette, Chorarrangements und sogar ein Jodelstück, das von Paula Lichtensteiger vorgetragen wurde, zeigten die musikalische Bandbreite der Schülerinnen von Maria Stern. Auch im sportlichen Bereich wurde getanzt, jongliert, Einrad gefahren und so manches mehr, damit die Gäste gut unterhalten wurden.
Es war nicht nur der Landkreis, sondern auch die Stadt Immenstadt vertreten. Herr Bürgermeister Nico Sentner erinnerte in seinem Grußwort daran, dass Herr Schilling schon als Knirps von drei Jahren ins Oberallgäu kam und so eine gewisse Verbundenheit bereits zum damaligen Zeitpunkt entstanden sein muss. Jetzt allerdings sei die Zeit der Ernte und er könne als scheidender Schulleiter auf eine reiche Ernte blicken. Auch er wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.
Ein weiterer Höhepunkt der Grußworte folgte, als Sr. M. Ludowika Lenz, Provinzialoberin des Klosters Maria Stern, Augsburg, zum Rednerpult ging. Sie erinnerte an den franziskanischen Geist, die Fahrt nach Assisi, den Ostermarkt und vieles mehr. Schwester Fatima überreichte im Anschluss das Jubiläumsbuch des Klosters Maria Stern, Augsburg.
Zu einer funktionierenden Schulfamilie gehören auch die Eltern, die bei dieser Feier durch den Elternbeirat, vertreten durch die Elternbeiratsvorsitzende Frau Edith Heidler, zu Wort kamen. Sie lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Schulleiter, der die Schule durch seine ruhige und besonnene Art geprägt habe. Schule sei eigentlich ein Logistikunternehmen, das gerade in der jetzigen Zeit sehr gefordert sei. Bei den Überlegungen, was denn der Elternbeirat Herrn Schilling Gutes für den Ruhestand tun könne, erinnerte sie an einen Ausflug mit ihm in das Kloster Maria Stern in Augsburg. Davon ausgehend bekäme er jetzt umgekehrt auch einen Ausflug und zwar zusammen mit dem Elternbeirat in die wunderschöne Gegend um Immenstadt. Damit aus der Wanderung auch etwas werden kann, überreichte Frau Heidler Herrn Schilling Socken und ein mit dem wunderbaren Ausblick aus dem Lehrerzimmer. Davon habe er immer geschwärmt. Zu guter Letzt warnte sie Herrn Schilling allerdings vor einem großen Fehler: er solle nicht versuchen, seiner Frau zu Hause nun ins Handwerk zu pfuschen und z.B. das Besteck plötzlich umräumen zu wollen, denn mit dem Ruhestand beginnen neue Herausforderungen!
Eine Schule kann nur dann eine gute Schule sein, wenn es Lehrkräfte, Sekretärinnen, Hausmeister und Personal gibt. Deshalb bereiteten auch Herr Alexander Lipp und Frau Carolin Rist ein Grußwort im Namen der MAV (Mitarbeiterverwaltung) vor. Sie kennen den Schulleiter am besten, hatten sie doch immer mit ihm zusammenzuarbeiten.  Dabei kam ans Tageslicht, dass Herr Schilling einem Kuchenstück, Schokolade oder Gummibärchen nicht abgeneigt ist und er, obwohl er täglich mit dem Zug in die Schule kommt, meistens der Erste am Morgen im Gebäude war. Den täglichen Workout erledigte er oft schon auf dem Weg zum Bahnhof, wenn er mit dem Rucksack im Eilschritt unterwegs war. So trainiert, ist es kein Wunder, dass er beim „Lauf der guten Hoffnung“ immer mit am Start war. Auch als Schulnikolaus oder Kleiderbote für die Sternsinger Aktion „Meins wird Deins“ stellte er sich zur Verfügung. Die Zuhörer durften im Laufe der Ausführungen sozusagen einen kleinen Blick in das Büro und den Alltag des Rektors erhaschen. Viel Neues wurde unter Herrn Schilling auf den Weg gebracht, sei es die Digitalisierung, die in großen Schritten vorangetrieben wurde oder aber auch Umbauten in der Schule und den Lehrgang „Streck deine Hand aus“, der Lehrgang für professionellen Unterricht des Schulwerks der Diözese Augsburg. Das sind nur einige der Wegmarkierungen, die der scheidende Rektor an der Mädchenrealschule Maria Stern hinterlassen wird.
Auf diesem Weg als Schulleiter geht natürlich nichts ohne die Schülerinnen und so hatten diese symbolisch für das Verlassen der Schule einen Reisekoffer für ihren Direx gepackt, der nun bei der Verabschiedung präsentiert wurde. Außerdem waren die Schülerinnen nicht nur fleißig am Packen, sondern sie sammelten auch fleißig Pfandflaschen und Spenden, damit das Projekt des Schulwerks in Burkina Faso und ein Missionsprojekt der Sternschwestern in Mosambik unterstützt werden konnte. Stolz überreichten die Schülersprecherinnen zwei Schecks mit je 500 Euro an Herrn Peter Kosak, Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg und an Sr. M. Sophia Salanga, Generaloberin des Klosters Maria Stern Augsburg.

Im Anschluss an die Spendenübergabe richtete Herr Peter Kosak das Grußwort an die Gäste. Da Herr Schillings sportliche Ambitionen auch im Schulwerk bekannt sind, kam heute das dritte Verkehrsmittel zur Sprache, das E-Bike. Wenn Herr Schilling statt mit der Bahn die 78 km von Türkheim nach Immenstadt gefahren wäre, hätte er am Morgen etwas mehr als vier Stunden für den Weg zur Schule gebraucht und somit um drei Uhr morgens losfahren müssen. Er erinnerte daran, dass man für eine Tour auch immer eine Brotzeit brauche und da Herr Schilling gerne Leberkäsesemmeln esse, sollte er nicht vergessen, solche einzupacken. So könne er evtl. immer noch aus einem Klassenzimmer die Aussicht nach einem Radlausflug genießen. Auch Herr Peter Kosak erinnerte an die Meilensteine, die Herr Schilling als Schulleiter an Maria Stern aufgestellt habe. Nun sei es Zeit, den Akku aufzuladen und das bewusst, sinnvoll und inspirierend zu tun, und dabei die franziskanische Tradition nicht aus den Augen zu verlieren. Er wünschte Herrn Schilling für den weiteren Weg immer Gottes Segen.
Herr Schilling selbst verglich seine Schullaufbahn mit einem Marathonlauf, so seien es nun 40 Jahre, die er im Schuldienst stehe. Er bedankte sich besonders bei seiner Familie für die Unterstützung und ließ die Zuhörer wissen, dass er Kraft und Energie aus den Begegnungen geschöpft habe. So seien Ordensgemeinschaften, Schulen, Lieder und Menschen, wie z.B. auch Pater Norbert Becker wichtige Begegnungen und Kraftquellen für ihn gewesen. In seiner Abschiedsrede verwies er auch auf die Wortwolke, die sowohl auf dem Liedblatt des Gottesdienstes, als auch auf dem Programm der Abschiedsfeier abgedruckt war. Sie entstand während Corona und spiegelt die Ideen und Gefühle der Schulgemeinschaft Maria Stern Immenstadt wieder. Nun sei er am Ziel angekommen und bedankte sich dabei beim Schulwerk für die Unterstützung, beim Kollegium, ehemalige Lehrkräfte eingeschlossen, bei den vorangegangenen Schulleitern Herr Schäffler und Herr Gschwender, bei der Stadt Immenstadt, dem Landkreis Oberallgäu und auch bei der Pfarrgemeinde für die gute Zusammenarbeit. Elternbeirat und Schulpartnerschaften wurden ebenso erwähnt, wie auch die Menschen, die zum Gelingen dieser Abschiedsfeier maßgeblich beigetragen haben. Er sei nun froh, keine neuen Regeln mehr befolgen zu müssen und freue sich darauf, endlich das Tempo zu drosseln, die Marathonschuhe auszuziehen und dankbar sein zu können, mit Vorfreude auf neue Begegnungen.
Trotz des nicht gerade sommerlichen Wetters, war es eine gelungene Verabschiedung und Herr Werner Schilling wünschte seinem Nachfolger Herrn Dr. Joachim Sailer alles Gute für die Leitung der Mädchenrealschule Maria Stern.

Angelika Kimpfler

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29/07
2021

Zu guter Letzt:

Infos zum nächsten Schuljahr 2021/2022

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  • Während der Ferien ist das Sekretariat jeweils im Zeitraum

von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr besetzt:

 

30.07.2021 – 06.08.2021         täglich (Mo. – Fr.)

 

01.09.2021

 

06.09.2021 – 10.09.2021         täglich (außer Wochenende)

 

  • Der erste Schultag ist am Dienstag, 14.09.2021, 08:00 – 12:05 Uhr.

Beginn für die 5. Klassen: 08:30 Uhr.

 

  • Vor Schulbeginn werden keine Klassenlisten ausgehängt.
  • Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage und der Homepage des Kultusministeriums sowie in TEAMS über alle aktuellen Verlautbarungen hinsichtlich des Schulbetriebs im kommenden Schuljahr.

 

Allen Schülerinnen und Eltern sowie den Lehrkräften und dem Hauspersonal

eine schöne und gesunde Ferien- und Urlaubszeit!

 

Danke für das gute Miteinander im vergangenen Schuljahr!

 

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28/07
2021

Präventionsveranstaltung „Dein Smartphone – Deine Entscheidung“  oder die Geschichte vom Kuhfladen!

Im Rahmen der Präventionskampagne des bayerischen Innenministeriums besuchten Herr Manzer und Herr Wurmbäck von der Polizeistation Oberstaufen unsere drei fünften Klassen.

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Die meisten Schülerinnen haben ein Smartphone und das hat auch viele nützliche Seiten. Man kann Nachrichten schreiben, telefonieren, im Internet recherchieren und auch Fotos teilen. Gerade in Zeiten von Distanzunterricht war es nicht nur Spielgerät, sondern auch wichtige Informationsquelle für Kinder und Jugendliche. Allerding kann man Kinder und Jugendliche nicht früh genug darüber informieren, dass die Nutzung eines Smartphones auch Gefahren mit sich bringen kann, nämlich dann, wenn man damit im Internet unterwegs ist. Die Schülerinnen wurden durch die beiden Polizeibeamten sensibilisiert, dass es bestimmte Bereiche gibt, in denen man ganz besonders vorsichtig sein muss, damit man sich nicht strafbar macht. Die Bereiche Pornografie, Gewaltvideos, volksverhetzende Beiträge und Cybermobbing sind potentielle Gefahrenquellen. Dass es nicht erlaubt ist, Inhalte aus dem Internet zu kopieren und dann selbst zu veröffentlichen, demonstrierten die Beamten den Mädchen auf eindrucksvolle Art und Weise. Sie lobten einen Malwettbewerb für ein neues Polizeiabzeichen aus. Im Anschluss an die zehnminütige kreative Phase wurden die Kunstwerke eingesammelt. Jedes Kind sollte den eigenen Namen klar und deutlich auf die Rückseite schreiben. Dann wurde ein Bild von den Beamten ausgewählt und eine Schülerin als Gewinnerin nach vorne geholt. Diese Schülerin schaute schon etwas verdutzt, dass sie den Preis für ein Bild bekommen sollte, welches sie nicht gemalt hatte. Auch die Künstlerin war verwundert, weshalb eine Mitschülerin als Gewinnerin betitelt wurde, wenn es doch eigentlich gar nicht deren Bild war. So merkten die Schülerinnen selbst, dass man nicht einfach Inhalte von anderen nehmen darf. Im Anschluss wurde auch auf verschiedene andere Bereiche eingegangen, die nicht gesetzeskonform sind, z.B. Fotos von anderen ohne deren Erlaubnis in Internet zu stellen, egal auf welche Art und Weise. Das Beispiel dazu war auch hier sehr anschaulich für die Mädchen: Mal angenommen, die beste Freundin rutscht aus und landet genau mit dem Gesicht im Kuhfladen und du filmst das und lädst es anschließend auf TikTok, WhatsApp oder Instagram hoch – glaubst du, dass deine Freundin das wirklich auch so lustig findet? Vor man etwas ins Netz hochladen darf, muss man erst fragen, ob die Person, die es betrifft, das auch möchte. Auch dürfen Bilder und Beiträge nicht einfach weitergeleitet oder geteilt werden. Man muss besonders darauf achten, dass keine volksverhetzenden Zeichen, wie z.B. Hakenkreuze abgebildet sind. Speichert man beispielsweise Bilder von kleinen Kindern, die nackt im Planschbecken sitzen, auf seinem Handy, dann kann das bereits große Probleme bereiten. Wichtig ist, dass man lieber einmal zu viel bei den Eltern nachfragt, ob das passt oder nicht, vor man plötzliche eine Straftat begeht. Natürlich darf man sich bei Fragen auch an die Polizei wenden.
Zum Schluss spielten die beiden Beamten noch „Eins-Zwei-oder-Drei“ mit den Mädchen und zwar in der Form, dass sie Situationen beschrieben und die Fünftklässlerinnen raten mussten, ob es ERLAUBT ist, NICHT IN ORDNUNG oder gar VERBOTEN/STRAFBAR  ist. Herr Wurmbäck und Herr Manzer wechselten nach zwei Schulstunden jeweils in die nächste Klasse und so konnten unsere drei fünften Klassen an diesem Schulvormittags wichtige Informationen in Bezug auf den Umgang mit dem Smartphone mit nach Hause nehmen.
Ein großes Dankeschön gilt den beiden Beamten der Polizeistation Oberstaufen, die diese Thematik den Mädchen altersgerecht nähergebracht haben.

Angelika Kimpfler

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28/07
2021

Schwimmtage im Freibad „Am Kleinen Alpsee“

Endlich mal raus und mit der ganzen Klasse Schwimmen gehen!

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Kurz vor den Ferien meinte es der Wettergott gut mit uns und schenkte uns drei sonnige Tage, die es den fünften bis siebten Klassen ermöglichten, jeweils einen Tag im Freibad in Immenstadt zu verbringen.

Die Mädchen der fünften und sechsten Klassen haben normalerweise zwei Stunden Schwimmunterricht, welcher Corona bedingt das ganze Schuljahr über ausfallen musste. Auch die siebten Klassen durften dieses Jahr nicht ins Skilager fahren, weshalb sich jede Jahrgangsstufe an einem Vormittag im Schwimmbad austoben konnte. Die Klassen wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten jeweils für 30 Minuten ins 50m-Schwimmbecken. Wasserball, Synchronschwimmen, Schwimmen wie Tiere, Staffelspiele und Sprünge vom Beckenrand machten die sportliche Einheit abwechslungsreich und dann war natürlich auch noch Freizeit angesagt. Manche Mädels spielten Volleyball oder Frisbee, andere machten Pause auf ihren Handtüchern und aßen Pommes bzw. Eis und wieder andere erstürmten die Rutsche und das Nichtschwimmerbecken. Nach dem turbulenten Schuljahr wars schön, mal wieder einen Tag mit der ganzen Klasse draußen und ohne Maske zu verbringen und so machten wir uns mittags gut gelaunt und winkend wieder auf den Heimweg und erfreuten so den ein oder anderen Autofahrer.

Ein großes Dankeschön gilt auch den Stadtwerken Immenstadt, da die Mädchen das Freibad im Rahmen der Initiative „Immenstadt bewegt sich“ kostenlos besuchen durften.

Verena Spingler

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28/07
2021

Die Bundespolizei zu Besuch in Maria Stern

 

Was will ich nach der Schule machen? Das ist die bestimmende Frage im Bereich der Berufsorientierung in den 8. und 9. Klassen.

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Um den Mädchen einen möglichen Weg aufzuzeigen, bekamen sie Besuch von zwei Beamten der Bundespolizei. Hier wurden die Unterschiede zwischen Bundes- und Landespolizei erklärt, das Aufgabengebiet und die Arbeitsbereiche der Bundespolizei aufgezeigt und natürlich über die Voraussetzungen zur Einstellung gesprochen. Dieses Mal war die achte Jahrgangsstufe an der Reihe, informiert zu werden. Mit viel Begeisterung brachten die Beamten den Mädchen den Beruf der Bundespolizistin näher und die Schülerinnen hatten Gelegenheit, sich ihre Fragen von den beiden Referenten beantworten zu lassen.

Nicht nur die achten Klassen profitierten an diesem Schultag vom Besuch der Bundespolizei, sondern es blieb auch noch Zeit, dass Schülerinnen einer unserer sechsten Klassen in Bezug auf „Was darf ins Netz, was besser nicht?“ wichtige Informationen dazu aus erster Hand von den Beamten bekamen. Ein gelungener und informativer Vormittag für unsere Schülerinnen. Ein großes Dankeschön an die beiden Beamten der Bundespolizei für ihr Engagement hier an unserer Schule.

Anna-Lena Peschek, Angelika Kimpfler

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20/07
2021

Mitmach-Experimente

MINT-Projekt der 5. Klassen mit Prof. Dr. Eimüller der FH-Kempten und dem Bayerischen Rundfunk

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Im Rahmen unserer Mint-Förderung hatten wir, auf Einladung von Frau Dr. Unzeitig, die letzten Tage Herrn Professor Eimüller in unseren 5. Klassen zu Gast. Spielerisch und motiviert zeigte er ihnen physikalische Versuche zu beispielsweise LEDs oder Halbleitern, um die Neugier unserer Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu wecken.

Heute war dabei auch ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunk zu Gast, um diese Experimente zu filmen.

+++ Die Übertragung dieser Aufnahmen könnt ihr morgen, den 21.7.2021 um 17.30 Uhr im Bayerischen Rundfunk und im Internet verfolgen +++

 

https://www.br.de/mediathek/video/abendschau-der-sueden-das-wichtigste-aus-suedbayern-av:60be0ebda052310007a7a851

 

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09/07
2021

Erklärvideos und Podcasts

Schülerinnen der 5. Klasse erstellen selbst Erklärvideos und Podcasts

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06/07
2021

Unser zukünftiger Schulleiter ab August 2021

Dr. Joachim Sailer im Videoportrait

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09/06
2021

„Corona-Mut-Mach-Steine“ – Du bist nicht alleine!

 

„Auch aus Steinen, die man auf dem Weg findet, kann man Schönes machen…“ – und das kann man sogar sehen!› mehr

Diesem Motto folgten die Mädchen der Klasse 6 b, denn Mitte März durften die Schülerinnen nach fast einem Vierteljahr mal wieder für eine knappe Woche im Wechselunterricht an die Schule kommen. Damit trotz geteilter Klassen so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl entstehen konnte, brachten die Schülerinnen Steine mit, die sie dann in der „Ankommensrunde“ bemalten. Nachdem beide Gruppen wechselweise an der Schule waren, ergab sich zum Schluss ein schönes Gemeinschaftsbild. Bunt leuchteten die kunstvoll bemalten Steine auf den Plätzen der Mädchen. So konnte jeweils die eine Gruppe die Steine der anderen Gruppe bewundern und gemeinsam ergaben die Steine beider Gruppen ein Herz. Einzigartig und verschieden wie die Schülerinnen selbst, wurden auch die Steine gestaltet, aber gemeinsam bildeten sie ein „klasse“ Herz, genauso, wie auch die Klasse eine Gemeinschaft bildet. Diese „Corona-Mutmach-Steine“ mussten dann allerdings ein einsames Dasein in der Schule fristen, denn der Präsenzunterricht war den Schülerinnen ja nur für sehr kurze Zeit vergönnt. Viele Wochen warteten die Steine nun gemeinsam im Klassenzimmer auf ihre Besitzerinnen, die erst nach den Pfingstferien wieder an die Schule zurück durften. Sie waren sozusagen die Platzhalter für die Mädels. Keiner ist allein! Ein Herz aus liebevoll gestalteten Steinen kann ein Zeichen der Hoffnung sein. Hoffnung ist das, was wir alle im Moment gut brauchen können. Die Augen der Mädchen leuchteten jedenfalls, als sie „ihr“ Gemeinschaftswerk dann wieder begrüßen durften und den eigenen Stein als „Mut-Mach-Stein“ endlich nach Hause nehmen konnten.

 

Angelika Kimpfler

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09/06
2021

Digitale Schülerzeitung an Maria Stern

Wer hätte das gedacht? – Die Schülerzeitung gibt es nun in digitaler Form.

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Durch die vielfältigen digitalen Möglichkeiten, die das letzte Schuljahr mit sich gebracht hat, konnte die Schülerzeitung der Mädchenrealschule Maria Stern im Schuljahr 2020/2021 erstmals digital gestaltet werden.

Bei den wöchentlichen virtuellen Redaktionssitzungen wurde über mögliche Themen diskutiert, Ideen und Texte erarbeitet und letztendlich pünktlich zum Start der Pfingstferien über das Office-Tool „SharePoint“ in Form einer Website veröffentlicht. So kann nun jede Schülerin über das ihr vom Schulwerk Augsburg zur Verfügung gestellte Office-Paket auf die Internetseite der Schülerzeitung zugreifen.

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19/05
2021

Hilfe, die Prüfung kommt!  – Kein Problem mit unserem Prüfungscoaching!

Die Abschlussprüfung rückt Tag für Tag näher und eine gute Prüfungsvorbereitung ist dabei enorm wichtig. Unser „Prüfungs-Survival-Camp“ unterstützt die Abschlussschülerinnen dabei.

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Wie jedes Jahr fiebern die Zehntklässlerinnen der Abschlussprüfung entgegen. Da ändert auch „Corona“ nichts daran. Damit sich die Mädchen möglichst gut auf die Abschlussprüfungen in den einzelnen Fächern vorbereiten können, werden sie von den jeweiligen Lehrkräften natürlich bestens unterstützt.
Manchmal braucht man aber zum Lernen erst einmal die Kraft, den „Inneren Schweinehund“ zu überwinden, um dann planvoll ans Werk gehen zu können. Auch eine gewisse „Panik“, die bereits in der Vorbereitungs- und Lernphase auftreten kann, ist für ein erfolgreiches Lernen hinderlich.
Damit die Schülerinnen der 10. Klassen die gesamte Prüfungsvorbereitung möglichst gut meistern können, gab es in diesem Jahr ein sogenanntes „Prüfungs-Survival-Camp“. Es  wurde von der Frau Kimpfler, der Beratungslehrkraft, die auch Lerncoach ist, vorbereitet und durchgeführt. Das „Camp“ hatte natürlich nichts mit „in Zelten übernachten“ zu tun, sondern die Mädchen erhielten Tipps wie man z.B. einen sinnvollen Lernplan erstellt oder auch das Hintergrundwissen zum eigenen Lerntyp. Mnemotechniken wurden dabei ebenso angesprochen und beispielhaft vorgestellt und getestet, wie auch  das Organisatorische an den Tagen vor den jeweiligen Abschlussprüfungen  Bestandteil des Coachings war. Außerdem erfuhren die Mädchen, dass es wichtig ist, sich auch in Lernphasen ausgewogen und gesund zu ernähren und dass Bewegung für erfolgreiches Lernen gewinnbringend ist. Es sind nicht die Energydrinks, die das Gehirn auf Vordermann bringen, sondern das ganz normale Wasser, wie es aus jedem Wasserhahn kommt. Zudem ist pausenloses Lernen nicht gut und zum Lernen gehören auch regelmäßige Phasen der Wiederholung. Auch der gegenseitige Austausch über prüfungsrelevante Inhalte oder z.B. das Einrichten und Nutzen virtueller Lerngruppen können Teil einer guten Prüfungsvorbereitung sein.
Um trotz bester Vorbereitung auf die Prüfung am Prüfungstag selbst nicht in Panik zu geraten, übten die Schülerinnen Entspannungstechniken, die sie im Notfall in wenig Minuten wieder fit machen können. Eine davon ist z.B. „Die kleine Gedankenreise“, bei der man sich einen Ort vorstellt, an dem man sich wohl fühlt. Die Vorstellung sollte so weit gehen, dass man in Gedanken sogar die Gerüche wahrnimmt, die es an diesem Wohlfühlort gibt. So kann schnell die nötige Entspannung gelingen, um mögliche Blockaden lösen zu können.
Wir hoffen natürlich, dass die Schülerinnen die Tipps der Lehrkräfte umsetzen können, so dass einer erfolgreichen Abschlussprüfung auch im Jahr 2021 trotz „Corona“ nichts im Weg steht. Viel Glück und gutes Gelingen!

Angelika Kimpfler

 

 

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07/05
2021

Haare schneiden lassen und Gutes tun! – Geht das?

Ja, das geht. Anna, eine 12-jährige Schülerin der 5. Klasse an der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt hat es vorgemacht. Sie hat ihre Haare für eine Perücke für ein krebskrankes Kind gespendet. Wir haben Anna deshalb befragt:› mehr

Schule: Anna, zuerst einmal ein dickes Dankschön für deinen Mut! Für ein Mädchen in deinem Alter ist es bestimmt nicht einfach, sich von den langen Haaren zu trennen. Warum hast du deine Haare abschneiden lassen, wie bist du auf diese Idee gekommen?

Anna: Ich habe sie abschneiden lassen, weil ich einem anderen Kind eine Freude machen möchte. Meine Oma hatte Krebs und ich weiß deshalb, wie schlimm es sein kann, wenn man keine eigenen Haare mehr hat.

Schule: Was haben deine Eltern zu deiner Idee gesagt?

Anna: Sie haben es gut gefunden. Ich musste meine Haare allerdings zwei Jahre wachsen lassen, damit sie lang genug sind. Sie müssen mindestens 25 cm lang sein!

Schule: Was hast du dann mit deinen abgeschnittenen Haaren gemacht?

Anna: Wir haben sie verpackt und dann weggeschickt. Die Adresse haben wir auf www.haare-spenden.de gefunden. Dort werden meine Haaren dann zu einer Perücke gemacht. So kann ein Kind, wenn es krebskrank ist und keine eigenen Haare mehr hat, eine Perücke bekommen und muss nicht ohne Haare herumlaufen.

Schule: Wie waren die Reaktionen von Freundinnen und Verwandten, als sie dich zum ersten Mal mit kurzen Haaren sahen?

Anna: Sie haben es gut gefunden.

Schule: Hast du dich schon an deine neue Frisur gewöhnt?

Anna: Ja!

Schule: Würdest du es wieder tun?

Anna: Ja, klar. Ich kann nur allen dazu Mut machen. Meine Haare wachsen ja wieder.

Schule: Vielen Dank für das Interview und wir hoffen, dass sich noch mehr trauen und so mutig sind wie du und ihre langen Haare spenden. Du bist ein echtes Vorbild. Du hast so einem kranken Kind eine Freude gemacht. Das ist wirklich toll und  bewundernswert. DANKE Anna.

Wer sich jetzt angesprochen fühlt und überlegt, es auch zu machen, findet im Internet Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten Haare zu spenden. Einfach mal nachsehen. Wir hoffen jedenfalls, dass Annas Beispiel andere dazu ermutigt und Mia, eine unsere Schülersprecherinnen, hat ihre Haare auch schon gespendet.

Text: Angelika Kimpfler    Foto: Familie von Anna

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07/05
2021

Alle wollen den perfekten Urlaub…

…doch wo ist es wohl am Schönsten? – Natürlich hier im Allgäu! Wir Allgäuer wissen das und immer mehr Menschen von überall her haben das inzwischen auch gemerkt.

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Da liegt es nahe, dass man Urlaub im Allgäu macht. Eines der TopHotels ist das Familotel Allgäuer Berghof in Gunzesried-Ofterschwang.

Es ist nicht nur für Gäste interessant, sondern bietet auch ein breites Spektrum an Ausbildungsangeboten an, denn es gehört zu den 9 Allgäu Azubi Top Hotels und wird alle zwei Jahre von der DEKRA geprüft. Das Siegel „Exzellente Ausbildung in der Hotellerie“  ist die höchste Auszeichnung für Ausbildungsqualität in der Hotelbranche.
Damit unsere Schülerinnen sich ein Bild von den vielfältigen Ausbildungsberufen machen konnten, haben Herr Sonnenmoser und Frau Natterer diese sowohl den 10. Klässlerinnen, als auch unseren Mädchen der 9. Klassen im Rahmen des Unterrichts und der Berufsfindung vorgestellt. Dabei wurden die Schülerinnen über die Ausbildung zur Hotelkauffrau, zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit (mit verschiedenen Schwerpunkten), zur Hotelfachfrau und auch zur Köchin informiert. Diese Berufe gibt es natürlich auch für Jungs ;-). Aber nicht nur die jeweiligen Berufsbilder und Aufgabenbereiche wurden erklärt, sondern auch die Vorteile, die eine Ausbildung im Familotel Allgäuer Berghof oder in einem der anderen 9 Allgäu AzubiTopHotels mit sich bringt. Günstiges Wohnen in Azubi-WGs, kostenlose Verpflegung und auch kostenfreie Nutzung des Wellnessbereichs.  Azubi-Projekte, Azubi-Austausch und vergünstigte Urlaubsmöglichkeiten in den Allgäuer Tophotels. Alle Details findet ihr unter www.azubi.by. Tja, der nächste Urlaub kommt bestimmt, und den perfekten Urlaub kann man nur machen, wo es tolle Menschen gibt, die das ermöglichen. Vielen Dank an das Familotel Allgäuer Berghof, das unsere Mädchen mal online hinter die Kulissen schauen ließ. Vielleicht wurde ja bei der einen oder anderen Schülerin das Interesse für eine Ausbildung dort geweckt. Es war auf jeden Fall sehr gelungen!

 

Angelika Kimpfler

 

Foto:

Das Foto wurde vom Familotel Allgäuer Berghof zur Verfügung gestellt.
Es zeigt einen der Azubi Kickoff-Tage (vor Corona, Sommer 2019).
Auf dem Foto sind zu sehen: die Azubis, Theresa und Christian Neusch, Petra Natterer

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07/05
2021

Nicht nur reden – etwas tun!

 

So kann man die Botschaft von Bundesminister Gerd Müller zusammenfassen, die er am 24. März 2021 bei einer Videokonferenz mit der Realschule Maria Stern in Immenstadt weitergegeben hat.

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Schulleiter Werner Schilling drückte seine Zufriedenheit aus, dass trotz Corona-Beschränkungen eine Begegnung der Schülerinnen der 9. und 10. Klassen mit dem Allgäuer Spitzenpolitiker möglich war, wenn auch über das Internet. Und man hat Müller angemerkt, wie er dieses Heimspiel genießt und wie vertraut er mit den Allgäuer Verhältnissen ist.

 

„Verantwortung für eine bessere Welt“ war das Thema. Wenn man davon nicht nur redet, sondern etwas tut, dann hat das mit unserem Konsumverhalten zu tun. Ganz konkret hat Dr. Müller die horrende Zahl von rund 320.000 Einweg-Bechern, zum Beispiel für Kaffee, angesprochen, die in der Bundesrepublik stündlich verbraucht und zumeist weggeworfen werden.

 

Ganz konkret hat er auch die Zahl der 50 Kleidungsstücke genannt, die jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr kauft – viele von ihnen werden nur ein- oder zweimal getragen und dann weggeworfen. Das Tragische ist: Unser Wohlstand gründet auf der Armut der Ärmsten der Welt. Was Schülerinnen und Lehrkräfte sehr betroffen gemacht hat: Die 10 reichsten Menschen der Welt besitzen mehr als die 3,5 Milliarden Ärmsten der Welt.

 

Müller zeigte sich im Gespräch höchst zufrieden damit, dass er es geschafft hat, das Lieferkettengesetz „gegen erhebliche Widerstände“ auf den Weg zu bringen. Das soll den Ärmsten faire Arbeitsbedingungen und einen gerechten Lohn garantieren.

 

Ganz konkret hat Müller angeregt, dass die Fachlehrkräfte mit den Schülerinnen den CO2-Fußabdruck der Schule berechnen und daran arbeiten, dass die Schule klimaneutral wird. Und das hat die Schülerinnen bewegt: Wie wäre es, wenn die Schule Maria Stern Kaffeebecher aus Pappe hätte? Wie wäre es, wenn wir mit E-Bussen und Wasserstoffbussen zur Schule kommen könnten? Wie wäre es, wenn die Schule eine neue, umweltschonende Zentralheizung hätte. Müller hat ermutigt, und sich dabei auf Papst Franziskus bezogen: Einem Menschen helfen, der Hilfe braucht. Dazu fällt jedem etwas ein, was er konkret tun kann.

 

„Ein sehr sympathischer Mann“ – so das Fazit vieler Schülerinnen. Ein Politiker, der nach 37 Jahren Parlamentstätigkeit und Regierungsarbeit immer noch begeistert für seine Ziele eintritt und vor Energie und Tatendrang sprüht. Das hat alle beeindruckt.

 

Fritz Thum

 

Pressemitteilung zum Online-Gespräch zwischen Dr. Gerd Müller MdB und Schülerinnen der Mädchen-Realschule Maria Stern Immenstadt am 24.03.2021, 11 – 12 Uhr

Foto: BMZ Pool/Janine Schmitz/photothek.net

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07/05
2021

Girls‘ Day 2021 – Digital

 

In Berufe reinschnuppern, die oft nur von Jungs ausgeübt werden? Diese Gelegenheit bietet sich für die Mädchen am sogenannten Girls‘ Day.

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Dieser fand heuer am 22. April statt. Auch wenn man in diesem Jahr nicht direkt in die Betriebe gehen konnte, so war doch eine digitale Teilnahme möglich. Davon haben auch Mädchen der 8. und 9. Klassen der Mädchenrealschule Maria Stern Gebrauch gemacht. Ein Vorteil des digital durchgeführten Girls‘ Day war, dass man nicht nur in Berufe reinschnuppern konnte, die direkt vor Ort sind, sondern es war deutschlandweit möglich. So haben z.B. ein paar Mädchen in die Bundesbank in Hannover reingeschnuppert und gelernt, wie man echte Geldscheine von Falschgeld unterscheiden kann.  Andere haben sich über die Berufsfelder der Chemikantin und Industriemechanikerin informiert. Auch in Berufe des Rettungswesens schnupperten ein paar unserer Mädchen rein. Die Firma Bosch in Blaichach stellte den „Girls“ sogar einen „Bausatz“ passend zu ihren Ausbildungsberufen zur Verfügung, so dass die Mädels digital und praktisch gefordert waren.

Fazit und Ratschlag der teilnehmenden Mädels für die nächsten Jahrgänge: „Die Betriebe haben das wirklich toll gemacht. Da müsst ihr unbedingt teilnehmen. Wir können es nur empfehlen, denn da kann man wirklich etwas über einen Beruf herausfinden und es hat Spaß gemacht!“

 

Angelika Kimpfler

 

Foto: Copyright: kompetenzz.de

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07/05
2021

Känguru-Mathematikwettbewerb 2021

 

Auch in diesem Schuljahr haben unsere Schülerinnen der 6. Klassen am 27. Känguru-Wettbewerb Mathematik der Humboldt Universität Berlin teilgenommen.

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Es beteiligten sich im Schuljahr 2020/21 wieder bundesweit über 5900 Schulen mit mehr als 310 000 Schülerinnen und Schülern. Die Mädchen mussten in 75 Minuten Knobelaufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden lösen. Der Wettbewerb wurde heuer wegen der Corona-Pandemie an zwei verschiedenen Tagen mit jeweils halben Klassen durchgeführt. Wie in jedem Jahr bekamen alle Teilnehmerinnen des Wettbewerbs neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einer Aufgaben- und Lösungen-Broschüre auch einen kleinen Preis – den sogenannten „Preis für alle”. Die Teilnehmerinnen mit der höchsten Punktzahl waren:

Klasse 6a: Yilmaz Elif, Pospiech Sophie, Wägele Mira

Klasse 6b: Ruppaner Désirée, Frisch Vroni, Jörg Johanna

 

Christine Peteranderl

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05/05
2021

Online-Information zur Berufsorientierung

Was kann ich alles mit meinem Realschulabschluss machen? Dieser Frage gingen die Mädchen der 9. Klassen in Teams-Meetings nach.

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Zusammen mit Frau Sanktjohanser von der Agentur für Arbeit in Sonthofen organisierte Frau Angelika Kimpfler, die Beratungslehrkraft diese Online-Treffen. In nicht Coronazeiten besuchte Frau Sanktjohanser die Schülerinnen in der Schule.

Das geht in diesem Jahr so natürlich nicht. Aber die digitale Technik macht eine Berufsinformation trotzdem möglich. So können sich die Mädchen rechtzeitig Gedanken machen, welche Berufe evtl. für sie in Frage kommen oder ob sie nach der 10. Klasse doch noch weiter auf die Schule gehen möchten.  Anhand eines „Cockpit-Spiels“ konnten die Schülerinnen ihre Interessen erkennen. Frau Sanktjohanser hat dieses Spiel so abgeändert, dass es auch online durchgeführt werden kann.
Am Ende des Spiels hat so jede Schülerin Ideen, welche Berufe für sie vielleicht interessant sein könnten. Da die Schülerinnen der 9. Klassen ja auch noch vor den Sommerferien ein Praktikum machen dürfen, kann dieses „Berufswahlspiel“ eine zusätzliche Hilfe auf der Suche nach einem interessanten und für sie passenden Praktikumsplatz sein. Oftmals erleichtert dieses Wissen um die eigenen Interessen und Neigungen die Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz.
Auch auf die Möglichkeiten, die das Internet bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder dem passenden Beruf bietet, ging Frau Sanktjohanser ein.
Im Anschluss an das „Online-Kennenlernen“ führt Frau Sanktjohanser in diesem Jahr die Einzelberatungsgespräche mit den Schülerinnen als Videotelefonat oder einfach telefonisch. Aufgrund der aktuellen Coronasituation ist das eine gute Lösung. So können sich die Mädchen trotz erschwerter Bedingungen gut auf ein „Leben nach der Schule“ vorbereiten.
An dieser Stelle möchte sich die Mädchenrealschule Maria Stern für die gute Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit bedanken und unseren Mädchen natürlich einen guten Schulabschluss und eine gute Berufswahl wünschen.

Angelika Kimpfler

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05/05
2021

Digitaler Morgenkreis – auch das ist möglich!

Unsere Schülerinnen der 5. und 6. Klassen lieben ihren Morgenkreis und müssen auch im Distanzunterricht nicht darauf verzichten! Unter dem Motto…

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…viele bunte Blumen…der Frühling ist da…

konnte die Klasse 6 b der Mädchenrealschule Maria Stern diesen Morgenkreisgedanken künstlerisch umsetzen.
Nach einer Online-Traumreise in eine wunderschöne Frühlingslandschaft mit Vogelzwitschern, blühenden Wiesen und plätschernden Bächen, konnten die Mädchen ihre Eindrücke anschließend in Frühlingsbildern wiedergeben. Wer wollte, machte sich auf Fotosafari. Entstanden sind dabei wunderbare Frühlingbilder und traumhafte Blumenfotografien.
Man kann auch im Distanzunterricht kreativ werden, wenn auch auf etwas andere Art und Weise. Diese Frühlingseindrücke wurden natürlich der ganzen Klasse im nächsten Morgenkreis wieder online präsentiert und so konnte eine „Gemeinschaftsblumen- und Schmetterlingswiese“ entstehen. Klassengemeinschaft mal anders – eben „Corona“ konform!

Angelika Kimpfler

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05/05
2021

Berufsorientierung für die 9. Klassen

Trotz Distanzunterricht findet eine möglichst umfangreiche Berufsorientierung für die Schülerinnen statt, nur eben im Online-Format – dieses Mal wird der Beruf der Polizeibeamtin vorgestellt.

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Wenn ich groß bin, werde ich Polizistin!

Als Kind hat man manchmal einen Wunschberuf, den man dann später auch ausüben wird. Was muss ich aber machen, wenn ich tatsächlich zur bayerischen Polizei möchte? Damit die Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt darüber informiert werden, was sie alles tun oder können müssen, wenn sie Polizistin werden möchten, hat Frau Ehrmann, die Einstellungsberaterin der Polizei aus Kempten, den Mädchen der 9. Klasse über ein Teams-Meeting Rede und Antwort gestanden.

Welche Voraussetzungen man mitbringen muss und warum das Mindestalter 17 Jahre beträgt, kamen dabei ebenfalls zur Sprache, wie auch die Ausbildung in Königsbrunn. Aufnahmeprüfung, Verdienst und die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten wurden den Schülerinnen anschaulich, auch anhand  von Filmmaterial  dargestellt und näher gebracht. Zudem informierte Frau Ehrmann darüber, dass es gewisse Anmeldefristen zu beachten gäbe und dass es für eine Polizeikarriere nicht förderlich sei, wenn man z.B. als Teenager Ladendiebstahl begehe, auch nicht als Mutprobe. So etwas spricht gegen eine Ausbildung bei der Polizei, was ja eigentlich logisch ist. Der Beginn einer Ausbildung ist zweimal im Jahr möglich und die Bewerbung findet online statt, allerdings muss man eine Sportprüfung bestehen und da sollte man schon vorher trainieren und sich darauf vorbereiten. Im Anschluss an eine Ausbildung bei der bayerischen Polizei ist auch ein Studium möglich, das natürlich davon abhängt, wie gut man sich als Polizistin bewährt. Übrigens, so hat Frau Ehrmann erzählt, gebe es bei der Polizei auch Frauen in Führungsposition. Das sei keine reine Männerdomäne.

Die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt mit ihren Schülerinnen bedankt sich jedenfalls sehr herzlich für den informativen Ausflug in digitaler Form in die Welt der Ordnungshüter und wer weiß, wer von unseren Schülerinnen uns als Polizistin wieder begegnet.

Angelika Kimpfler

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17/03
2021

ONLINE-INFOABEND

dieses Jahr findet unser Informationsnachmittag

am Freitag, den 19. März 2021 als Live-Event im Onlineformat

statt.

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Link zum Liveevent:

https://bit.ly/39PXK8D

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und hoffen Sie und ihre Tochter erhalten einen umfassenden Einblick in unsere Schule und unser Angebot.

 

YouTube

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03/12
2020

Arbeiten aus dem Fach Kunst

Epochen eines Schuljahres Kunstblock

Klasse 10 b

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20/11
2020

Aktion Hoffnung

„MEINS WIRD DEINS“

Unsere Spendenaktion für die Tafeln

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Spenden bitte bis 27.11.2020 in die bereitgestellten Kartons in der Pausenhalle oder im Pfortenbereich legen.

 

 

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20/11
2020

Vorlesetag

Wir machen mit!

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Vorlesetag an der Realschule Maria Stern Immenstadt

 

Europa und die Welt -so lautete das Motto des diesjährigen Vorlesetags des Magazins „Die Zeit“, der „Stiftung Lesen“ und der „Deutschen Bahn“, die diese Aktion seit 2004 anbieten und die Bedeutung des Vorlesens hervorheben wollen. Auch die Realschule Maria Stern Immenstadt beteiligte sich das zweite Mal an dieser und genau wie letztes Jahr wurden die Lehrer mit ins Boot geholt, so dass die Unterrichtsstunde darauf aufgebaut wurde, in den 5. bis 7. Klassen ein Märchen aus dem jeweiligen Urlaubsland des Lehrers vorzulesen. Zusätzlich zum Lesen gaben die Lehrkräfte dann noch weitere Informationen zu ihrem gewählten Land oder zeigten Urlaubsfotos, damit auch ein wenig Hintergrundwissen bei den Schülerinnen hängen blieb. Die Lehrer einmal anders zu erleben und sich bewusst etwas vorlesen zu lassen, hat allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet. Wiederholung folgt im kommenden Jahr!

 

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02/11
2020

Maria Stern goes Instagram!

Aktuelle Infos gibt es ab sofort auch auf Instagram!

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https://www.instagram.com/p/CGfcyujgAwN/?igshid=6avg7lvxlbfv

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29/10
2020

SCHULMANAGER ONLINE

Kommunikationsplattform für Eltern, Schülerinnen, Lehrkräfte und Schulverwaltung.

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Der Schulmanager bietet folgende Möglichkeiten:

  • Tagesaktuelle Stunden- und Vertretungspläne
  • Krankmeldung
  • Elternbriefe und Wichtige Informationen
  • Schulaufgabenplan
  • Schulkalender
  • Antrag auf Unterrichtsbefreiung
  • Buchung von Sprechstunden
  • Buchung an Elternsprechtagen
  • Anmeldung zu Wahlfächern

Für weitere Informationen und Anleitungen bitte hier klicken.

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25/10
2020

Ehrung zur MINT-Freundlichen Schule

unsere Schule erhält für drei weitere Jahre das bundesweite Signet MINT-FREUNDLICHE SCHULE

29/05
2020

MINT Wettbewerb 2020

Technische Geräte in unserem Alltag verstehen und beschreiben

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  • Wie funktionieren sie?
  • Wozu werden sie eingesetzt?
  • Wer hat sie entwickelt?
  • Aus welchen Materialien bestehen sie?
  • Wo werden sie hergestellt?
  • Welche Verfahren benötigt man um sie herzustellen?
  • Aus welchen verschiedenen Teilen sind sie aufgebaut?

Siegerehrung gleich zweimal!

Die Siegerehrung zum MINT-Wettbewerb fand bei schönstem Wetter in unserem Schulgarten statt. Aufs Treppchen kamen zunächst Elif und Leonie. Alle 17 Schülerinnen, die teilgenommen hatten, erhielten eine mit Süßigkeiten gefüllte MINT-Tasse, die Herr Lipp designed hatte. Die Hauptgewinner noch einen Power Bank. Durch die getrennten Klassen in Corona Zeiten wurde die andere Hälfte der Wettbewerbs Teilnehmer erst eine Woche später ausgezeichnet. Unser dritter Platz ging an Luzia.

 

Das sind die Gewinner des MINT-Wettbewerbs 2020: 

2. Platz Elif Yilmaz

3. Platz Luzia Bresele

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26/04
2020

Schulstart für die 10. Klassen mit Corona-Hygienekonzept

Wir wünschen allen Schülerinnen der 10. Klassen wieder einen guten Einstieg in die Schule.

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Unterricht in der Pausenhalle


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08/03
2020

Welcher Beruf passt zu mir?

Berufsinformationsabend an der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

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Der jährliche Berufsinformationsabend an der Mädchenrealschule Maria Stern leistet einen wichtigen Beitrag für die Berufsfindung der Schülerinnen der 8. und 9. Klassen.

Die Mädchen und deren Eltern waren eingeladen, erste Kontakte mit möglichen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen und sich über einzelne Berufe genauer zu informieren. Nach dem Realschulabschluss sind viele Wege offen! Da stellen sich natürlich verschiedene Fragen. „Wie soll es nach der Schule weitergehen, was möchte ich werden und welcher Beruf passt zu mir?“ Um solche Frage beantworten zu können, muss man sich intensiv mit den einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufen beschäftigen. Hilfreich ist es dabei, wenn man diejenigen dazu befragen kann, die diese Berufe ausbilden und ausüben? So haben auch in diesem Jahr in der Mehrzweckhalle der Mädchenrealschule Maria Stern zwei unserer drei Schulpartnerschaftsbetriebe, nämlich die Firma Bosch und die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG die Schülerinnen über mögliche Ausbildungsrichtungen bei ihnen informiert. Zudem stellten heuer mit Frau Tengel und Frau Richter zwei Schreinerinnen der Schreinerei Holzer aus Rettenberg ihren Beruf und somit das ebenfalls sehr wichtige Handwerk vor. Ihr Können zeigten sie auch an mitgebrachten Werkstücken, z.B. an einem akkurat gefertigten Schachbrett. Im Anschluss an den Vortrag waren dann in den einzelnen Klassenzimmern die verschiedenen Referenten zu den unterschiedlichsten Berufen vertreten. Ob Polizei, medizinische Fachangestellte, Berufe in Verwaltung und Steuerfach, Tourismuskauffrau,…das Angebot war breit gefächert. Auch Informationen zum „Freiwilligen Sozialen Jahr“ oder zur FOS konnten an diesem Abend eingeholt werden, denn auch da waren die entsprechenden Fachfrauen bzw. -männer da und standen Rede und Antwort. Wer sich noch ganz unsicher war, konnte natürlich auch in das Zimmer der Agentur für Arbeit kommen und wurde dort mit wichtigen Informationen versorgt. Die Veranstaltung war dank der zahlreichen engagierten Firmen und deren Mitarbeiter, sowie der interessierten Schülerinnen und deren Eltern wieder einmal ein voller Erfolg.

Angelika Kimpfler

 

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14/02
2020

Realismus nach Vorbild der französischen und deutschen Realisten

Wahre, authenitsche Bilder aus dem Alltag im Jahre 2020, Klasse 9 b, Wasserfarben

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13/02
2020

Social Media-Vortrag der 10 A

Projekt „soziale Medien“

am Freitag, 07.02. schlüpften die Schülerinnen der Klasse 10 a im IT-Unterricht in die Lehrerrolle.

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Und für die Mädchen der sechsten Jahrgangsstufe stand ein etwas anderes Fach auf dem Stundenplan: Tik Tok, WhatsApp, Snapchat und Instagram. Die Zehntklässlerinnen zeigten den jüngeren Mitschülerinnen sehr anschaulich, welche Gefahren bei der Nutzung sozialer Medien entstehen können und welche Maßnahmen man dagegen ergreifen sollte. Viele Vorträge beinhalteten sogar einen kleinen Praxisteil, in dem man zum Beispiel die Einstellungen der Datennutzung sicherer gestalten konnte. Liebe 10 a, vielen Dank für eure interessanten Beiträge.

 

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10/02
2020

Arbeiten aus dem Fach Kunst:

Bleistiftzeichungen zum Thema „Glück“, Klasse 9 b

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03/02
2020

Firma KLUG-CONSERVATION

Klasse 7 a erkundet die Firma Klug

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Im Rahmen des BWR-Unterrichts verbrachte die Klasse 7 a den Donnerstagvormittag (30.01.) bei der Firma KLUG-CONSERVATION in Immenstadt. Mit den Produkten des Unternehmens werden wertvolle kulturelle Güter wie zum Beispiel Bücher und andere Kunstwerke vor dem Altern geschützt. Zu ihren Kunden zählen zum Beispiel Archive, Museen und Bibliotheken. Vor Ort wurden die Schülerinnen von der Groß- und Außenhandelskauffrau Magdalena und ihrer angehenden Kollegin Leonie – beide ehemalige Schülerinnen – durch die Firma begleitet. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wurde den Mädchen der Aufbau des Unternehmens, ihre Produktpalette und alle möglichen Tätigkeitsfelder in der Firma nahe gebracht. Dies geschah sehr abwechlungs- und ideenreich. Vielen Dank für diesen tollen Einblick!

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28/01
2020

Unterricht in der Bank

Schülerinnen besuchen die Raiffeisenbank Immenstadt

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Vergangene Woche besuchte die Klasse 7 a die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG in ihrer Geschäftsstelle Immenstadt.

 

Dort erhielten die Schülerinnen einen sehr praxisnahen Einblick in Themen rund um den Zahlungsverkehr wie zum Beispiel Geldentwicklung, Überweisung und Online-Banking. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Zinth (Bankberaterin) und bei Herrn Loritz (Marktbereichsleiter) für einen sehr schönen und interessanten Vormittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

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25/01
2020

Exkursion der Kunstgruppe

der Klasse 7 b ins ehemalige Gräfliche Archivgebäude in Immenstadt

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Das am Ende des 17. Jahrhunderts errichtete gräfliche Archivgebäude enthielt bis 1962 in der Südostecke des ersten Geschosses ein für Graf  Maximilian von Königsegg von dem Immenstädter Maler Georg Anton Herz 1803 ausgemaltes Zimmer. Dieses seltene Beispiel einer Zimmerausmalung aus dem Empire wurde 1962 fast vollständig zerstört. Die Schülerinnen hatten bei der Exkursion die Gelegenheit, die noch verbliebenen Sekkomalereien,  wunderschöne und äußerst filigran gemalte Motive, anzuschauen.

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12/12
2019

Stadtnikolaus in Immenstadt

Am 06.12.2019 begleiteten unsere Schülerinnen als Engel wieder den Stadtnikolaus in Immenstadt.

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02/12
2019

Arbeiten aus dem Fach Kunst

Krippenausstellung Klasse 6 a und 6 b

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Krippenausstellung im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt und im Schulhaus

Die Schülerinnen der Klassen 6 a und 6 b haben im Kunstunterricht Krippen mit Naturmaterialien wie Rinden, Ästen, Moosen, Wurzeln und weiteren Hölzern eine Krippe gefertigt, bei der z. T. auch zu Hause Eltern und Geschwister mitgearbeitet haben. Die Krippenfiguren wurden aus Terrakotta geformt und gebrannt. Eine Auswahl der Krippen wird in der Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung geht noch bis zum 23. Dezember 2019. Die restlichen der 57 Krippen sind bis Ferienbeginn überall im Schulhaus aufgestellt und zu bewundern.

 

Birgit Bolz, Martina Brückner-Lauterbach

 

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02/12
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

Thema: „Gedicht in Farbe“ nach Paul Klee, Warm-Kalt-Kontrast, Klasse 7 b, Wasserfarben und Tusche

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02/12
2019

Bilder aus dem Fach Kunst

„Über was ich mir noch Überblick verschaffen muss“,
(Klasse 9 b)

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Vorlage: C. D.

Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“, Deutsche Romantik, Klasse 9 b, Wasserfarben mit Collageelemente

 

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21/11
2019

Vorlesetag bei „Maria Stern“

 

Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest, ob er viel Zeit hat oder wenig.

Ernst Reinhold Hauschka

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„Vorlesen ist wichtig“ sagen viele Bildungs- und Erziehungsexperten. Und so fand auch an der Realschule Maria Stern am Freitag, 15.11.2019 der erste Vorlesetag statt, der auf der Grundlage des „Bundesweiten Vorlesetages“ der Stiftung Lesen basiert. Dazu wurden die Schülerinnen bereits am Morgen mit im Treppenhaus aufgehängten Plakaten rund ums Lesen begrüßt, so dass viele auf die Bedeutung des Lesens aufmerksam wurden. In der 6. Stunde fungierten dann die Lehrkräfte als „Lesepaten“ und lasen in den fünften bis achten Klassen jeweils aus ihrem früheren Lieblingsbuch vor. Danach durften alle noch Fragen zu dem jeweiligen Buch stellen. Viele Klassen lauschten dabei andächtig den vortragenden Lehrern. Und ganz nebenbei bekamen sie auch Appetit auf alte Klassiker wie „Hanni und Nanni“ oder „Die Novizin“. Von diesem kleinen Leseprojekt waren Schülerinnen, aber auch die Lehrkräfte sehr angetan, so dass es vielleicht eine Wiederholung im nächsten Jahr geben könnte.

 

Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie.

James Daniel

 

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19/11
2019

Schülerumfrage –

Nutzung sozialer Medien

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Seit Ende des vergangenen Schuljahres sind an unserer Schule sogenannte „Medienscouts“ aktiv! Eine kleine Gruppe von Achtklässlerinnen richtet seitdem ihren Blick kritisch auf unsere digitale Welt. Als erstes Projekt wurde eine Schülerumfrage in allen Jahrgangsstufen zur Nutzung sozialer und digitaler Medien durchgeführt. Die höchstinteressanten Ergebnisse können momentan in unserer Schulaula begutachtet werden.

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12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

Jeansgallerie – Klasse 9 b, Ölpastellkreiden, Farbmodulation

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12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

„Farbmodulation“ nach Franz Marcs „Katzen“, Klasse 7 b, Wasserfarben

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12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

„Ich und meine beste Freundin“ nach Marc Chagalls „Spaziergang“, Klasse 6 a, Wasserfarben

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12/11
2019

Arbeiten aus dem Fach Kunst:

Sachzeichnen/Bleistiftzeichnung in Klasse 9 b

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01/11
2019

Franziskustag

Der Franziskustag im Oktober an der Mädchenrealschule Maria Stern hat Tradition

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Der Name „Franziskus“ ist spätestens mit Papst Franziskus wieder vielen Menschen ins Gedächtnis gerufen worden. Papst Franziskus hat sich diesen Heiligen zum Vorbild genommen. Der heilige Franz gab den Reichtum auf, lebte in Armut und Demut und setzte sich für die benachteiligten Menschen ein. Er war erfüllt von einer großen Liebe zu allen Geschöpfen. Es wird sogar gesagt, dass er mit den Tieren reden konnte. Der Schutz der Schöpfung ist heute aktueller denn je. Der heilige Franz von Assisi starb im Alter von 44 bzw. 45 Jahren am 3. Oktober 1226 in der Portiuncula Kapelle, die in der Kirche Santa Maria degli Angeli (unterhalb des Städtchens Assisi) besichtigt werden kann. Der Namenstag des Heiligen Franz von Assisi wird deshalb Anfang Oktober gefeiert.

Aber was hat die Mädchenrealschule Maria Stern mit dem heiligen Franz von Assisi zu tun? Unsere Mädchenrealschule Maria Stern wurde von den Sternschwestern, die dem Orden der Franziskanerinnen angehören, gegründet. Viele Immenstädter wissen, dass die Sternschwestern das Kloster im Jahr 2017 verließen und z. B. nach Nördlingen und Augsburg zurückgingen, wo noch andere Schwestern ihres Ordens sind. Weil uns diese franziskanische Tradition und ihre Gedanken aber wichtig sind, feiern wir jedes Jahr mit den fünften Klassen den Franziskustag. So ist auch in diesem Jahr Schwester Fatima extra vom Mutterhaus in Augsburg zu uns an die Schule gekommen, um den Mädchen den heiligen Franz von Assisi näher bringen zu können und zugleich darauf einzugehen, welchen Aufgaben sie sich als Sternschwestern in ihrer Berufung und ihrer Mission widmen. So erfuhren die Schülerinnen nicht nur Interessantes zum Leben und Wirken des heiligen Franziskus, sondern Schwester Fatima hatte auch viele Informationen und Bilder über die Missionsprojekte der Sternschwestern in Mosambik (Staat in Südostafrika) und Brasilien dabei. Die Mädchen konnten sich so das Leben der Menschen dort mit ihren Problemen besser vorstellen. Der Vormittag wurde durch eine gemeinsame Andacht mit Texten, Fürbitten und Liedern abgerundet.

Angelika Kimpfler

 

Fotos: Christine Peteranderl und Angelika Kimpfler

 

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01/11
2019

So ein Theater –

Englischunterricht mal anders mit dem „White Horse Theatre“

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Alle zwei Jahre laden wir das White Horse Theatre zu uns an die Mädchenrealschule Maria Stern ein. Dieses Jahr spielten sie für die Schülerinnen der Klassen fünf bis sieben das Stück „The Empty Chair“ und für die Klassen acht bis zehn „Two Gentlemen“. Je nach Altersstufe sind die Theaterstücke in einfacher englischer Sprache oder eben etwas schwieriger gestaltet.

Bei „The Empty Chair“ werden eine alleinerziehende Mutter und ihr Kind nachts von einem Raumschiff besucht und ein Außerirdischer „strandet“ in dieser Familie. Die Mutter vermutet nichts Ungewöhnliches, aber das Kind ist sich sicher, dass es keine normaler Mensch sein kann, denn wer keine Tomaten kennt und noch nie etwas von Orangensaft gehört hat, kann ja wohl nicht auf der Erde groß geworden sein. Zudem befürchtet das Mädchen, dass dieser Herr den Platz ihres Vaters (The Empty Chair) beanspruchen könnte. Nach vielem Hin und Her und ungewöhnlichen Aktionen, wendet sich das Verhältnis von Robbie zum außerirdischen Jared in eine gute Beziehung und somit steht auch dem Glück der Mutter nichts mehr im Weg, die sich natürlich in Jared verliebt hat. Schnelle Wechsel und viel Situationskomik unter Einbeziehung des Publikums machten das Stück auch für die Jüngsten zu einer interessanten und fröhlichen Begegnung mit der englischen Sprache.

Auch die „Großen“ kamen dann anschließend im nächsten Stück „Two Gentlemen“ nicht zu kurz. Dabei ging es um zwei Jungs und die große Liebe. Piers und Vincent waren ihr ganzes Leben lang beste Freunde. Doch eines Tages verlieben sich beide in das Mädchen Silvia, die Tochter des Knabeninternatsleiters und so kommt es wie es kommen muss: die Freundschaft der Jungs wird auf eine harte Probe gestellt, denn mit Tricks versucht Piers seinem Freund Vincent die Freundin auszuspannen, obwohl er eigentlich selber eine Freundin, nämlich Julia hat. Er verhält sich ganz und gar nicht, wie man es von einem Gentleman erwarten würde. Das Ganze wird noch komplizierter, weil die beiden Mädels sich kennenlernen und zusammenhalten. Ein Stück, das in Anlehnung an Shakespeare’s Komödie „Two Gentlemen of Verona“ geschrieben wurde. Mit viel Hingabe und Witz spielten die Schauspieler die unterschiedlichen Charaktere. Teilweise musste eine Person mehrere Rollen übernehmen, was mit Bravour gelang. Auch bei diesem Stück bezogen die Schauspieler ihr Publikum, nämlich unsere Mädels mit in das Stück ein.

Am Ende jeder Vorstellung durften die Schülerinnen den Schauspielern Fragen stellen, natürlich auf Englisch. So erfragten sie, dass z. B. die Wörter Eichhörnchen und Schlüssel deutsche Lieblingswörter und Wiener Schnitzel (Snitzel) eines der deutschen Lieblingsgerichte der Schauspielers sind.  Auch erfuhren sie, dass nicht alle in Großbritannien Befürworter des Brexits sind, denn das Daumen nach unten Zeigen der Schauspieler im Hinblick auf die Frage zur „Brexit-Idee“ war eindeutig.

Der Englischunterricht an diesem Tag verging jedenfalls im Flug und die Mädchen konnten so ihr bereits gelerntes Englisch praktisch und auf humorvolle Art und Weise anwenden.

Angelika Kimpfler

Fotos: Angelika Kimpfler

 

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27/09
2019

Qualitätssiegel für Realschule Maria Stern

Die Unterrichtsqualität in ihren Schulen auf Dauer zu sichern, ist für das Schulwerk der Diözese Augsburg Verpflichtung.

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Im Rahmen des Projekts „Streck deine Hand aus“ wurde der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt, einer der vier Pilotschulen, nun das Qualitätssiegel „Professioneller Unterricht“ verliehen. Die Lehrkräfte von Maria Stern hatten über zwei Jahre hinweg an acht Fortbildungsmodulen teilgenommen, die unter anderem von Professor Dr. Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, mitentwickelt und betreut worden waren. Ziel dieser Module war es, die Lehrer-Schüler-Beziehung zu reflektieren, die schulischen Lernprozesse zu optimieren und an die jeweilige Unterrichtssituation anzupassen. Der Lehrgang basierte dabei im Wesentlichen auf den Studien des neuseeländischen Erziehungswissenschaftlers John Hattie „Visible Learning“, die sich mit den positiven und negativen Einflüssen auf das Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen befassen. Engagierte Lehrkräfte aus verschiedenen Schulen des Schulwerks, u. a. auch aus Maria Stern Immenstadt, sind in das Projekt nunmehr als Multiplikatoren eingebunden.

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04/08
2019

Motivationsvortrag von Felix Brunner

– Motivation. Entwicklung. Toleranz.

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Am 11. Juli 2019 war der Motivationsredner Felix Brunner zu Besuch an der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt. Dank der Elobau Stiftung werden diese Vorträge an den Schulen finanziell unterstützt und ermöglicht.

Die Schule ist ein wichtiger Lebensabschnitt für alle Kinder und Jugendliche. Sie entwickeln sich vor allem in diesen Jahren zu einer selbständigen und individuellen Persönlichkeit. Zu Ende der Schulzeit ist es deswegen wichtig, dass die Jugendlichen ihre eigenen Fähigkeiten erkennen und diese auch für ihre spätere Berufsfindung einsetzen. In seinem Schulvortrag ermutigte Felix Brunner die Schülerinnen ihr eigenes Leben und damit verbundene Entscheidungen selbst in die Hand zu nehmen und sich eigene sinnvolle Ziele im Leben zu setzen. Er selbst hatte in seiner Jugend auch zuerst keinen richtigen Plan was er mit seiner Zukunft anfangen sollte, doch durch die Bergretterausbildung bei der Bergwacht, erkannte er damals seine Stärken und setzte sich das Ziel Hubschrauber Rettungssanitäter zu werden.

Als Felix 2009 einen lebensgefährlichen Unfall hatte und 30 Meter in eine Schlucht stürzte, waren diese Ziele schnell zerschlagen. Er verbrachte 13 Monate größtenteils im Komma auf der Intensivstation und hatte bis heute über 60 Operationen. Felix Brunner sitzt seitdem im Rollstuhl, ist aber glücklich am Leben zu sein und auch stolz sich seinen langen Weg wieder zurück in ein normales Leben erkämpft zu haben. Er möchte den Schülerinnen durch diesen Rückschlag in seinem Leben vor allem klar machen, dass auch aus jeder noch so hoffnungslosen Niederlage neue Chancen entstehen können. Für ihn ist es wichtig, dass Misserfolge in der Vergangenheit akzeptiert werden und jeder für sich reflektiert, was man daraus lernen kann. Durch seine authentischen Erzählungen und Erfahrungen möchte er den Schülerinnen helfen, wie sie beispielsweise mit einer unerwarteten Situation umgehen können und wie es gelingt an sich selbst zu glauben. Felix setzte sich nach seinem schweren Unfall wieder neue Ziele, die ihm vor allem wieder Hoffnung, Lebensfreude und Kraft gegeben haben. Bereits 4 Jahre nach seinem Absturz überquerte er als erster Rollstuhlfahrer mit einem Handbike die Alpen. Heute ist er erfolgreicher Vortragsredner, Moderator, Buchautor und Behindertensportler.

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01/08
2019

Die Mädchenrealschule wird in Zukunft mit frischen Kräutern versorgt

Erneute wählte ein Gremium der Robert Bosch GmbH das von der Mädchenrealschule Maria Stern vorgeschlagene Hochbeet für das TatvorOrt-Projekt aus.

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Erneute wählte ein Gremium der Robert Bosch GmbH das von der Mädchenrealschule Maria Stern vorgeschlagene Hochbeet für das TatvorOrt-Projekt aus. Nachdem im vergangenen Schuljahr die Auszubildenden durch ihre installierten CO2-Sensoren für gute Luft im Klassenzimmer sorgen, bauten die Auszubildenden in diesem Schuljahr ein Hochbeet mit Bewässerung. Eine programmierbare Zeitschaltuhr sorgt dafür, dass die angepflanzten Kräuter und das eingesetzte Gemüse regelmäßig mit Wasser versorgt werden, eine automatische Abdeckung verhindert, dass das Hochbeet austrocknet oder bei zu viel Regen überschwemmt wird und dass perfekte Temperaturen vorherrschen.

Erstmals in diesem Schuljahr wurden auch die Schülerinnen der Klasse 8 b mit in das Projekt eingebunden, indem sie die 12 Auszubildenden vor allem beim Befüllen des Hochbeetes mit Pferdemist unterstützten. Die Schülerinnen des Offenen Ganztags haben sich mit ihren Betreuerinnen bereit erklärt, nachmittags die Pflege zu übernehmen, dafür dürfen sie das Gemüse ernten und ihr Mittagessen mit den Kräutern verfeinern. Auch die Mädchen der 7. Klasse, die Hauswirtschaft haben, dürfen natürlich ihren Speiseplan mit den frischen Produkten des Hochbeetes bereichern.

 

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31/07
2019

Projekt „Freude verschenken“

Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern unterstützen die Missionsarbeit der Franziskanerinnen in Brasilien und Mosambik.

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Anstelle des Ostermarktes wurde dazu das Projekt „Freude verschenken“ ins Leben gerufen. Die Schülerinnen „verschenkten“ dabei eine oder mehrere gute Taten. Diese reichten vom Rasenmähen bis zum Vorlesen in einer Pflegeeinrichtung. Entsprechend der jeweiligen Aufgabe wurden die Schülerinnen entlohnt.
Durch dieses Engagement wurde ein Erlös von 3073,50 € erzielt, der nun an die Generaloberin des Klosters Maria Stern Augsburg, Sr. M. Sofia Salanga, übergeben wurde.
Diese Spende soll für die Gründung eines Sozialzentrums in Xai-Xai in Mosambik, einem der ärmsten Länder weltweit, verwendet werden. 150 Kinder im Alter zwischen 2 und 10 Jahren sollen dort sozial begleitet, altersgerecht gefördert und schulisch unterstützt werden. Geplant sind auch Räume für Versammlungen zur Katechese und Erwachsenenbildung. Den Müttern soll in Kursen grundlegendes Wissen über Gesundheit, Hygiene, Ernährung etc. vermittelt werden. Rund 55 % der Frauen können weder Schreiben noch Lesen.

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29/07
2019

Rückblick Dachau Fahrt der 9. Klassen

„Arbeit macht frei!“

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Diese drei Worte empfingen unsere zwei neunten Klassen und ihre begleitenden Lehrkräfte am Eingangstor zur KZ Gedenkstätte in Dachau bei ihrem Besuch an einem heißen Julitag. Unseren Schülerinnen ging es bei diesen Worten genauso, wie dem überlebenden Gefangenen Kupfer-Koberwitz: „Man denkt, wenn man seine Arbeit gut und fleißig verrichtet, dann kommt man hier wieder raus!“

Dass dies nur der Anfang von zahllosen weiteren Einschüchterungsmethoden, Erniedrigungen und Folterungen waren, wurde uns eindrucksvoll immer wieder aus der Sicht des überlebenden Häftlings Koberwitz durch Ausschnitte aus seinem Tagebuch, das er illegaler Weise in der Zeit seines Aufenthalts geführt hatte, durch unseren Touristenführer dargelegt. Den Schülerinnen wurde deutlich, mit welchen brutalen Methoden damals das NS-Regime die Gefangenen eingeschüchtert und auch durch Mangel an Nahrung, trotz harter körperlicher Arbeit, bis zum Tode gequält hat.

Auch dass Menschen so verzweifelt waren, dass sie sich freiwillig in den Todessstreifen des KZ begaben, bei dessen Betreten jeder sofort erschossen wurde, machte die Mädchen sehr still und nachdenklich. Die Skulptur von Nador Glid „Menschen im Draht“ symbolisiert diese Hoffnungslosigkeit der Menschen im Konzentrationslager, die ihrem Leiden ein Ende bereiten indem sie in den mit Hochspannung gespeisten Zaun gingen.

Den Schülerinnen ist auch anhand des abschließenden Films sehr bewusst geworden, dass sie dieses Kapitel der Deutschen Geschichte nie erleben wollen und dass es an uns allen liegt, dass es auf der ganzen Welt nie mehr dazu kommen darf.

Angelika Würth

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03/07
2019

Musiktheater

der Schauspielgruppe und dem Chor der Mädchenrealschule Maria Stern am 10. und 11. Juli um 19:00 Uhr

 

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16/05
2019

Unterwegs mit Jesus

– der Emmaus-Gang der fünften Klassen

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Am Freitag nach den Osterferien war es wieder soweit. Wie jedes Jahr erwartete die Schülerinnen der fünften Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts ein Gottesdienst der besonderen Art, der sie auf einen Fußmarsch zu verschiedenen Stationen quer durch Immenstadt führen sollte, und wie die Jahre zuvor, mussten wir uns warm anziehen (es hatte nur sechs Grad) und die Regenschirme waren unerlässlich. Im Gepäck hatten wir viele Lieder und natürlich die Emmaus-Geschichte.

Das Lukasevangelium erzählt die Geschichte von zwei Jüngern, die nach dem Kreuzestod Jesu auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind unsagbar traurig und enttäuscht und ihre Hoffnung, dass Jesus derjenige sei, der Israel erlösen werde, ist zerstört. Unterwegs sprechen sie miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Nach einer Weile gesellt sich ein Dritter zu ihnen, den sie aber erst am Abend, als er bei Tisch das Brot bricht, als den auferstandenen Jesus erkennen.

In Anlehnung an diese Erzählung trafen sich die Mädchen kurz nach acht Uhr mit Herrn Schilling (natürlich inklusive Gitarre), Frau Peschek und Frau Schuster sowie Frau Brüheim, die uns musikalisch unterstützte, in der Pausenhalle der Schule, in der Jugendseelsorger Johannes Prestele bereits auf uns wartete. Nach der Begrüßung wurde der erste Teil der Emmaus-Geschichte vorgelesen, gemeinsam gesungen und gebetet. An den weiteren Stationen auf dem Weg durch die Stadt blieb dieser Ablauf derselbe: zunächst am Eingang der Schule, von dem aus es dann weiter zum Hofgarten ging und dann zum Busbahnhof. Die nächste Station war der Marienplatz, danach folgte in der Klosterkirche eine Eucharistiefeier im kleinen Kreis, und anschließend ging es zurück zur Schule, wo unser Emmaus-Gang in der Hauskapelle nach einem letzten gemeinsamen Lied und dem Segen durch Pfarrer Prestele seinen Abschluss fand. Bevor der Unterricht nach der Pause wie gewohnt weiterging, gab es für alle in der Pausenhalle noch heißen Tee, den Herr Kögel dankenswerterweise vorbereitet hatte.

                                                                                                                                                    Monika Schuster

 

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07/05
2019

Plakatgestaltung „Jahrmarkt der Träume“

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12/03
2019

Teilnahme aller Kunstklassen am 49. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“ – MUSIK BEWEGT

Wie jedes Jahr nahmen wir am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

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Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 b und 10 c sollten die Aufgabe „Musik bewegt“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Die Klassen 5 – 9 hatten dazu das Thema „Klänge und Stimmungen“: Egal ob man fröhlich, traurig oder nachdenklich ist, meistens gibt es Klänge oder Lieder, die zu einer Stimmung passen oder sie beeinflussen. Welche Bands, welche Musiker oder Komponisten begleiten durch anstrengende, schöne oder aufregende Zeigen? Welcher Musikstil verdeutlicht am besten, wie man sich fühlt oder womit man sich identifiziert? Hanna Neher aus der 6 b liebt es Musik stundenlang in der Badewanne zu hören. Eva Maria Kirchmann (Klasse 8 b) wird bei bestimmter Musik zu Tränen gerührt, was die beiden Schülerinnen wunderbar in ihren Bildern versuchen auszudrücken.

Die 10. Klasse sollte sich mit dem Thema „Welt der Musik“ befassen und zeigen wie Musik Zeiten, Kulturen und Menschen miteinander verbindet, Klassische Musik oder Melodien aus fernen Ländern. Musik kann zum Ausdruck bringen, wer man ist oder wer einen inspiriert. Dies wird in den Bildern von Almina Tokay („Legends of Music“) oder Ina Berktold expressiv gezeigt. Man hört wahrlich die Musik.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, am 12. März 2019 ausgewertet und die besten Arbeiten (PLATZ 1-3 für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem gesamten Oberallgäu.

 

Wir gratulieren folgenden Schülerinnen ganz herzlich, die unter die ersten acht Plätze (Klasse 5 – 8) bzw. die ersten fünf Plätze (Klasse 9 – 12) gekommen sind:

 

Kategorie 5./6. Klasse:

Pia Maria Schweiger (6. Platz)

Hannah Neher (7. Platz)

Kategorie 7./8. Klasse: 

Eva-Maria Kirchmann (4. Platz)

Kategorie 9. Klasse: 

Jennifer Wiest (1. Platz)

Stefanie Wegscheider (2. Platz)

Mette Beuter (3. Platz)

Sonja Epp (4. Platz)

Kategorie 10. – 12. Klasse) 

Ina Berktold (2. Platz)

Almina Tokay (5. Platz)

 

Martina Brückner-Lauterbach, Birgit Bolz

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12/03
2019

Skilager in Jerzens

Skilager: Wo soll man da bloß anfangen? Von Schneeballschlacht bis Film schauen war alles dabei.

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Dann fangen wir doch mal bei der Unterkunft an. Wir waren auf der Stalder Jütte, die einen beheizten Skikeller hat, dass die Skischuhe schön warm waren. Die Zimmer waren genau richtig, sogar mit Balkon. Das die Zimmer bei uns auch sauber bleiben gibt es eine Zimmerolympiade. Wer das sauberste Zimmer hat kriegt am Ende der Woche einen Preis. Außerdem gab es auf der Hütte, die mitten im Skigebiet liegt, ein mega leckeres Frühstück und ein warmes Mittag- und Abendessen. An Abend haben wir gespielt, einen Film geschaut oder geschlafen. ? In dieser Woche war das Wetter sonnig, bewölkt oder fantastisch. Das nutzten wir natürlich aus, und so machte es umso mehr Spaß 2-mal am Tag, vormittags und nachmittags zum Skifahren zu gehen. Ein paar Erinnerungsfotos dürfen natürlich auch nicht fehlen. Am Mittwoch war denn Skifahrpause denn wir hatten Lawinenkunde. Dabei lernten wir wie so eine Lawine entsteht und wie gefährlich so eine Schneemasse ist. Wir durften die Ausrüstung von Herr Lipp ganz genau unter die Lupe nehmen uns sie sogar ausprobieren. Das Highlight des Tages war am Abend, wir sind auf eine Hütte gelaufen zum Spagetti essen. Eine Schneeballschlacht durfte auf dem Rückweg natürlich auch nicht fehlen. Leider ging es ein paar Mädels nicht so gut. Übelkeit, Bauchweh oder Heimweh waren die Ursachen. Am 4. Tag war Halli Galli angesagt der Bunte Abend war da. Jedes Zimmer dachte sich für den Abend was aus. Entweder ein Theaterstück, ein Spiel oder sonst irgendwas. Von GNTM bis Rotkäppchen, es war alles dabei. Es war einer der lustigsten Abende der Woche. Danach war die Siegerehrung der Zimmerolympiade und von dem Bunten Abend. Und dann ist unsere Zeit im wunderschönem Pitztal mit einem tollen Panorama schon fast wieder abgelaufen. So schnell hat man gar nicht schauen können wie die Woche schon wieder vorbei war. Das war eine der schönsten, wenn nicht sogar die schönste Schulwoche in unserem Leben. Es war einfach nur fantastisch. Zwar kann man danach kein Skiwasser mehr sehen aber das macht nichts.

 

Carina Edlich 7 b

 

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05/12
2018

Schülerprojekttag an der Klinik Immenstadt

Achtklässlerinnen besuchen Klinik Immenstadt und lernen Pflegeberufe näher kennen

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Zusammen mit Ihren Lehrern besuchten die 8. Klassen die von der Klinik Immenstadt organisierten Schülerprojekttage. Dabei konnten sie einen Vormittag in der Klinik Immenstadt verbringen um dort das Haus und die Pflegeberufe praktisch und theoretisch näher kennenzulernen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Pflegedienstleiter Herr Matthias Fink, der den Klinikverbund und die dazugehörigen Daten, Zahlen und Fakten kurz präsentierte, ging es für die Mädchen los auf Erkundungstour durch die die verschiedenen Abteilungen der Klinik Immenstadt. Hierbei weckten vor allem der Schockraum in der Notaufnahme, die Intensivstation mit ihrer Ausstattung und der dazu gehörigen technischen Ausstattung sowie die OP- Schleuse die Neugier der 14-Jährigen. Das Highlight der Klinikführung war für die Schülerinnen jedoch die Besichtigung zweier Pflegestationen, die sie aus einer besonderen Perspektive erleben durften: in Kleingruppen fuhren und schoben die Mädchen sich abwechselnd in Patientenbetten über die Station und mussten dabei so manches Hindernis geschickt überwinden. Bei dieser Besichtigung aus „Patientenperspektive“ hatten die Schüler sichtlich Spaß. Nachdem die Gruppe noch kurz gemeinsam zur Erinnerung fotografiert wurde, ging es zurück in den Konferenzraum im GZI, wo auf die Schülerinnen bereits eine kleine Stärkung wartete.
Gespannt hörten die Mädchen der Praxisleiterin Frau Karen Barnett zu, die nun besonders den Pflegeberuf und die Ausbildungsmöglichkeiten im Klinikverbund vorstellte. Was macht den Pflegeberuf attraktiv, die Ausbildung im Klinikverbund besonders, welche Weiterbildungsmöglichkeiten und Spezialisierungen gibt es, in welchen Abteilungen kann man arbeiten, wieso hat Schichtarbeit definitiv nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile und wieso spielt auch Technik eine wachsende Rolle im Beruf des Pflegers.
Anschließend konnten die Achtklässlerinnen ihr Geschick und Können selber unter Beweis stellen und die Arbeit einer Gesundheits- und Krankenpflegers näher kennenlernen: Unter Anleitung und Aufsicht der Praxisanleiter und examinierten Pflegekräfte, lernten die Schülerine an verschiedenen Praxisstationen beispielsweise wie man eine Magensonde legt, Blutdruck misst, ein EKG schreibt oder wie Wunden richtig versorgt und Verbände gewechselt werden. Auch die richtige Händedesinfektion und die Wichtigkeit der Hygiene sowie alles rund um Infusionen und Venenkanülen war ein zentrales Thema. Alle Praxisstationen wurden mit viel Begeisterung und Interesse durchlaufen und auch die Lehrer waren begeistert von der Idee dieses Schulprojekttages. Pflegedienstleiter Herr Fink, der Kliniken Oberallgäu, möchte durch die nun jährlich stattfindenden Schulprojekttage junge Menschen für eine pflegerische Ausbildung begeistern und bewusst auf den Krankenpflegeberuf aufmerksam machen, um Schüler aus der Region für die Region zu finden. Auch die Resonanzen der Mädchen fielen keineswegs nur wegen des kleinen Präsents für jeden Schüler durchwegs sehr positiv aus.

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02/11
2018

Auf nach München in die Pinakotheken

Künstlerinnen der Klasse 9 b besuchen Die Pinakotheken in München

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Gut erholt von den langen Sommerferien und perfekt gestylt für unseren gemeinsamen Museumstag in der Großstadt, fanden sich alle Künstlerinnen der Klasse 9 b am Bahnhof Immenstadt ein. Noch schnell ein leckeres belegtes Semmel und eine kleine Süßigkeit vom Bäcker geholt und ab ging‘s in den Zug Richtung München. Ganz schön voll wurde es nach und nach in den Abteilen, denn viele Allgäuer Gruppen machten sich gleichzeitig mit uns auf den Weg zu den Wies‘n zum Oktoberfest. Die Stimmung war dementsprechend perfekt heiter für unsere Exkursion.
Der Königsplatz mit seinen drei klassizistischen Gebäuden war einer der ersten Besichtigungsstationen. Hier bekamen die Schülerinnen einen ersten Eindruck von der imposanten Größe dieser monumentalen Architektur des Klassizismus. Weiter ging es zu Fuß in die Alte Pinakothek mit jeder Menge Aufgabenblättern, die die Schülerinnen mittels Bildanalysen und Skizzen zu bearbeiten hatten. Vor den großformatigen, fantastischen Originalen der Renaissance und des Barocks zu stehen, ist für alle immer wieder ein besonderes Highlight. Ein herbstlicher Genuss war das gemeinsame Picknick auf den Wiesen der Pinakotheken bei schönstem Spätsommerwetter. Hier tankten wir wieder Kraft für unseren zweiten Museumsbesuch in der Neuen Pinakothek. In Vorbereitung auf die Fülle der kunstgeschichtlichen Themen der Klasse 9 wurden nur ausgewählte Gemälde mit der Gruppe herausgegriffen. Insbesondere Werke von Künstlern des Klassizismus, des Realismus, der Romantik und der Moderne wurden exemplarisch in der Gruppe gemeinsam beschrieben und nach Komposition, Malweise und Farben analysiert. Wenn zwischendurch immer wieder Schülerinnen fragten, ob es sich hier tatsächlich um Originale handelt, fühlt man sich bestätigt, dass es angemessen ist, diese Art von „Unterricht vor Ort“ in den normalen Kunstlehrplan einzubinden und praktisch umzusetzen.

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25/10
2018

Arbeiten aus dem Kunstzweig

Naturalistisches Zeichnen und Impressionistisches Malen

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1. Naturalistisches Zeichnen: Herbststillleben mit Rötel, Tusche und Bleistift

(Kunstzweig der Klasse 10 c)

2. Impressionistisches Malen mit Wasserfarben

6. Klasse

 

 

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10/10
2018

Bericht der Klasse 10 a über die Studienreise nach Amsterdam

Am 16. September 2018 um 24:00 Uhr startete unsere Fahrt nach Amsterdam. Müde, aber fröhlich kamen wir schließlich um 11:00 Uhr am Bahnhof an.

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Nachdem wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt machen durften, ging es gleich weiter zum Anne-Frank-Haus. Dort erfuhren wir die Geschichte eines jüdischen Mädchens, welches sich im 2. Weltkrieg für zwei Jahre dort versteckt hielt. Gleich im Anschluss erwartete uns eine Stadtführung. Sie führte uns durch kleine, ruhige Innenhöfe, aber auch belebte Straßen und Gassen, immer entlang der Grachten. Natürlich liefen wir auch durch das „Rotlichtmilieu“. Abends checkten wir im Hostel ein und später gab es unser lang ersehntes Abendessen. Müde und erschöpft von den ganzen Eindrücken gingen wir schließlich zu Bett.

Am Dienstagmorgen um 09:30 Uhr besichtigten wir eine Käse- und Holzschuhfabrik. Dort zeigte man uns, wie Käse hergestellt wird und auch wie die berühmten holländischen Holzschuhe gefertigt werden. Anschließend ging es weiter nach Volendam ans Ijsselmeer und wir schlenderten durch die Straßen, um die ganzen Souvenirshops zu erkunden. Am Nachmittag fuhren wir mit einem Schiff auf die Halbinsel Marken. Viele hübsche Holzhäuser und ein gemütlicher Hafen mit kleinen Fischerbooten (und einem netten Fensterputzer) erwartete uns. Als wir wieder in Volendam angekommen sind, fuhr uns der Bus wieder zurück ins Hostel.

Voller Vorfreude machten wir uns am Mittwoch auf den Weg zum Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Empfangen von der holländischen Königsfamilie, warteten weitere berühmte Persönlichkeiten auf uns, wie Angela Merkel, Johnny Depp, Sebastian Vettel, Angelina Jolie u. a. Außerdem nahmen einige an einer Modenschau teil, sogar Frau Spingler und Herr Lipp liefen über den Laufsteg. Danach ging es ins Gruselkabinett Amsterdam Dungeon, wo es schon kreischend losging. Jeder war aufgeregt und erschrocken, als uns die dunkle Vergangenheit  Amsterdams in 12 Shows erzählt wurde. Der Abend wurde mit einem gemeinsamen Essen im Restaurant Vapiano abgeschlossen.

Am Donnerstag machten wir uns auf den Weg zum Corpus Museum, wo wir den menschlichen Körper mal ganz anders kennenlernen durften. In verschiedenen Räumen wurden einzelne Körperregionen dargestellt und ein Audioguide erklärte uns die verschiedenen Grundfunktionen unseres Körpers. Später fuhren wir nach Schevenningen an die Nordsee. Nach einem ausgiebigen „Fotoshooting” mit Sprungbildern liefen wir an der Strandpromenade entlang. Ein Teil von uns drehte ein paar Runden im Riesenrad, andere ließen es sich bei KFC oder MCD schmecken. Anschließend ging es kurz zurück ins Hostel und dann gleich weiter in die Innenstadt Amsterdams. Bei abendlicher Dämmerung fuhren wir auf einem Boot durch die Kanäle und bestaunten die beleuchteten Gebäude Amsterdams vom Wasser aus.

Am Freitag, den 21.09.18, fuhren wir bis 21:00 Uhr von unserer 5-tägigen Abschlussfahrt wieder nach Hause. Da alle völlig müde und entkräftet waren, schien die Freude auf Zuhause – vor allem die eigenen Betten – riesengroß. Bei Regen verabschiedeten wir uns von Amsterdam und freuten uns bald wieder, unsere gewohnten Berge zu sehen.

Amsterdam ist eine Stadt voller Farbe und Menschen. An jeder Ecke sieht man Kunst und Leute. Außerdem ist Amsterdam auch eine Stadt voller Bewegung, so versinkt der Boden mitsamt den Baumstämmen, die im moorigen Untergrund versinken und man trifft auf unzählige Fahrradfahrer, welche ohne Rücksicht auf Verluste durch die Straßen cruisen. Es war eine tolle Abschlussfahrt. Wir sind wieder gegangen, aber unsere Erinnerungen bleiben auf ewig.

Eure 10 a

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07/10
2018

Kunstausstellung in den Schaufenstern von Helmut Schmid Schmuck und Schuhhaus Sigel

 

Die Schülerinnen des Kunstzweiges der Klasse 10 c stellen im September und Oktober in den Schaufenstern der beiden Immenstädter Einzelhändler ihre „Kunstblöcke“ aus.

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Die Mädchen haben sie im letzten Schuljahr mit Acrylfarben auf einen Spanfaserblock gemalt. Jede Seite des Würfels ist dabei mit einem Gemälde bzw. Gemäldeausschnitt eines berühmten Malers aus dem Barock, des Klassizismus, der Romantik und des Impressionismus bzw. den beiden Vätern der Moderne, Paul Gaugin und Vincent van Gogh bemalt. Die Schülerinnen freuen sich sehr darüber, ihre Kunstwerke zwischen den Herbstmodeschuhen und der Goldschmiedekunst in einem ganz neuen Zusammenhang zu sehen und können nun von einer breiten Öffentlichkeit betrachtet werden.

 

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07/10
2018

Schüleraustausch der Immenstädter Schulen mit der „Castle School“ in Taunton in Somerset, England

Brexit – Kein Thema bei der Jugend: Vom 6. – 16. September 2018 hieß es wieder „auf nach England“

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Für 22 Schülerinnen und Schüler aus der Mittelschule, der Realschule Maria Stern, der Knabenrealschule und des Gymnasiums in Immenstadt.

Traditionell wohnten die Jugendlichen und die drei begleitenden Lehrkräfte bei Partnerfamilien und unternahmen Ausflüge, Wanderungen und gemeinsame Aktivitäten mit ihren Austauschpartnern. So ging es ins Exmoor und Dartmoor, zum Fossiliensuchen nach Charmouth und Lyme Regis an der Südküste, in die Städte Salisbury, Bristol und Exeter mit den berühmten gotischen Kathedralen, in das riesige Herrenhaus mit Parkanlage Dunster Castle (National Trust) und nach Lynton und Lynmouth mit den schmucken Gärten und der einzigartigen Cliff Railway an der Nordküste. Neben dem Besuch des Unterrichts an unserer Austauschschule war natürlich auch ein Highlight der Ausflug nach London. Dieser führte unsere Schüler in eine Millionenstadt und ließ sie Bekanntes aus ihren Schulbüchern hautnah erleben.
Das „Goodbye“ fiel äußerst herzlich und auch tränenreich aus, wurden doch in diesen zehn Tagen viele Freundschaften geschlossen.
Dank der großzügigen Unterstützung von Seiten der Stadt Immenstadt, war es möglich, so viele Eindrücke von der Grafschaft Somerset zu bekommen.
Im Februar begrüßten wir dann die englischen Freunde und einige Lehrer in Immenstadt zum Gegenbesuch.

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04/08
2018

Offenes Ganztagsangebot ab dem Schuljahr 2018/19

 

Ab dem kommenden Schuljahr gibt es in der Mädchenrealschule Maria Stern ein offenes Ganztagsangebot.

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Es nehmen 18 Schülerinnen teilnehmen. Die Räume dafür werden gerade umgebaut, Küche und Mensa über die Sommerferien fertiggestellt, so dass die Gruppe pünktlich zu Schulbeginn starten kann.

Der Betreuungszeitraum beginnt nach dem Unterricht und dauert bis 16:00 Uhr. Das Angebot beinhaltet Mittagessen, Lern- und Hausaufgabenzeit sowie kreative Freizeitgestaltung.

 

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04/08
2018

Leben wie eine „Römerin“ in „Raetien“!

Besuch des Archäologischen Parks Cambodunum (APC) der 6. Klassen in der letzten Schulwoche.

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Im Fach Geschichte stellten die Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern bereits selbst ein „Rundmühlen-Spiel“ her, verzierten T-Shirts als Tuniken und konnten stolz eine selbstgemachte Rosensalbe nach römischem Vorbild mit nach Hause nehmen. Der Themenbereich „Römer“ nimmt in der 6. Jahrgangsstufe der Realschule einen ganz beachtlichen Teil des Geschichtsunterrichts ein. So ist es nicht verwunderlich, dass der Geschichtsunterricht kurz vor den Ferien für einen Tag nach Kempten verlegt wurde, um einen Teil der Regionalgeschichte an Ort und Stelle erkunden zu können. Dort konnten die Mädchen sich nicht nur über die Verehrung der römischen Götter, über Badegewohnheiten oder das Entstehen von „Latrinengerüchten“ informieren, sondern sich auch selbst als Römerinnen verkleiden, auf Wachstäfelchen schreiben, mit römischen Türschlössern Bekanntschaft machen oder spielen, wie es die römischen Kinder früher taten. Bei einer archäologischen Schaugrabung hatten die Schülerinnen die Möglichkeit sich auf Geschichtsspuren zu begeben und zu erfahren, dass Geschichte und der Beruf des Archäologen auch etwas mit „Detektivarbeit“ zu tun hat. Bei so viel Interessantem konnte es natürlich nicht ausbleiben, dass die Mädels eifrig fotografierten und, umgeben von strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen, fühlten wir uns wie kleine Römer und ihr „Kaiser Augustus“!

A. Kimpfler

 

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04/08
2018

Kunst-Projekt zum „Deutschen Realismus“ der Klasse 9 c

Kunstvolle Heimatbilder im alten Treppenhaus der Schule.

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Praktische Arbeiten – Acryl auf Leinwand (100 x 80 cm) – Juni/ Juli 2018

Heimatbilder nach Schwarzweiß-Fotografien der Allgäuer Fotografin Lala Aufsberg (1907 – 1976) und aus Christian Heumaders Buch „Hoibat – die Geschichte der Bergwiesen im Ostrachtal“

B. Bolz

 

 

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04/08
2018

Gute Luft in den Klassenzimmern am Kalvarienberg

 

Die Mädchenrealschule Maria Stern wurde von der Firma Bosch im Rahmen des „Tat vor Ort“-Projektes 2018 ausgewählt.

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Hierbei müssen Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr innerhalb von vier Wochen im Team ein Projekt realisieren, beginnend von der Planung, über den Einkauf der notwendigen Materialien (zur Verfügung steht ihnen ein Budget von 500,00 €) über die Einschätzung der notwendigen Gefahren bis hin zur termingerechten Fertigstellung. Am 20.07. war es dann soweit, in einer Feierstunde übergaben die Azubis der Firma Bosch zusammen mit Herrn Haltern der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt zwei Kohlendioxid CO2 Messeinheiten, die in die Klassenzimmer eingebaut wurden um die Raumluft zu überprüfen. Die zwölf jungen Mechaniker und Mechatronikerinnen verbauten einen CO2 Sensor mit einem Prozessor und einer Ampelschaltung. Sie erläuterten die Bauteile des Sensors und erklärten, dass die Herstellung für sie schon eine gewisse Herausforderung gewesen sei, aber dass es ihnen Spaß gemacht habe, die Herausforderung anzunehmen.

Erhöhte CO2 Werte führen in geschlossenen Räumen zu Müdigkeit und zu verminderter Konzentration bis hin zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Oberhalb von 2 000 ppm CO2 im Klassenzimmer schaltet die Ampel auf Rot. Das beinhaltet eine Aufforderung zum Lüften. Das Gas ist geruchlos, daher verspüren die im geschlossenen Raum anwesenden Personen keine Warnung der überhöhten Konzentration. Bereits im November letzten Jahres hatten Auszubildende der Firma Bosch zusammen mit Schülerinnen der 8. Klasse CO2-Messungen durchgeführt und diese dann ausgewertet. Für dieses Projekt, das im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt wurde, bekam die Mädchenrealschule den Wilhelm-Hübsch-Preis der IHK verliehen. Neben zwei festinstallierten Messgeräten erhält die Mädchenrealschule auch eine mobile Messstation, die dann in verschiedenen Klassenzimmern oder auch in anderen Räumen eingesetzt werden kann, denn nicht nur im Klassenzimmer ist die Luft oft schlecht und übelriechend was an den erhöhten CO2 Gehalt gekoppelt ist.

Sollte es in Zukunft vielleicht eine große Nachfrage nach diesen einfachen Warneinheiten in stark frequentierten Räumen geben? Die Realschule Maria Stern ist jedenfalls sehr zufrieden in den Genuss der guten Tat gekommen zu sein.

Dr. Harriet Unzeitig

 

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04/08
2018

„Zwitscherbaum“ an der Mädchenrealschule Maria Stern

 

Im Juli 2018 hat die Klasse 7 c das Ende des Ganges im 1. Geschoss mit einem „Zwitscherbaum“ bemalt.

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Jede Schülerin kreierte ihren Fantasievogel, den sie in einer bestimmten Farbfamilie mit Acrylfarben auf die leere Wand malte. Verbunden wurden die Vögel dann mit Ästen und Blättern, so dass ein großer „Zwitscherbaum“ entstand, der die einfarbige Wand nun viel bunter machte. Lynn Witzigmann malte stundenlang an ihrem Pfau, bei dem sie akribisch die Federn in Blau- und Grüntönen mischte.

B. Bolz

 

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04/08
2018

Lauf der guten Hoffnung

Laufen für einen guten Zweck: Die Mädchenrealschule Maria Stern beteiligt sich am Lauf gegen „Noma“.

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Beim „11. Lauf der guten Hoffnung“ am 14.07.2018 ging die Mädchenrealschule Maria Stern mit einem Team von über 60 Läuferinnen und Läufern an den Start, zahlreiche Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte begannen bereits um 04:00 Uhr in Oberstdorf. Über 700 € an Startgeldern flossen dabei dem Verein „Gegen Noma Parmed e. V.“ zu, der die schreckliche Infektionskrankheit „Noma“ und ihre Ursachen bekämpft, die vor allem Kinder befällt. Zum dritten Mal gelang es der Mädchenrealschule, den Siegerpokal für die Teamwertung an den Kalvarienberg zu holen.

W. Schilling

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04/08
2018

Besuch der Oper „Carmen“ bei der „Crossculture-Night“ in Bregenz.

 

Die Mädchen der 9. und 10. Klassen hatten die Möglichkeit im Rahmen der „Crossculture-Night“ in Bregenz die Oper „Carmen“ zu besuchen.

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Am Samstag, 14. Juli 2018 fand  die „Crossculture Night“ in Bregenz statt. Viele Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen nutzen die Möglichkeit „Carmen“ von Georges Bizet zu besuchen und so die erste Live-Begegnung mit einer Oper zu haben. Zuvor war diese Oper bereits Thema im Musik Unterricht. Am Nachmittag gab es zudem die Möglichkeit, die Seebühne bei einer der Backstage-Touren mal von der anderen Seite zu begutachten. Auch eine Einführung zur Oper, tolle Musik im Vorfeld vor der Seebühne und diverse Workshops gaben den Schülerinnen die Gelegenheit, mit einem für sie eher ungewohnten Genre der Musik Bekanntschaft zu machen. Der Tag und der Abend waren für alle ein unvergessliches Erlebnis.

A. Kimpfler

 

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04/08
2018

„Rent an American“ 3.0

 

Zwei amerikanische Gäste kamen an unsere Realschule, um den Mädchen der 8. Klassen „Amerika“ näher zu bringen.› mehr

Wie bereits in den beiden Schuljahren zuvor, hat sich die Mädchenrealschule Maria Stern auch 2018 wieder beim Projekt „Rent an American“ des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen beworben. Kurz nach den Pfingstferien kamen zwei amerikanische Gäste am 06. Juni 2018 nach Immenstadt. Jenny Chang und Kalli Fenk, die beide in Kalifornien studieren und 2018 ein Auslandssemester in Tübingen verbringen, nahmen die lange Anreise auf sich, um den Schülerinnen der beiden 8. Klassen die amerikanische Kultur und Wissenswertes über ihr Heimatland zu vermitteln.

Das Projekt „Rent an American“, das Studenten aus den USA als Gastredner zu Fremdsprachenlernern ins Klassenzimmer vermittelt, bietet Gelegenheit sich in authentischen Gesprächssituationen mit englischen Muttersprachlern zu erproben und eine interkulturelle Begegnung zu ermöglichen.

Jenny und Kalli stellten den Schülerinnen ihren Heimatbundesstaat Kalifornien näher vor und berichteten einerseits von amerikanischen Traditionen und Festen, andererseits von kulturellen, geografischen und kulinarischen Besonderheiten. Darüber hinaus erzählten sie auch viele Geschichten aus ihrer Schulzeit an amerikanischen High Schools, aber auch über ihre jeweils besondere familiäre Situation. Jenny stammt ursprünglich aus Asien und kam im Alter von 7 Jahren mit ihren Eltern in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Kalifornien, der oftmals mit wenig Niederschlag und Dürre zu kämpfen hat. Kalli hingegen stammt aus dem Norden des Bundesstaates. Als besonderes Highlight wurden den Schülerinnen viele Bilder von Mammutbäumen, besonderen Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Golden Gate Bridge, oder von Familienfesten oder Halloween gezeigt. Im Anschluss an die Powerpoint Präsentation konnten die Jugendlichen in einer geselligen Runde den beiden „native speaker“ Fragen stellen. Neben interessanten Gesprächen gab es auch besondere kulinarische Schmankerl, wie etwa von den Schülerinnen selbst gebackene Kuchen, Muffins und Hefeschnecken. Die Schülerinnen der 8. Klassen haben ihrerseits ebenfalls Präsentationen vorbereitet, um den Gästen aus Übersee einen Einblick in das Leben im Allgäu zu geben oder ihnen weltbekannte Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Schloss Neuschwanstein und Traditionen wie zum Beispiel das Klausentreiben oder den Viehscheid näher zu bringen.
Ein herzliches Vergelt´s Gott gilt neben dem Elternbeirat, für die finanzielle Unterstützung, an dieser Stelle auch Familie Kristen, die sich um die Verpflegung und Unterbringung der beiden amerikanischen Gäste vor dem eigentlichen Besuch gekümmert hat. Wer mehr Informationen zum Projekt erfahren möchte, kann sich auf www.daituebingen.de informieren.
Fachschaft Englisch

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04/08
2018

Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts der neunten Klassen ist der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau.

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Wie jedes Jahr organisierte Familie Kirschenbaum den Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Dachau. Auch in der heutigen Zeit ist die Thematik von Ausgrenzung, Verfolgung und Tötung von Menschen, die z.B. einer anderen Religion angehören, immer noch aktuell. Deshalb ist es sehr wichtig, dass es thematisiert wird, damit so etwas nie mehr wieder passieren kann. Die Skulptur von Nador Glid „Menschen im Draht“ symbolisiert, die Not und Hoffnungslosigkeit der Menschen im Konzentrationslager, die aus Verzweiflung in den Draht gingen und dadurch ihrem grausamen Leiden ein Ende machten. Geht man weiter, kommt man an ein Relief mit verschiedenfarbigen Dreiecken, die auf einer Kette angebracht wurden. Diese Dreiecke sind Symbol für die Winkel, mit denen die Häftlinge gekennzeichnet wurden. Egal aus welchem Grund sie im Konzentrationslager eingesperrt waren, sie waren eine Schicksalsgemeinschaft und für das Überleben dort waren Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zwischen den unterschiedlichen Häftlingsgruppen wichtig. Daran soll diese Kette erinnern. Die Grausamkeit, mit der die Menschen damals behandelt wurden und die Willkür, sind nahezu unbeschreiblich und extrem erschreckend. Wir müssen jedenfalls aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft Sorge tragen, dass so etwas NIE WIEDER passieren kann.

A. Kimpfler

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10/06
2018

Wir laden alle ganz herzlich zu unserem Schulfest am Dienstag, 12. Juni 2018 von 17:00 bis 20:00 Uhr ein.

Das SCHULFEST soll eine Gelegenheit zum TREFFEN von Schülerinnen, Geschwistern, Eltern, Lehrern, Ehemaligen – einfach ALLEN sein.

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Der Elternbeirat versorgt die Besucher mit leckerem Essen und die Kerber-BigBand spielt zur Unterhaltung. Die Schülerinnen und ihre Lehrkräfte haben verschiedene Spielstationen, Tombola, Kinderschminken, Fotobox und noch vieles mehr für die großen und kleinen Besucher vorbereitet. Die Schulfamilie von Maria Stern Immenstadt freut sich auf viele Gäste.

 

 

 

 

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21/05
2018

Das Immunsystem schlägt zurück!

Comics über das Immunsystem des eigenen Körpers im Biologieunterricht der Klasse 8 b.

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Die Schülerinnen der Klasse 8 b hatten als Aufgabe im Biologieunterricht die Antwort des körpereigenen Immunsystems gegen Eindringlinge (Viren, Bakterien, etc.) in Form eines Comicstrips darzustellen.
Dabei ging es in Kürze um folgenden Sachverhalt, der graphisch umgesetzt werden sollte: In der Blutbahn befinde sich die sogenannten Fresszellen. Im Krankheitsfall treffen die Erreger zunächst auf diese und werden von ihnen gefressen. Ist der Angriff stark und können die Fresszellen die Viren nicht alleine überwältigen, so ist es die Aufgabe der Helferzellen, Verstärkung zu holen. So werden im weiteren Verlauf a) Killerzellen freigelassen und b) die Plasmazellen dazu animiert, Antikörper zu bilden. Gemeinsam ist es schließlich dem Immunsystem möglich, sich gegen die Krankheitserreger durchzusetzen.
Es gab eine Vielzahl völlig unterschiedlicher und gelungener Darstellungen, von denen hier nur einige wenige herausgegriffen sind. Die Kreativität unserer Schülerinnen ist überwältigend!
Ein großes Lob für die wunderbare Umsetzung, so bekam unser Immunsystem endlich ein Gesicht!

Dr. Ulrike Brunschweiger

 

 

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14/05
2018

„Gesegnet“  – geistliche Lieder von und mit Robert Haas 

Schülerkonzert mit Liedern zum Thema Segen.

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Robert Haas ist Vollblutmusiker, Theologe, Familienseelsorger und Komponist für neue geistliche Musik aus Kempten. Aus seinem Liederzyklus „Gesegnet“ haben Schülerinnen aus verschiedenen Klassen Lieder einstudiert und im Workshop hat ihnen Robert Haas persönlich noch den letzten Feinschliff verpasst. Die Teilnehmerinnen und auch Robert Haas waren sehr engagiert und haben in kürzester Zeit  eine schöne Mischung aus lyrischen Liedern aber auch rhythmisch fetzigen Songs zusammengestellt und am Abend in der evangelischen Erlöserkirche in Immenstadt im Konzert vorgetragen. Die Schülerinnen haben sich viel Mühe gegeben und dem Publikum einen sehr schönen Abend beschert. Robert Haas begleitete diesen Abend am Klavier und mit Gesang. Weiterhin spielte seine Tochter Anna Haas auf der Geige und Markus Kerber unterstützte das Konzert eindrucksvoll auf seinen Blasinstrumenten. Mit Liedern wie: „Dies alles wünsch ich Dir“, „Suche Frieden und jage ihm nach“ und „Möge Gottes Segen Dich beschützen“ erfreute der große Chor der Schülerinnen die Zuhörer und zauberte eine schöne, beseelte aber auch fröhlich beschwingte Stimmung in der Kirche.

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23/04
2018

Schreibwettbewerb zum Thema „Zukunft“

In jedem zweiten Jahr findet an Maria Stern ein Schreibwettbewerb für Schülerinnen statt.

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In einer Auftaktveranstaltung vor den Herbstferien  wurde das diesjährige Thema „Zukunft“ den Mädchen aller Jahrgangsstufen vorgestellt. Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie werden wir in 100 Jahren leben? Welche Vorstellungen zeigen Science – Fictions? Wie stelle ich mir meine persönliche Zukunft vor? Die Schülerinnen konnten viele Variationen des Themas aufgreifen und in verschiedenen Textsorten beleuchten. Nachdem im Januar alle Texte eingetroffen waren, machten sich die Deutschlehrer an die Arbeit, fünf davon auszuwählen, die in die Endrunde kommen sollten. Schließlich wurden folgende Schülerinnen ins Literaturhaus eingeladen:  Sarah Blanz (5a) hatte  die Tagebuchnotizen eines Mädchens namens Zoe verfasst .  Zoe ist ein Mädchen aus der Zukunft, das eine Zeitreise in das Jahr 2017 unternimmt. Carina Edlich aus der 6b reichte einen interessanten Appell an die Menschheit ein, die Erde vor Umweltverschmutzung zu retten. Carina Sontheim aus der Klasse 9c entwickelte in ihrer Erzählung „Amatjel“ düstere Visionen einer totalitären Gesellschaft.  In ihrer Satire „Esmeralda“ kommt Lilly Fischer (10a) zu dem Schluss, dass es gut sei, nichts über die Zukunft vorhersagen zu können und Susanne Köberle (10b) ließ in ihrem modernen Märchen „Mutter Erde“ an Leib und Seele erkranken, weil es ihr nicht gelang, die Erde vor den Auswirkungen menschlicher Unvernunft zu schützen.

Am 22.03.2018 war dann ab 18 Uhr das Herzklopfen der fünf Auserwählten sehr groß, als sie mit ihren Werken im Literaturhaus Allgäu standen, um den Titel der „Sternschreiberin“ zu erhalten. Die Wahl fiel der Jury, bestehend aus Lehrkräften, Schulsprecherinnen und einer Dame aus dem Publikum, nicht leicht. Nach längerer Beratung ergab sich folgende Reihenfolge auf dem Siegertreppchen:

  1. Carina Sontheim als neue Sternschreiberin.
  2. Lilly Fischer
  3. Carina Edlich

Alle drei Schülerinnen erhielten einen Buchgutschein.

Lehrer, Schülerinnen und Publikum freuten sich sehr mit den drei Gewinnerinnen. Carina Sontheims Erzählung wird auch in der Schülerzeitung nachzulesen sein. Wir würden uns alle sehr freuen, in den nächsten beiden Jahren noch weitere Texte von Carina lesen zu dürfen!

 

Ulrike Bauermeister-Bock

Unser

 

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17/03
2018

Schulskimeisterschaft der Immenstädter Schulen

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 18 Mädchen unserer Schule erfolgreich an der Immenstädter Schulskimeisterschaft teil.

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Eigentlich sollte das Rennen schon am 27.02.2018 stattfinden, aufgrund einer extremen Kältefront mit bis zu -18°, entschieden sich die Organisatoren allerdings die Meisterschaft um zwei Wochen zu verschieben. Beim neuen Termin spielte jetzt auch das Wetter mit und die Schneeverhältnisse reichten gerade noch aus um ein sicheres und faires Skirennen zu veranstalten. Dank Martin Schiebel vom SC Oberstaufen und der Hilfe von zahlreichen Schülern, wurde der Torlauf trotz sehr weichem Schnee optimal für die 94 Teilnehmer präpariert.

Gestartet wurde mit dem Jahrgang 2006/2007, indem unsere Schülerin Line Beuter den Torlauf souverän meisterte und klar den Sieg in ihrer Gruppe holte. Auch ihre größere Schwester Mette Beuter lieferte einen fehlerfreien Lauf ab und setzte sich wie bereits im Vorjahr gegen die anderen Konkurrentinnen im Jahrgang 2004/2005 durch. Einen weiteren Platz auf dem Treppchen erreichte in dieser Gruppe Elena Nausester mit dem dritten Platz. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und freuen uns schon auf die nächste Schulskimeisterschaft 2019.

 

Alexander Lipp

 

 

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14/03
2018

Streck deine Hand aus

Maria Stern nimmt am Pilotprojekt auf Basis der Studie von John Hattie teil.

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„Streck deine Hand aus“ ist der Titel der Lehrerfortbildung, an der die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt als eine von vier Pilotschulen des Schulwerks der Diözese Augsburg teilnimmt. Aber was bedeutet das? Die Schulen des Schulwerkes begreifen sich als „Anders-Orte“: Sie wollen ein christlich-pädagogisches Profil vertreten, das sich Christus zum Vorbild nimmt.
Lehrerfortbildungen gibt es viele, aber die wenigsten beschäftigen sich mit der „Hattie-Studie“ aus dem Jahr 2009. John Hattie ist ein australischer Bildungsforscher, der unter dem Stichwort „Visible Learning“ in seiner Bildungsstudie herausgearbeitet hat, dass es im Wesentlichen auf den Lehrer und seine innere Haltung ankommt, wenn es darum geht, ob das, was er sagt und tut, beim Schüler positiv wahrgenommen wird und umgesetzt werden kann. Das betonte auch Peter Kosak, Direktor des Katholischen Schulwerks der Diözese Augsburg, in einer „Kick-Off-Veranstaltung“ am 1. Februar 2018, denn Wissensvermittlung sei eine Kunst.
Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg) ist der führende Hattie-Experte innerhalb Deutschlands. Ihn konnte das Schulwerk für seinen Lehrgang gewinnen. Zusammen mit einem achtköpfigen Lehrgangsteam und dem Referat für Schulentwicklung wurde der Lehrgang „Streck deine Hand aus“ entwickelt. Er fügt sich sehr gut ins Leitbild des Schulwerks „Vom Vorrang des Menschen“ mit seiner Betonung wertschätzender Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens. Das hob auch Weihbischof Florian Wörner bei der Auftaktveranstaltung hervor, der in der Diözese Augsburg für die katholischen Schulen verantwortlich ist.
Über den Zeitraum von eineinhalb Schuljahren werden die Lehrkräfte der Projektschulen an acht Modulen teilnehmen, um ihr unterrichtliches Tun zu überdenken und unterstützt vom Lehrgangsteam ihr Lehrverhalten entsprechend neu ausrichten. Dazu wird jede Lehrkraft auch vom Lehrgangsteam bzw. von Prof. Dr. Zierer in einer Unterrichtsstunde besucht. Zusammen mit dem Schüler-Feedback und den gemachten Beobachtungen werden dann in einem Beratungsgespräch konkrete Lehrgangsinhalte für den eigenen Unterricht nutzbar gemacht. Der Lehrgang startete in Immenstadt am 5.März 2018.
Interessierte finden auf der Internetseite des Schulwerks unter www.schulwerk-augsburg.info/Lehrgang/ und unter www.katholische-schulen.de/Fortbildungen/Kenne-deinen-Einfluss weitere Informationen zum Lehrgang „Streck deine Hand aus“.
Mit Professor Zierer teilen wir die Vision eines neu ausgerichteten, modernen Unterrichts und „strecken unsere Hand aus“ für eine Schulentwicklung, in der Leidenschaft für das Unterrichten, das Fach und den Lernenden erkennbar und spürbar ist.

Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

Impressionen

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11/03
2018

Mit FranceMobil Französisch entdecken

FranceMobil besucht die Mädchenrealschule Maria Stern.

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In diesem Schuljahr hatten wir das Glück, Besuch von einer Lektorin des FranceMobil, einer Initiative des insitut francais in München, an der Mädchenrealschule Maria Stern zu bekommen. Die junge Französin Marie aus der Bretagne, die nun schon seit einem Jahr in Deutschland lebt und seit einigen Monaten für das FranceMobil in Süddeutschland umherreist, arbeitete am 26. Februar zusammen mit den Französischschülerinnen der siebten Jahrgangsstufe und beiden sechsten Klassen, um den Schülerinnen die französische Sprache einmal außerhalb des Unterrichtsalltags näher zu bringen. Die Siebtklässlerinnen merkten schnell, dass sie nach nur einem halben Jahr Französischunterricht bereits ohne große Probleme mit Marie kommunizieren konnten und stiegen mit Begeisterung in die Spiele und Aktivitäten, die die Lektorin anbot, mit ein. Auch die Schülerinnen aus der sechsten Klasse, für die Französisch absolutes Neuland ist, ließen sich schnell auf die unterschiedlichen Angebote ein. Marie hatte viel französische Musik, Bilder französischer Spezialitäten und ein besonderes Engagement und eine große Portion Motivation im Gepäck, in den Schülerinnen nach kurzer Zeit das Interesse und die Freude für die französische Sprache und Lebensart zu wecken. Es war den Schülerinnen deutlich anzusehen, wieviel Spaß sie mit Marie und ihren immer neuen Ideen hatten und es bleibt zu hoffen, dass diese Freude an einer neuen Sprache noch länger anhält.
Wir sagen: Merci Marie et à la prochaine.

Sarah Butzer

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11/03
2018

Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Neuntklässlerinnen besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau.

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Wie jedes Jahr fuhren auch die diesjährigen Neuntklässlerinnen zusammen mit ihren Geschichtslehrkräften zur KZ-Gedenkstätte Dachau.

20 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden des KZs-Dachau durch die Amerikaner wurde 1965 auf Initiative und nach Plänen von ehemaligen überlebenden Häftlingen diese Gedenkstätte errichtet.
Das im Unterricht zu Konzentrationslager Gelernte konnten die Schülerinnen dort anhand einer Führung vertiefen. Beim Gang durch die Gedenkstätte folgten die Mädchen den Spuren der Häftlinge. Von der Ankunft, über den Appellplatz bis hin zu den Schlafbaracken, den Zellen und dem Krematorium. Ein Film in der Gedenkstätte zeigte den Besuchern anschaulich, was für den Verstand und das Herz nur schwer nachvollziehbar ist.
In den zwölf Jahren des Bestehens des KZs-Dachau wurden mehr als 40000 Menschen ermordet. Das KZ-Dachau hatte 169 Außenlager. Auch im Oberallgäu gab es solche Außen- bzw. Nebenlager, so z.B. in Blaichach und Fischen. 2010 wurde im Gebiet der Gemeinde Fischen eine Stele zum Gedenken daran aufgestellt, mit dem Ziel den kommenden Generationen als Mahnung zu dienen. Auf der Internetseite von Wikipedia unter dem Schlagwort „KZ-Außenlager Fischen“ kann man noch mehr Informationen dazu finden.
Mit diesen Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau im Rahmen des Geschichtsunterrichts wollen wir erreichen, dass sich die Ereignisse der dunklen Vergangenheit Deutschlands nicht wiederholen. Jeder und jede sollte gerade in der heutigen Zeit den Mut haben, sich für Freiheit, die Würde des Menschen und für den Frieden einzusetzen.

A. Kimpfler

 

Dachaufahrt

 

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11/03
2018

St. Martin und die Mädchen der Maria Stern Realschule Immenstadt

Wer kennt ihn nicht, den Heiligen St. Martin?

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Gerade im November ist er in aller Munde und natürlich auch die hell leuchtenden Laternen bei den Martinsumzügen sind allen gut im Gedächtnis.

Die Erzählung von St. Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt, ist allen bestens bekannt. Auch die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt wollte in diesem Jahr wieder ein bisschen wie St. Martin sein und hat sich zum zweiten Mal an der Aktion „Meins wird Deins“ der „Sternsinger“ in Zusammenarbeit mit der „Aktion Hoffnung“ beteiligt. Fleißig haben das Lehrerkollegium, die Schülerinnen und ihre Eltern in den Kleiderschränken gestöbert und das eine oder andere gut erhaltene, aber zu kleine Kleidungsstück aussortiert und dann in die in den Klassenzimmern bereitgestellten Säcke gegeben. Alle diese Säcke, es kamen ca. 30 Säcke zusammen, wurden dann zur „Aktion Hoffnung“ nach Ettringen gebracht. Dort freute sich Johannes Müller, der zusammen mit vielen Helfern und Ehrenamtlichen dafür sorgt, dass die Kleidungsstücke in den “Vinty’s-Secondhand-Läden“ verkauft werden können. Die „Meins wird Deins“-Kleidungsstücke bekommen ein extra Etikett, damit dieser Verkaufserlös zu den Hilfsaktionen der „Sternsinger“ dazugerechnet werden kann. So können mehrere Menschen von dieser Aktion profitieren: Menschen in Deutschland, die Kleidungsstücke günstig erwerben können, Kinder in den Projektländern, die dadurch Unterstützung erhalten und die Umweltbilanz jedes dieser Kleidungsstücke verbessert sich, weil es einfach ein längeres „Leben“ hat! Und falls wieder ein sehr gut erhaltenes, aber zu klein gewordenes Kleidungsstück den Schrank belagert, einfach bis zum nächsten November aufbewahren, denn dann sammeln wir sie wieder ein ;-)! Wir möchten uns auch auf diesem Weg nochmals auf das Herzlichste bei allen Kleiderspendern bedanken. Gemeinsam kann man etwas bewirken. DANKE.

Angelika Kimpfler

St.Martin

 

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07/03
2018

Einladung zum Konzert

Gesegnet – Neue geistliche Lieder

Wann?

14.03.2018 um 19:00 Uhr

Wo?

Evangelische Erlöserkirche Immenstadt 

03/03
2018

Teilnahme aller Kunstklassen am 48. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“

Wie jedes Jahr nahmen wir wieder am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

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Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 c und 10 c sollten die Aufgabe „Erfindungen verändern unser Leben“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die ehemalige Fußballspielerin Shary Reeves, die über die Erfindung des Balles sehr froh ist, oder über die Erfindung des Fernsehens, das ihr neben der Unterhaltung ermöglicht, Wissen zu teilen und zu verbreiten. Unsere Schülerinnen waren froh über die Erfindung einer Spaghetti-Aufdreh-Gabel (Carina Edlich, 6 b) oder des Staubsaugers (Melissa Civelek, 7 b). Auch Erfindungen, die es leider noch gar nicht gibt, wurden gemalt. Natürlich war da die Hausaufgabenmaschine oder der Für-Mich-Denk-Roboter dabei.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, an einem Nachmittag im Februar ausgewertet und die besten Arbeiten für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem Oberallgäu.

 

Unter den besten sieben Plätzen waren von unserer Schule dabei:

5. Platz Jennifer Wiest (8 b) und 7. Platz Eva-Maria Kirchmann (7 b) in der Kategorie Klasse 7 und 8

3. Platz Klara Maier (9 c), 5. Platz Antonia Burger (9 c) und 6. Platz Ina Berktold (9 c) in der Kategorie 9. Klasse

3. Platz Imelda Weidhaas (10 c) und 4. Platz Ramona Schwarz (10 c) in der Kategorie Klasse 9 – 12.

Die Schulleitung und Kunstlehrerinnen gratulieren den Preisträgerinnen zu ihren tollen Leistungen und Preisen!

Anbei ein paar Kostproben – buntgemischt durch alle Klassen.

 Birgit Bolz

 

JUGEND_CREATIV

 

 

 

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22/01
2018

Mädchenrealschule Maria Stern erhält Schulförderpreis der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu

 

In diesem Schuljahr erhielt die Mädchenrealschule einen Förderpreis in Höhe von 1.000,00 € für die Durchführung des traditionellen Frühlings-/Ostermarktes, der seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Schullebens ist.

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Dieser Preis wurde erstmals von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu ausgeschrieben. Kriterien, die bei der Vergabe eine Rolle spielten waren Nachhaltigkeit, Einbindung der gesamten Schulfamilie bei der Vorbereitung und soziales Engagement. Alle Punkte konnten wir erfüllen. So gibt es eigens einen Basteltag, damit die Produkte hergestellt werden können. Der Elternberat verkauft am Abend selbst gebackenes Osterbrot. Der Erlös dieses Frühlingsmarktes geht an die Missionsstationen in Mosseró (Brasilien) oder nach Xai-Xai (Mosambik), wo die Sternschwestern in den Waisenhäusern Erziehungs- und Bildungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen leisten und sich auch in sozialen und caritativen Bereichen engagieren.

 

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12/12
2017

MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Bayern

 

76 Schulen aus Bayern wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 35 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 41 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.› mehr

 

Darüber hinaus wurden erstmalig 20 Schulen als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ ausgezeichnet. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter in München

ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schulen in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.

 

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ‚ Digitalen Schule‘ zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

 

Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die ‚MINT freundlichen Schulen‘ haben die MINT-Qualifikation besonders im Blick und engagieren sich für den MINT-Nachwuchs. Das ist aus unserer Sicht genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Berufsperspektiven. Dies gilt für Lehre und Studium gleichermaßen.“

 

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.
 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Stiftung Haus der kleinen Forscher; Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad); Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Deutsche Bahn AG; Klett Mint GmbH; Wissensfabrik.

 

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

Urkunde MINT Maria Stern Immenstadt

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05/12
2017

Besuch von aktuellen Kunstausstellungen in Immenstadt

 

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Kunstausstellung

Klasse10c

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05/12
2017

Krippenausstellung der 6. Klassen im Städtle
Unsere Schülerinnen der 6. Klassen haben für die Adventszeit wunderschöne Naturkrippen gefertigt. In den Wochen im November wurden im Kunstunterricht Krippenfiguren getöpfert und Krippenlandschaften aus verschiedensten Naturmaterialien wie Rinden, Moosen, Ästen und Wurzeln gefertigt. Die Krippen der Klasse 6 a sind dabei in der gesamten Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt weihnachtlich arrangiert zu sehen und › mehr

können so während der Öffnungszeiten von einem breiten Publikum bewundert werden. Die Krippen der Klasse 6 b sind in den Geschäften und Schaufensterauslagen der Hofgartenstraße in Immenstadt zu sehen. Ob im Friseurgeschäft, im Schuhhaus oder Versicherungsbüro, zwischen Stoffballen oder Herrenanzügen, überall spitzten Maria und Josef aus einem geschindelten Häuschen oder einer im Wald entdeckten Wurzel in den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern hervor und erfreuen die Passanten.

Krippenausstellung

6.Klasse

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05/11
2017

Ernte-Dank-Spendenprojekt für die Caritas-Tafel-Läden

Das war ein schönes Bild, als am Freitag vor den Herbstferien die Schülerinnen mit vereinten Kräften, die mit Lebensmittel gefüllten Kisten den Schulflur entlang schleppten. Einige kamen noch mit einer Menge einzelner Tüten hinterher. Unten am Eingang warteten gespannt drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas-Tafel-Läden. Sie staunten und waren begeistert von den vielen freiwilligen Spenden der Schülerinnen und ihren Eltern. › mehr

Dieses Jahr wartete eine vorbereitete Kiste in jeder einzelnen Klasse darauf, ordentlich gefüllt zu werden mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Tee, Essig, Öl und vieles mehr. In den Klassen gab es jeweils einige Schülerinnen, die sich besonders verantwortlich fühlten und koordinierten die Einkaufslisten untereinander. So wurde die ganze Spendenaktion in der Schule ein Selbstläufer und eine große Vielzahl an Lebensmitteln und Waschartikeln konnte mit vereinten Kräften in die Schule getragen werden.

Ein herzliches Dankeschön für die Großzügigkeit der Schülerinnen und der Eltern sowie die Bereitschaft mit anderen Menschen zu teilen. An diesem Freitag konnte jedenfalls wieder einmal der große LKW der Tafel-Läden beladen und die Regale in Immenstadt und Sonthofen aufgefüllt werden. Eine tolle Idee zum Ernte-Dank-Monat.

M. Brückner-Lauterbach

Spendenprojekt

 

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QUALITÄTSSIEGEL FÜR DIE REALSCHULE MARIA STERN IMMENSTADT

DIE UNTERRICHTSQUALITÄT IN IHREN SCHULEN AUF DAUER ZU SICHERN, IST FÜR DAS SCHULWERK DER DIÖZESE AUGSBURG VERPFLICHTUNG.

Im Rahmen des Projekts „Streck deine Hand aus“ wurde der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt, einer der vier Pilotschulen, nun das Qualitätssiegel „Professioneller Unterricht“ verliehen. Die Lehrkräfte von Maria Stern hatten über zwei Jahre hinweg an acht Fortbildungsmodulen teilgenommen, die unter anderem von Professor Dr. Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, mitentwickelt und betreut worden waren.

Ziel dieser Module war es, die Lehrer-Schüler-Beziehung zu reflektieren, die schulischen Lernprozesse zu optimieren und an die jeweilige Unterrichtssituation anzupassen. Der Lehrgang basierte dabei im Wesentlichen auf den Studien des neuseeländischen Erziehungswissenschaftlers John Hattie „Visible Learning“, die sich mit den positiven und negativen Einflüssen auf das Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen befassen. Engagierte Lehrkräfte aus verschiedenen Schulen des Schulwerks, u. a. auch aus Maria Stern Immenstadt, sind in das Projekt nunmehr als Multiplikatoren eingebunden.

 

 

DIE AKTUELLSTEN INFOS ZUM

UNTERRICHTSBETRIEB FINDEN SIE AUF DER SEITE DES KULTUSMINISTERIUMS:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html