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23/04
2018

Schreibwettbewerb zum Thema „Zukunft“

In jedem zweiten Jahr findet an Maria Stern ein Schreibwettbewerb für Schülerinnen statt.

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In einer Auftaktveranstaltung vor den Herbstferien  wurde das diesjährige Thema „Zukunft“ den Mädchen aller Jahrgangsstufen vorgestellt. Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie werden wir in 100 Jahren leben? Welche Vorstellungen zeigen Science – Fictions? Wie stelle ich mir meine persönliche Zukunft vor? Die Schülerinnen konnten viele Variationen des Themas aufgreifen und in verschiedenen Textsorten beleuchten. Nachdem im Januar alle Texte eingetroffen waren, machten sich die Deutschlehrer an die Arbeit, fünf davon auszuwählen, die in die Endrunde kommen sollten. Schließlich wurden folgende Schülerinnen ins Literaturhaus eingeladen:  Sarah Blanz (5a) hatte  die Tagebuchnotizen eines Mädchens namens Zoe verfasst .  Zoe ist ein Mädchen aus der Zukunft, das eine Zeitreise in das Jahr 2017 unternimmt. Carina Edlich aus der 6b reichte einen interessanten Appell an die Menschheit ein, die Erde vor Umweltverschmutzung zu retten. Carina Sontheim aus der Klasse 9c entwickelte in ihrer Erzählung „Amatjel“ düstere Visionen einer totalitären Gesellschaft.  In ihrer Satire „Esmeralda“ kommt Lilly Fischer (10a) zu dem Schluss, dass es gut sei, nichts über die Zukunft vorhersagen zu können und Susanne Köberle (10b) ließ in ihrem modernen Märchen „Mutter Erde“ an Leib und Seele erkranken, weil es ihr nicht gelang, die Erde vor den Auswirkungen menschlicher Unvernunft zu schützen.

Am 22.03.2018 war dann ab 18 Uhr das Herzklopfen der fünf Auserwählten sehr groß, als sie mit ihren Werken im Literaturhaus Allgäu standen, um den Titel der „Sternschreiberin“ zu erhalten. Die Wahl fiel der Jury, bestehend aus Lehrkräften, Schulsprecherinnen und einer Dame aus dem Publikum, nicht leicht. Nach längerer Beratung ergab sich folgende Reihenfolge auf dem Siegertreppchen:

  1. Carina Sontheim als neue Sternschreiberin.
  2. Lilly Fischer
  3. Carina Edlich

Alle drei Schülerinnen erhielten einen Buchgutschein.

Lehrer, Schülerinnen und Publikum freuten sich sehr mit den drei Gewinnerinnen. Carina Sontheims Erzählung wird auch in der Schülerzeitung nachzulesen sein. Wir würden uns alle sehr freuen, in den nächsten beiden Jahren noch weitere Texte von Carina lesen zu dürfen!

 

Ulrike Bauermeister-Bock

Unser

 

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17/03
2018

Schulskimeisterschaft der Immenstädter Schulen

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 18 Mädchen unserer Schule erfolgreich an der Immenstädter Schulskimeisterschaft teil.

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Eigentlich sollte das Rennen schon am 27.02.2018 stattfinden, aufgrund einer extremen Kältefront mit bis zu -18°, entschieden sich die Organisatoren allerdings die Meisterschaft um zwei Wochen zu verschieben. Beim neuen Termin spielte jetzt auch das Wetter mit und die Schneeverhältnisse reichten gerade noch aus um ein sicheres und faires Skirennen zu veranstalten. Dank Martin Schiebel vom SC Oberstaufen und der Hilfe von zahlreichen Schülern, wurde der Torlauf trotz sehr weichem Schnee optimal für die 94 Teilnehmer präpariert.

Gestartet wurde mit dem Jahrgang 2006/2007, indem unsere Schülerin Line Beuter den Torlauf souverän meisterte und klar den Sieg in ihrer Gruppe holte. Auch ihre größere Schwester Mette Beuter lieferte einen fehlerfreien Lauf ab und setzte sich wie bereits im Vorjahr gegen die anderen Konkurrentinnen im Jahrgang 2004/2005 durch. Einen weiteren Platz auf dem Treppchen erreichte in dieser Gruppe Elena Nausester mit dem dritten Platz. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und freuen uns schon auf die nächste Schulskimeisterschaft 2019.

 

Alexander Lipp

 

 

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14/03
2018

Streck deine Hand aus

Maria Stern nimmt am Pilotprojekt auf Basis der Studie von John Hattie teil.

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„Streck deine Hand aus“ ist der Titel der Lehrerfortbildung, an der die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt als eine von vier Pilotschulen des Schulwerks der Diözese Augsburg teilnimmt. Aber was bedeutet das? Die Schulen des Schulwerkes begreifen sich als „Anders-Orte“: Sie wollen ein christlich-pädagogisches Profil vertreten, das sich Christus zum Vorbild nimmt.
Lehrerfortbildungen gibt es viele, aber die wenigsten beschäftigen sich mit der „Hattie-Studie“ aus dem Jahr 2009. John Hattie ist ein australischer Bildungsforscher, der unter dem Stichwort „Visible Learning“ in seiner Bildungsstudie herausgearbeitet hat, dass es im Wesentlichen auf den Lehrer und seine innere Haltung ankommt, wenn es darum geht, ob das, was er sagt und tut, beim Schüler positiv wahrgenommen wird und umgesetzt werden kann. Das betonte auch Peter Kosak, Direktor des Katholischen Schulwerks der Diözese Augsburg, in einer „Kick-Off-Veranstaltung“ am 1. Februar 2018, denn Wissensvermittlung sei eine Kunst.
Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg) ist der führende Hattie-Experte innerhalb Deutschlands. Ihn konnte das Schulwerk für seinen Lehrgang gewinnen. Zusammen mit einem achtköpfigen Lehrgangsteam und dem Referat für Schulentwicklung wurde der Lehrgang „Streck deine Hand aus“ entwickelt. Er fügt sich sehr gut ins Leitbild des Schulwerks „Vom Vorrang des Menschen“ mit seiner Betonung wertschätzender Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens. Das hob auch Weihbischof Florian Wörner bei der Auftaktveranstaltung hervor, der in der Diözese Augsburg für die katholischen Schulen verantwortlich ist.
Über den Zeitraum von eineinhalb Schuljahren werden die Lehrkräfte der Projektschulen an acht Modulen teilnehmen, um ihr unterrichtliches Tun zu überdenken und unterstützt vom Lehrgangsteam ihr Lehrverhalten entsprechend neu ausrichten. Dazu wird jede Lehrkraft auch vom Lehrgangsteam bzw. von Prof. Dr. Zierer in einer Unterrichtsstunde besucht. Zusammen mit dem Schüler-Feedback und den gemachten Beobachtungen werden dann in einem Beratungsgespräch konkrete Lehrgangsinhalte für den eigenen Unterricht nutzbar gemacht. Der Lehrgang startete in Immenstadt am 5.März 2018.
Interessierte finden auf der Internetseite des Schulwerks unter www.schulwerk-augsburg.info/Lehrgang/ und unter www.katholische-schulen.de/Fortbildungen/Kenne-deinen-Einfluss weitere Informationen zum Lehrgang „Streck deine Hand aus“.
Mit Professor Zierer teilen wir die Vision eines neu ausgerichteten, modernen Unterrichts und „strecken unsere Hand aus“ für eine Schulentwicklung, in der Leidenschaft für das Unterrichten, das Fach und den Lernenden erkennbar und spürbar ist.

Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

Impressionen

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11/03
2018

Mit FranceMobil Französisch entdecken

FranceMobil besucht die Mädchenrealschule Maria Stern.

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In diesem Schuljahr hatten wir das Glück, Besuch von einer Lektorin des FranceMobil, einer Initiative des insitut francais in München, an der Mädchenrealschule Maria Stern zu bekommen. Die junge Französin Marie aus der Bretagne, die nun schon seit einem Jahr in Deutschland lebt und seit einigen Monaten für das FranceMobil in Süddeutschland umherreist, arbeitete am 26. Februar zusammen mit den Französischschülerinnen der siebten Jahrgangsstufe und beiden sechsten Klassen, um den Schülerinnen die französische Sprache einmal außerhalb des Unterrichtsalltags näher zu bringen. Die Siebtklässlerinnen merkten schnell, dass sie nach nur einem halben Jahr Französischunterricht bereits ohne große Probleme mit Marie kommunizieren konnten und stiegen mit Begeisterung in die Spiele und Aktivitäten, die die Lektorin anbot, mit ein. Auch die Schülerinnen aus der sechsten Klasse, für die Französisch absolutes Neuland ist, ließen sich schnell auf die unterschiedlichen Angebote ein. Marie hatte viel französische Musik, Bilder französischer Spezialitäten und ein besonderes Engagement und eine große Portion Motivation im Gepäck, in den Schülerinnen nach kurzer Zeit das Interesse und die Freude für die französische Sprache und Lebensart zu wecken. Es war den Schülerinnen deutlich anzusehen, wieviel Spaß sie mit Marie und ihren immer neuen Ideen hatten und es bleibt zu hoffen, dass diese Freude an einer neuen Sprache noch länger anhält.
Wir sagen: Merci Marie et à la prochaine.

Sarah Butzer

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11/03
2018

Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Neuntklässlerinnen besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau.

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Wie jedes Jahr fuhren auch die diesjährigen Neuntklässlerinnen zusammen mit ihren Geschichtslehrkräften zur KZ-Gedenkstätte Dachau.

20 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden des KZs-Dachau durch die Amerikaner wurde 1965 auf Initiative und nach Plänen von ehemaligen überlebenden Häftlingen diese Gedenkstätte errichtet.
Das im Unterricht zu Konzentrationslager Gelernte konnten die Schülerinnen dort anhand einer Führung vertiefen. Beim Gang durch die Gedenkstätte folgten die Mädchen den Spuren der Häftlinge. Von der Ankunft, über den Appellplatz bis hin zu den Schlafbaracken, den Zellen und dem Krematorium. Ein Film in der Gedenkstätte zeigte den Besuchern anschaulich, was für den Verstand und das Herz nur schwer nachvollziehbar ist.
In den zwölf Jahren des Bestehens des KZs-Dachau wurden mehr als 40000 Menschen ermordet. Das KZ-Dachau hatte 169 Außenlager. Auch im Oberallgäu gab es solche Außen- bzw. Nebenlager, so z.B. in Blaichach und Fischen. 2010 wurde im Gebiet der Gemeinde Fischen eine Stele zum Gedenken daran aufgestellt, mit dem Ziel den kommenden Generationen als Mahnung zu dienen. Auf der Internetseite von Wikipedia unter dem Schlagwort „KZ-Außenlager Fischen“ kann man noch mehr Informationen dazu finden.
Mit diesen Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau im Rahmen des Geschichtsunterrichts wollen wir erreichen, dass sich die Ereignisse der dunklen Vergangenheit Deutschlands nicht wiederholen. Jeder und jede sollte gerade in der heutigen Zeit den Mut haben, sich für Freiheit, die Würde des Menschen und für den Frieden einzusetzen.

A. Kimpfler

 

Dachaufahrt

 

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11/03
2018

St. Martin und die Mädchen der Maria Stern Realschule Immenstadt

Wer kennt ihn nicht, den Heiligen St. Martin?

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Gerade im November ist er in aller Munde und natürlich auch die hell leuchtenden Laternen bei den Martinsumzügen sind allen gut im Gedächtnis.

Die Erzählung von St. Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt, ist allen bestens bekannt. Auch die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt wollte in diesem Jahr wieder ein bisschen wie St. Martin sein und hat sich zum zweiten Mal an der Aktion „Meins wird Deins“ der „Sternsinger“ in Zusammenarbeit mit der „Aktion Hoffnung“ beteiligt. Fleißig haben das Lehrerkollegium, die Schülerinnen und ihre Eltern in den Kleiderschränken gestöbert und das eine oder andere gut erhaltene, aber zu kleine Kleidungsstück aussortiert und dann in die in den Klassenzimmern bereitgestellten Säcke gegeben. Alle diese Säcke, es kamen ca. 30 Säcke zusammen, wurden dann zur „Aktion Hoffnung“ nach Ettringen gebracht. Dort freute sich Johannes Müller, der zusammen mit vielen Helfern und Ehrenamtlichen dafür sorgt, dass die Kleidungsstücke in den “Vinty’s-Secondhand-Läden“ verkauft werden können. Die „Meins wird Deins“-Kleidungsstücke bekommen ein extra Etikett, damit dieser Verkaufserlös zu den Hilfsaktionen der „Sternsinger“ dazugerechnet werden kann. So können mehrere Menschen von dieser Aktion profitieren: Menschen in Deutschland, die Kleidungsstücke günstig erwerben können, Kinder in den Projektländern, die dadurch Unterstützung erhalten und die Umweltbilanz jedes dieser Kleidungsstücke verbessert sich, weil es einfach ein längeres „Leben“ hat! Und falls wieder ein sehr gut erhaltenes, aber zu klein gewordenes Kleidungsstück den Schrank belagert, einfach bis zum nächsten November aufbewahren, denn dann sammeln wir sie wieder ein ;-)! Wir möchten uns auch auf diesem Weg nochmals auf das Herzlichste bei allen Kleiderspendern bedanken. Gemeinsam kann man etwas bewirken. DANKE.

Angelika Kimpfler

St.Martin

 

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07/03
2018

Einladung zum Konzert

Gesegnet – Neue geistliche Lieder

Wann?

14.03.2018 um 19:00 Uhr

Wo?

Evangelische Erlöserkirche Immenstadt 

03/03
2018

Teilnahme aller Kunstklassen am 48. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“

Wie jedes Jahr nahmen wir wieder am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

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Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 c und 10 c sollten die Aufgabe „Erfindungen verändern unser Leben“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die ehemalige Fußballspielerin Shary Reeves, die über die Erfindung des Balles sehr froh ist, oder über die Erfindung des Fernsehens, das ihr neben der Unterhaltung ermöglicht, Wissen zu teilen und zu verbreiten. Unsere Schülerinnen waren froh über die Erfindung einer Spaghetti-Aufdreh-Gabel (Carina Edlich, 6 b) oder des Staubsaugers (Melissa Civelek, 7 b). Auch Erfindungen, die es leider noch gar nicht gibt, wurden gemalt. Natürlich war da die Hausaufgabenmaschine oder der Für-Mich-Denk-Roboter dabei.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, an einem Nachmittag im Februar ausgewertet und die besten Arbeiten für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem Oberallgäu.

 

Unter den besten sieben Plätzen waren von unserer Schule dabei:

5. Platz Jennifer Wiest (8 b) und 7. Platz Eva-Maria Kirchmann (7 b) in der Kategorie Klasse 7 und 8

3. Platz Klara Maier (9 c), 5. Platz Antonia Burger (9 c) und 6. Platz Ina Berktold (9 c) in der Kategorie 9. Klasse

3. Platz Imelda Weidhaas (10 c) und 4. Platz Ramona Schwarz (10 c) in der Kategorie Klasse 9 – 12.

Die Schulleitung und Kunstlehrerinnen gratulieren den Preisträgerinnen zu ihren tollen Leistungen und Preisen!

Anbei ein paar Kostproben – buntgemischt durch alle Klassen.

 Birgit Bolz

 

JUGEND_CREATIV

 

 

 

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22/01
2018

Mädchenrealschule Maria Stern erhält Schulförderpreis der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu

 

In diesem Schuljahr erhielt die Mädchenrealschule einen Förderpreis in Höhe von 1.000,00 € für die Durchführung des traditionellen Frühlings-/Ostermarktes, der seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Schullebens ist.

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Dieser Preis wurde erstmals von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu ausgeschrieben. Kriterien, die bei der Vergabe eine Rolle spielten waren Nachhaltigkeit, Einbindung der gesamten Schulfamilie bei der Vorbereitung und soziales Engagement. Alle Punkte konnten wir erfüllen. So gibt es eigens einen Basteltag, damit die Produkte hergestellt werden können. Der Elternberat verkauft am Abend selbst gebackenes Osterbrot. Der Erlös dieses Frühlingsmarktes geht an die Missionsstationen in Mosseró (Brasilien) oder nach Xai-Xai (Mosambik), wo die Sternschwestern in den Waisenhäusern Erziehungs- und Bildungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen leisten und sich auch in sozialen und caritativen Bereichen engagieren.

 

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12/12
2017

MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Bayern

 

76 Schulen aus Bayern wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 35 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 41 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.› mehr

 

Darüber hinaus wurden erstmalig 20 Schulen als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ ausgezeichnet. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter in München

ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schulen in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.

 

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ‚ Digitalen Schule‘ zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

 

Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die ‚MINT freundlichen Schulen‘ haben die MINT-Qualifikation besonders im Blick und engagieren sich für den MINT-Nachwuchs. Das ist aus unserer Sicht genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Berufsperspektiven. Dies gilt für Lehre und Studium gleichermaßen.“

 

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.
 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Stiftung Haus der kleinen Forscher; Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad); Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Deutsche Bahn AG; Klett Mint GmbH; Wissensfabrik.

 

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

Urkunde MINT Maria Stern Immenstadt

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05/12
2017

Besuch von aktuellen Kunstausstellungen in Immenstadt

 

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Kunstausstellung

Klasse10c

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05/12
2017

Krippenausstellung der 6. Klassen im Städtle
Unsere Schülerinnen der 6. Klassen haben für die Adventszeit wunderschöne Naturkrippen gefertigt. In den Wochen im November wurden im Kunstunterricht Krippenfiguren getöpfert und Krippenlandschaften aus verschiedensten Naturmaterialien wie Rinden, Moosen, Ästen und Wurzeln gefertigt. Die Krippen der Klasse 6 a sind dabei in der gesamten Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt weihnachtlich arrangiert zu sehen und › mehr

können so während der Öffnungszeiten von einem breiten Publikum bewundert werden. Die Krippen der Klasse 6 b sind in den Geschäften und Schaufensterauslagen der Hofgartenstraße in Immenstadt zu sehen. Ob im Friseurgeschäft, im Schuhhaus oder Versicherungsbüro, zwischen Stoffballen oder Herrenanzügen, überall spitzten Maria und Josef aus einem geschindelten Häuschen oder einer im Wald entdeckten Wurzel in den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern hervor und erfreuen die Passanten.

Krippenausstellung

6.Klasse

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05/11
2017

Ernte-Dank-Spendenprojekt für die Caritas-Tafel-Läden

Das war ein schönes Bild, als am Freitag vor den Herbstferien die Schülerinnen mit vereinten Kräften, die mit Lebensmittel gefüllten Kisten den Schulflur entlang schleppten. Einige kamen noch mit einer Menge einzelner Tüten hinterher. Unten am Eingang warteten gespannt drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas-Tafel-Läden. Sie staunten und waren begeistert von den vielen freiwilligen Spenden der Schülerinnen und ihren Eltern. › mehr

Dieses Jahr wartete eine vorbereitete Kiste in jeder einzelnen Klasse darauf, ordentlich gefüllt zu werden mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Tee, Essig, Öl und vieles mehr. In den Klassen gab es jeweils einige Schülerinnen, die sich besonders verantwortlich fühlten und koordinierten die Einkaufslisten untereinander. So wurde die ganze Spendenaktion in der Schule ein Selbstläufer und eine große Vielzahl an Lebensmitteln und Waschartikeln konnte mit vereinten Kräften in die Schule getragen werden.

Ein herzliches Dankeschön für die Großzügigkeit der Schülerinnen und der Eltern sowie die Bereitschaft mit anderen Menschen zu teilen. An diesem Freitag konnte jedenfalls wieder einmal der große LKW der Tafel-Läden beladen und die Regale in Immenstadt und Sonthofen aufgefüllt werden. Eine tolle Idee zum Ernte-Dank-Monat.

M. Brückner-Lauterbach

Spendenprojekt

 

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