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02/11
2018

Auf nach München in die Pinakotheken

Künstlerinnen der Klasse 9 b besuchen Die Pinakotheken in München

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Gut erholt von den langen Sommerferien und perfekt gestylt für unseren gemeinsamen Museumstag in der Großstadt, fanden sich alle Künstlerinnen der Klasse 9 b am Bahnhof Immenstadt ein. Noch schnell ein leckeres belegtes Semmel und eine kleine Süßigkeit vom Bäcker geholt und ab ging‘s in den Zug Richtung München. Ganz schön voll wurde es nach und nach in den Abteilen, denn viele Allgäuer Gruppen machten sich gleichzeitig mit uns auf den Weg zu den Wies‘n zum Oktoberfest. Die Stimmung war dementsprechend perfekt heiter für unsere Exkursion.
Der Königsplatz mit seinen drei klassizistischen Gebäuden war einer der ersten Besichtigungsstationen. Hier bekamen die Schülerinnen einen ersten Eindruck von der imposanten Größe dieser monumentalen Architektur des Klassizismus. Weiter ging es zu Fuß in die Alte Pinakothek mit jeder Menge Aufgabenblättern, die die Schülerinnen mittels Bildanalysen und Skizzen zu bearbeiten hatten. Vor den großformatigen, fantastischen Originalen der Renaissance und des Barocks zu stehen, ist für alle immer wieder ein besonderes Highlight. Ein herbstlicher Genuss war das gemeinsame Picknick auf den Wiesen der Pinakotheken bei schönstem Spätsommerwetter. Hier tankten wir wieder Kraft für unseren zweiten Museumsbesuch in der Neuen Pinakothek. In Vorbereitung auf die Fülle der kunstgeschichtlichen Themen der Klasse 9 wurden nur ausgewählte Gemälde mit der Gruppe herausgegriffen. Insbesondere Werke von Künstlern des Klassizismus, des Realismus, der Romantik und der Moderne wurden exemplarisch in der Gruppe gemeinsam beschrieben und nach Komposition, Malweise und Farben analysiert. Wenn zwischendurch immer wieder Schülerinnen fragten, ob es sich hier tatsächlich um Originale handelt, fühlt man sich bestätigt, dass es angemessen ist, diese Art von „Unterricht vor Ort“ in den normalen Kunstlehrplan einzubinden und praktisch umzusetzen.

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25/10
2018

Arbeiten aus dem Kunstzweig

Naturalistisches Zeichnen und Impressionistisches Malen

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1. Naturalistisches Zeichnen: Herbststillleben mit Rötel, Tusche und Bleistift

(Kunstzweig der Klasse 10 c)

2. Impressionistisches Malen mit Wasserfarben

6. Klasse

 

 

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10/10
2018

Bericht der Klasse 10 a über die Studienreise nach Amsterdam

Am 16. September 2018 um 24:00 Uhr startete unsere Fahrt nach Amsterdam. Müde, aber fröhlich kamen wir schließlich um 11:00 Uhr am Bahnhof an.

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Nachdem wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt machen durften, ging es gleich weiter zum Anne-Frank-Haus. Dort erfuhren wir die Geschichte eines jüdischen Mädchens, welches sich im 2. Weltkrieg für zwei Jahre dort versteckt hielt. Gleich im Anschluss erwartete uns eine Stadtführung. Sie führte uns durch kleine, ruhige Innenhöfe, aber auch belebte Straßen und Gassen, immer entlang der Grachten. Natürlich liefen wir auch durch das „Rotlichtmilieu“. Abends checkten wir im Hostel ein und später gab es unser lang ersehntes Abendessen. Müde und erschöpft von den ganzen Eindrücken gingen wir schließlich zu Bett.

Am Dienstagmorgen um 09:30 Uhr besichtigten wir eine Käse- und Holzschuhfabrik. Dort zeigte man uns, wie Käse hergestellt wird und auch wie die berühmten holländischen Holzschuhe gefertigt werden. Anschließend ging es weiter nach Volendam ans Ijsselmeer und wir schlenderten durch die Straßen, um die ganzen Souvenirshops zu erkunden. Am Nachmittag fuhren wir mit einem Schiff auf die Halbinsel Marken. Viele hübsche Holzhäuser und ein gemütlicher Hafen mit kleinen Fischerbooten (und einem netten Fensterputzer) erwartete uns. Als wir wieder in Volendam angekommen sind, fuhr uns der Bus wieder zurück ins Hostel.

Voller Vorfreude machten wir uns am Mittwoch auf den Weg zum Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Empfangen von der holländischen Königsfamilie, warteten weitere berühmte Persönlichkeiten auf uns, wie Angela Merkel, Johnny Depp, Sebastian Vettel, Angelina Jolie u. a. Außerdem nahmen einige an einer Modenschau teil, sogar Frau Spingler und Herr Lipp liefen über den Laufsteg. Danach ging es ins Gruselkabinett Amsterdam Dungeon, wo es schon kreischend losging. Jeder war aufgeregt und erschrocken, als uns die dunkle Vergangenheit  Amsterdams in 12 Shows erzählt wurde. Der Abend wurde mit einem gemeinsamen Essen im Restaurant Vapiano abgeschlossen.

Am Donnerstag machten wir uns auf den Weg zum Corpus Museum, wo wir den menschlichen Körper mal ganz anders kennenlernen durften. In verschiedenen Räumen wurden einzelne Körperregionen dargestellt und ein Audioguide erklärte uns die verschiedenen Grundfunktionen unseres Körpers. Später fuhren wir nach Schevenningen an die Nordsee. Nach einem ausgiebigen „Fotoshooting” mit Sprungbildern liefen wir an der Strandpromenade entlang. Ein Teil von uns drehte ein paar Runden im Riesenrad, andere ließen es sich bei KFC oder MCD schmecken. Anschließend ging es kurz zurück ins Hostel und dann gleich weiter in die Innenstadt Amsterdams. Bei abendlicher Dämmerung fuhren wir auf einem Boot durch die Kanäle und bestaunten die beleuchteten Gebäude Amsterdams vom Wasser aus.

Am Freitag, den 21.09.18, fuhren wir bis 21:00 Uhr von unserer 5-tägigen Abschlussfahrt wieder nach Hause. Da alle völlig müde und entkräftet waren, schien die Freude auf Zuhause – vor allem die eigenen Betten – riesengroß. Bei Regen verabschiedeten wir uns von Amsterdam und freuten uns bald wieder, unsere gewohnten Berge zu sehen.

Amsterdam ist eine Stadt voller Farbe und Menschen. An jeder Ecke sieht man Kunst und Leute. Außerdem ist Amsterdam auch eine Stadt voller Bewegung, so versinkt der Boden mitsamt den Baumstämmen, die im moorigen Untergrund versinken und man trifft auf unzählige Fahrradfahrer, welche ohne Rücksicht auf Verluste durch die Straßen cruisen. Es war eine tolle Abschlussfahrt. Wir sind wieder gegangen, aber unsere Erinnerungen bleiben auf ewig.

Eure 10 a

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07/10
2018

Kunstausstellung in den Schaufenstern von Helmut Schmid Schmuck und Schuhhaus Sigel

 

Die Schülerinnen des Kunstzweiges der Klasse 10 c stellen im September und Oktober in den Schaufenstern der beiden Immenstädter Einzelhändler ihre „Kunstblöcke“ aus.

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Die Mädchen haben sie im letzten Schuljahr mit Acrylfarben auf einen Spanfaserblock gemalt. Jede Seite des Würfels ist dabei mit einem Gemälde bzw. Gemäldeausschnitt eines berühmten Malers aus dem Barock, des Klassizismus, der Romantik und des Impressionismus bzw. den beiden Vätern der Moderne, Paul Gaugin und Vincent van Gogh bemalt. Die Schülerinnen freuen sich sehr darüber, ihre Kunstwerke zwischen den Herbstmodeschuhen und der Goldschmiedekunst in einem ganz neuen Zusammenhang zu sehen und können nun von einer breiten Öffentlichkeit betrachtet werden.

 

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07/10
2018

Schüleraustausch der Immenstädter Schulen mit der „Castle School“ in Taunton in Somerset, England

Brexit – Kein Thema bei der Jugend: Vom 6. – 16. September 2018 hieß es wieder „auf nach England“

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Für 22 Schülerinnen und Schüler aus der Mittelschule, der Realschule Maria Stern, der Knabenrealschule und des Gymnasiums in Immenstadt.

Traditionell wohnten die Jugendlichen und die drei begleitenden Lehrkräfte bei Partnerfamilien und unternahmen Ausflüge, Wanderungen und gemeinsame Aktivitäten mit ihren Austauschpartnern. So ging es ins Exmoor und Dartmoor, zum Fossiliensuchen nach Charmouth und Lyme Regis an der Südküste, in die Städte Salisbury, Bristol und Exeter mit den berühmten gotischen Kathedralen, in das riesige Herrenhaus mit Parkanlage Dunster Castle (National Trust) und nach Lynton und Lynmouth mit den schmucken Gärten und der einzigartigen Cliff Railway an der Nordküste. Neben dem Besuch des Unterrichts an unserer Austauschschule war natürlich auch ein Highlight der Ausflug nach London. Dieser führte unsere Schüler in eine Millionenstadt und ließ sie Bekanntes aus ihren Schulbüchern hautnah erleben.
Das „Goodbye“ fiel äußerst herzlich und auch tränenreich aus, wurden doch in diesen zehn Tagen viele Freundschaften geschlossen.
Dank der großzügigen Unterstützung von Seiten der Stadt Immenstadt, war es möglich, so viele Eindrücke von der Grafschaft Somerset zu bekommen.
Im Februar begrüßten wir dann die englischen Freunde und einige Lehrer in Immenstadt zum Gegenbesuch.

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04/08
2018

Offenes Ganztagsangebot ab dem Schuljahr 2018/19

 

Ab dem kommenden Schuljahr gibt es in der Mädchenrealschule Maria Stern ein offenes Ganztagsangebot.

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Es nehmen 18 Schülerinnen teilnehmen. Die Räume dafür werden gerade umgebaut, Küche und Mensa über die Sommerferien fertiggestellt, so dass die Gruppe pünktlich zu Schulbeginn starten kann.

Der Betreuungszeitraum beginnt nach dem Unterricht und dauert bis 16:00 Uhr. Das Angebot beinhaltet Mittagessen, Lern- und Hausaufgabenzeit sowie kreative Freizeitgestaltung.

 

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04/08
2018

Leben wie eine „Römerin“ in „Raetien“!

Besuch des Archäologischen Parks Cambodunum (APC) der 6. Klassen in der letzten Schulwoche.

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Im Fach Geschichte stellten die Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern bereits selbst ein „Rundmühlen-Spiel“ her, verzierten T-Shirts als Tuniken und konnten stolz eine selbstgemachte Rosensalbe nach römischem Vorbild mit nach Hause nehmen. Der Themenbereich „Römer“ nimmt in der 6. Jahrgangsstufe der Realschule einen ganz beachtlichen Teil des Geschichtsunterrichts ein. So ist es nicht verwunderlich, dass der Geschichtsunterricht kurz vor den Ferien für einen Tag nach Kempten verlegt wurde, um einen Teil der Regionalgeschichte an Ort und Stelle erkunden zu können. Dort konnten die Mädchen sich nicht nur über die Verehrung der römischen Götter, über Badegewohnheiten oder das Entstehen von „Latrinengerüchten“ informieren, sondern sich auch selbst als Römerinnen verkleiden, auf Wachstäfelchen schreiben, mit römischen Türschlössern Bekanntschaft machen oder spielen, wie es die römischen Kinder früher taten. Bei einer archäologischen Schaugrabung hatten die Schülerinnen die Möglichkeit sich auf Geschichtsspuren zu begeben und zu erfahren, dass Geschichte und der Beruf des Archäologen auch etwas mit „Detektivarbeit“ zu tun hat. Bei so viel Interessantem konnte es natürlich nicht ausbleiben, dass die Mädels eifrig fotografierten und, umgeben von strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen, fühlten wir uns wie kleine Römer und ihr „Kaiser Augustus“!

A. Kimpfler

 

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04/08
2018

Kunst-Projekt zum „Deutschen Realismus“ der Klasse 9 c

Kunstvolle Heimatbilder im alten Treppenhaus der Schule.

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Praktische Arbeiten – Acryl auf Leinwand (100 x 80 cm) – Juni/ Juli 2018

Heimatbilder nach Schwarzweiß-Fotografien der Allgäuer Fotografin Lala Aufsberg (1907 – 1976) und aus Christian Heumaders Buch „Hoibat – die Geschichte der Bergwiesen im Ostrachtal“

B. Bolz

 

 

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04/08
2018

Gute Luft in den Klassenzimmern am Kalvarienberg

 

Die Mädchenrealschule Maria Stern wurde von der Firma Bosch im Rahmen des „Tat vor Ort“-Projektes 2018 ausgewählt.

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Hierbei müssen Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr innerhalb von vier Wochen im Team ein Projekt realisieren, beginnend von der Planung, über den Einkauf der notwendigen Materialien (zur Verfügung steht ihnen ein Budget von 500,00 €) über die Einschätzung der notwendigen Gefahren bis hin zur termingerechten Fertigstellung. Am 20.07. war es dann soweit, in einer Feierstunde übergaben die Azubis der Firma Bosch zusammen mit Herrn Haltern der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt zwei Kohlendioxid CO2 Messeinheiten, die in die Klassenzimmer eingebaut wurden um die Raumluft zu überprüfen. Die zwölf jungen Mechaniker und Mechatronikerinnen verbauten einen CO2 Sensor mit einem Prozessor und einer Ampelschaltung. Sie erläuterten die Bauteile des Sensors und erklärten, dass die Herstellung für sie schon eine gewisse Herausforderung gewesen sei, aber dass es ihnen Spaß gemacht habe, die Herausforderung anzunehmen.

Erhöhte CO2 Werte führen in geschlossenen Räumen zu Müdigkeit und zu verminderter Konzentration bis hin zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Oberhalb von 2 000 ppm CO2 im Klassenzimmer schaltet die Ampel auf Rot. Das beinhaltet eine Aufforderung zum Lüften. Das Gas ist geruchlos, daher verspüren die im geschlossenen Raum anwesenden Personen keine Warnung der überhöhten Konzentration. Bereits im November letzten Jahres hatten Auszubildende der Firma Bosch zusammen mit Schülerinnen der 8. Klasse CO2-Messungen durchgeführt und diese dann ausgewertet. Für dieses Projekt, das im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt wurde, bekam die Mädchenrealschule den Wilhelm-Hübsch-Preis der IHK verliehen. Neben zwei festinstallierten Messgeräten erhält die Mädchenrealschule auch eine mobile Messstation, die dann in verschiedenen Klassenzimmern oder auch in anderen Räumen eingesetzt werden kann, denn nicht nur im Klassenzimmer ist die Luft oft schlecht und übelriechend was an den erhöhten CO2 Gehalt gekoppelt ist.

Sollte es in Zukunft vielleicht eine große Nachfrage nach diesen einfachen Warneinheiten in stark frequentierten Räumen geben? Die Realschule Maria Stern ist jedenfalls sehr zufrieden in den Genuss der guten Tat gekommen zu sein.

Dr. Harriet Unzeitig

 

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04/08
2018

„Zwitscherbaum“ an der Mädchenrealschule Maria Stern

 

Im Juli 2018 hat die Klasse 7 c das Ende des Ganges im 1. Geschoss mit einem „Zwitscherbaum“ bemalt.

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Jede Schülerin kreierte ihren Fantasievogel, den sie in einer bestimmten Farbfamilie mit Acrylfarben auf die leere Wand malte. Verbunden wurden die Vögel dann mit Ästen und Blättern, so dass ein großer „Zwitscherbaum“ entstand, der die einfarbige Wand nun viel bunter machte. Lynn Witzigmann malte stundenlang an ihrem Pfau, bei dem sie akribisch die Federn in Blau- und Grüntönen mischte.

B. Bolz

 

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04/08
2018

Lauf der guten Hoffnung

Laufen für einen guten Zweck: Die Mädchenrealschule Maria Stern beteiligt sich am Lauf gegen „Noma“.

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Beim „11. Lauf der guten Hoffnung“ am 14.07.2018 ging die Mädchenrealschule Maria Stern mit einem Team von über 60 Läuferinnen und Läufern an den Start, zahlreiche Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte begannen bereits um 04:00 Uhr in Oberstdorf. Über 700 € an Startgeldern flossen dabei dem Verein „Gegen Noma Parmed e. V.“ zu, der die schreckliche Infektionskrankheit „Noma“ und ihre Ursachen bekämpft, die vor allem Kinder befällt. Zum dritten Mal gelang es der Mädchenrealschule, den Siegerpokal für die Teamwertung an den Kalvarienberg zu holen.

W. Schilling

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04/08
2018

Besuch der Oper „Carmen“ bei der „Crossculture-Night“ in Bregenz.

 

Die Mädchen der 9. und 10. Klassen hatten die Möglichkeit im Rahmen der „Crossculture-Night“ in Bregenz die Oper „Carmen“ zu besuchen.

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Am Samstag, 14. Juli 2018 fand  die „Crossculture Night“ in Bregenz statt. Viele Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen nutzen die Möglichkeit „Carmen“ von Georges Bizet zu besuchen und so die erste Live-Begegnung mit einer Oper zu haben. Zuvor war diese Oper bereits Thema im Musik Unterricht. Am Nachmittag gab es zudem die Möglichkeit, die Seebühne bei einer der Backstage-Touren mal von der anderen Seite zu begutachten. Auch eine Einführung zur Oper, tolle Musik im Vorfeld vor der Seebühne und diverse Workshops gaben den Schülerinnen die Gelegenheit, mit einem für sie eher ungewohnten Genre der Musik Bekanntschaft zu machen. Der Tag und der Abend waren für alle ein unvergessliches Erlebnis.

A. Kimpfler

 

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04/08
2018

„Rent an American“ 3.0

 

Zwei amerikanische Gäste kamen an unsere Realschule, um den Mädchen der 8. Klassen „Amerika“ näher zu bringen.› mehr

Wie bereits in den beiden Schuljahren zuvor, hat sich die Mädchenrealschule Maria Stern auch 2018 wieder beim Projekt „Rent an American“ des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen beworben. Kurz nach den Pfingstferien kamen zwei amerikanische Gäste am 06. Juni 2018 nach Immenstadt. Jenny Chang und Kalli Fenk, die beide in Kalifornien studieren und 2018 ein Auslandssemester in Tübingen verbringen, nahmen die lange Anreise auf sich, um den Schülerinnen der beiden 8. Klassen die amerikanische Kultur und Wissenswertes über ihr Heimatland zu vermitteln.

Das Projekt „Rent an American“, das Studenten aus den USA als Gastredner zu Fremdsprachenlernern ins Klassenzimmer vermittelt, bietet Gelegenheit sich in authentischen Gesprächssituationen mit englischen Muttersprachlern zu erproben und eine interkulturelle Begegnung zu ermöglichen.

Jenny und Kalli stellten den Schülerinnen ihren Heimatbundesstaat Kalifornien näher vor und berichteten einerseits von amerikanischen Traditionen und Festen, andererseits von kulturellen, geografischen und kulinarischen Besonderheiten. Darüber hinaus erzählten sie auch viele Geschichten aus ihrer Schulzeit an amerikanischen High Schools, aber auch über ihre jeweils besondere familiäre Situation. Jenny stammt ursprünglich aus Asien und kam im Alter von 7 Jahren mit ihren Eltern in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Kalifornien, der oftmals mit wenig Niederschlag und Dürre zu kämpfen hat. Kalli hingegen stammt aus dem Norden des Bundesstaates. Als besonderes Highlight wurden den Schülerinnen viele Bilder von Mammutbäumen, besonderen Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Golden Gate Bridge, oder von Familienfesten oder Halloween gezeigt. Im Anschluss an die Powerpoint Präsentation konnten die Jugendlichen in einer geselligen Runde den beiden „native speaker“ Fragen stellen. Neben interessanten Gesprächen gab es auch besondere kulinarische Schmankerl, wie etwa von den Schülerinnen selbst gebackene Kuchen, Muffins und Hefeschnecken. Die Schülerinnen der 8. Klassen haben ihrerseits ebenfalls Präsentationen vorbereitet, um den Gästen aus Übersee einen Einblick in das Leben im Allgäu zu geben oder ihnen weltbekannte Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Schloss Neuschwanstein und Traditionen wie zum Beispiel das Klausentreiben oder den Viehscheid näher zu bringen.
Ein herzliches Vergelt´s Gott gilt neben dem Elternbeirat, für die finanzielle Unterstützung, an dieser Stelle auch Familie Kristen, die sich um die Verpflegung und Unterbringung der beiden amerikanischen Gäste vor dem eigentlichen Besuch gekümmert hat. Wer mehr Informationen zum Projekt erfahren möchte, kann sich auf www.daituebingen.de informieren.
Fachschaft Englisch

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04/08
2018

Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts der neunten Klassen ist der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau.

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Wie jedes Jahr organisierte Familie Kirschenbaum den Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Dachau. Auch in der heutigen Zeit ist die Thematik von Ausgrenzung, Verfolgung und Tötung von Menschen, die z.B. einer anderen Religion angehören, immer noch aktuell. Deshalb ist es sehr wichtig, dass es thematisiert wird, damit so etwas nie mehr wieder passieren kann. Die Skulptur von Nador Glid „Menschen im Draht“ symbolisiert, die Not und Hoffnungslosigkeit der Menschen im Konzentrationslager, die aus Verzweiflung in den Draht gingen und dadurch ihrem grausamen Leiden ein Ende machten. Geht man weiter, kommt man an ein Relief mit verschiedenfarbigen Dreiecken, die auf einer Kette angebracht wurden. Diese Dreiecke sind Symbol für die Winkel, mit denen die Häftlinge gekennzeichnet wurden. Egal aus welchem Grund sie im Konzentrationslager eingesperrt waren, sie waren eine Schicksalsgemeinschaft und für das Überleben dort waren Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zwischen den unterschiedlichen Häftlingsgruppen wichtig. Daran soll diese Kette erinnern. Die Grausamkeit, mit der die Menschen damals behandelt wurden und die Willkür, sind nahezu unbeschreiblich und extrem erschreckend. Wir müssen jedenfalls aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft Sorge tragen, dass so etwas NIE WIEDER passieren kann.

A. Kimpfler

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10/06
2018

Wir laden alle ganz herzlich zu unserem Schulfest am Dienstag, 12. Juni 2018 von 17:00 bis 20:00 Uhr ein.

Das SCHULFEST soll eine Gelegenheit zum TREFFEN von Schülerinnen, Geschwistern, Eltern, Lehrern, Ehemaligen – einfach ALLEN sein.

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Der Elternbeirat versorgt die Besucher mit leckerem Essen und die Kerber-BigBand spielt zur Unterhaltung. Die Schülerinnen und ihre Lehrkräfte haben verschiedene Spielstationen, Tombola, Kinderschminken, Fotobox und noch vieles mehr für die großen und kleinen Besucher vorbereitet. Die Schulfamilie von Maria Stern Immenstadt freut sich auf viele Gäste.

 

 

 

 

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21/05
2018

Das Immunsystem schlägt zurück!

Comics über das Immunsystem des eigenen Körpers im Biologieunterricht der Klasse 8 b.

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Die Schülerinnen der Klasse 8 b hatten als Aufgabe im Biologieunterricht die Antwort des körpereigenen Immunsystems gegen Eindringlinge (Viren, Bakterien, etc.) in Form eines Comicstrips darzustellen.
Dabei ging es in Kürze um folgenden Sachverhalt, der graphisch umgesetzt werden sollte: In der Blutbahn befinde sich die sogenannten Fresszellen. Im Krankheitsfall treffen die Erreger zunächst auf diese und werden von ihnen gefressen. Ist der Angriff stark und können die Fresszellen die Viren nicht alleine überwältigen, so ist es die Aufgabe der Helferzellen, Verstärkung zu holen. So werden im weiteren Verlauf a) Killerzellen freigelassen und b) die Plasmazellen dazu animiert, Antikörper zu bilden. Gemeinsam ist es schließlich dem Immunsystem möglich, sich gegen die Krankheitserreger durchzusetzen.
Es gab eine Vielzahl völlig unterschiedlicher und gelungener Darstellungen, von denen hier nur einige wenige herausgegriffen sind. Die Kreativität unserer Schülerinnen ist überwältigend!
Ein großes Lob für die wunderbare Umsetzung, so bekam unser Immunsystem endlich ein Gesicht!

Dr. Ulrike Brunschweiger

 

 

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14/05
2018

„Gesegnet“  – geistliche Lieder von und mit Robert Haas 

Schülerkonzert mit Liedern zum Thema Segen.

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Robert Haas ist Vollblutmusiker, Theologe, Familienseelsorger und Komponist für neue geistliche Musik aus Kempten. Aus seinem Liederzyklus „Gesegnet“ haben Schülerinnen aus verschiedenen Klassen Lieder einstudiert und im Workshop hat ihnen Robert Haas persönlich noch den letzten Feinschliff verpasst. Die Teilnehmerinnen und auch Robert Haas waren sehr engagiert und haben in kürzester Zeit  eine schöne Mischung aus lyrischen Liedern aber auch rhythmisch fetzigen Songs zusammengestellt und am Abend in der evangelischen Erlöserkirche in Immenstadt im Konzert vorgetragen. Die Schülerinnen haben sich viel Mühe gegeben und dem Publikum einen sehr schönen Abend beschert. Robert Haas begleitete diesen Abend am Klavier und mit Gesang. Weiterhin spielte seine Tochter Anna Haas auf der Geige und Markus Kerber unterstützte das Konzert eindrucksvoll auf seinen Blasinstrumenten. Mit Liedern wie: „Dies alles wünsch ich Dir“, „Suche Frieden und jage ihm nach“ und „Möge Gottes Segen Dich beschützen“ erfreute der große Chor der Schülerinnen die Zuhörer und zauberte eine schöne, beseelte aber auch fröhlich beschwingte Stimmung in der Kirche.

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23/04
2018

Schreibwettbewerb zum Thema „Zukunft“

In jedem zweiten Jahr findet an Maria Stern ein Schreibwettbewerb für Schülerinnen statt.

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In einer Auftaktveranstaltung vor den Herbstferien  wurde das diesjährige Thema „Zukunft“ den Mädchen aller Jahrgangsstufen vorgestellt. Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie werden wir in 100 Jahren leben? Welche Vorstellungen zeigen Science – Fictions? Wie stelle ich mir meine persönliche Zukunft vor? Die Schülerinnen konnten viele Variationen des Themas aufgreifen und in verschiedenen Textsorten beleuchten. Nachdem im Januar alle Texte eingetroffen waren, machten sich die Deutschlehrer an die Arbeit, fünf davon auszuwählen, die in die Endrunde kommen sollten. Schließlich wurden folgende Schülerinnen ins Literaturhaus eingeladen:  Sarah Blanz (5a) hatte  die Tagebuchnotizen eines Mädchens namens Zoe verfasst .  Zoe ist ein Mädchen aus der Zukunft, das eine Zeitreise in das Jahr 2017 unternimmt. Carina Edlich aus der 6b reichte einen interessanten Appell an die Menschheit ein, die Erde vor Umweltverschmutzung zu retten. Carina Sontheim aus der Klasse 9c entwickelte in ihrer Erzählung „Amatjel“ düstere Visionen einer totalitären Gesellschaft.  In ihrer Satire „Esmeralda“ kommt Lilly Fischer (10a) zu dem Schluss, dass es gut sei, nichts über die Zukunft vorhersagen zu können und Susanne Köberle (10b) ließ in ihrem modernen Märchen „Mutter Erde“ an Leib und Seele erkranken, weil es ihr nicht gelang, die Erde vor den Auswirkungen menschlicher Unvernunft zu schützen.

Am 22.03.2018 war dann ab 18 Uhr das Herzklopfen der fünf Auserwählten sehr groß, als sie mit ihren Werken im Literaturhaus Allgäu standen, um den Titel der „Sternschreiberin“ zu erhalten. Die Wahl fiel der Jury, bestehend aus Lehrkräften, Schulsprecherinnen und einer Dame aus dem Publikum, nicht leicht. Nach längerer Beratung ergab sich folgende Reihenfolge auf dem Siegertreppchen:

  1. Carina Sontheim als neue Sternschreiberin.
  2. Lilly Fischer
  3. Carina Edlich

Alle drei Schülerinnen erhielten einen Buchgutschein.

Lehrer, Schülerinnen und Publikum freuten sich sehr mit den drei Gewinnerinnen. Carina Sontheims Erzählung wird auch in der Schülerzeitung nachzulesen sein. Wir würden uns alle sehr freuen, in den nächsten beiden Jahren noch weitere Texte von Carina lesen zu dürfen!

 

Ulrike Bauermeister-Bock

Unser

 

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17/03
2018

Schulskimeisterschaft der Immenstädter Schulen

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 18 Mädchen unserer Schule erfolgreich an der Immenstädter Schulskimeisterschaft teil.

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Eigentlich sollte das Rennen schon am 27.02.2018 stattfinden, aufgrund einer extremen Kältefront mit bis zu -18°, entschieden sich die Organisatoren allerdings die Meisterschaft um zwei Wochen zu verschieben. Beim neuen Termin spielte jetzt auch das Wetter mit und die Schneeverhältnisse reichten gerade noch aus um ein sicheres und faires Skirennen zu veranstalten. Dank Martin Schiebel vom SC Oberstaufen und der Hilfe von zahlreichen Schülern, wurde der Torlauf trotz sehr weichem Schnee optimal für die 94 Teilnehmer präpariert.

Gestartet wurde mit dem Jahrgang 2006/2007, indem unsere Schülerin Line Beuter den Torlauf souverän meisterte und klar den Sieg in ihrer Gruppe holte. Auch ihre größere Schwester Mette Beuter lieferte einen fehlerfreien Lauf ab und setzte sich wie bereits im Vorjahr gegen die anderen Konkurrentinnen im Jahrgang 2004/2005 durch. Einen weiteren Platz auf dem Treppchen erreichte in dieser Gruppe Elena Nausester mit dem dritten Platz. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und freuen uns schon auf die nächste Schulskimeisterschaft 2019.

 

Alexander Lipp

 

 

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14/03
2018

Streck deine Hand aus

Maria Stern nimmt am Pilotprojekt auf Basis der Studie von John Hattie teil.

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„Streck deine Hand aus“ ist der Titel der Lehrerfortbildung, an der die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt als eine von vier Pilotschulen des Schulwerks der Diözese Augsburg teilnimmt. Aber was bedeutet das? Die Schulen des Schulwerkes begreifen sich als „Anders-Orte“: Sie wollen ein christlich-pädagogisches Profil vertreten, das sich Christus zum Vorbild nimmt.
Lehrerfortbildungen gibt es viele, aber die wenigsten beschäftigen sich mit der „Hattie-Studie“ aus dem Jahr 2009. John Hattie ist ein australischer Bildungsforscher, der unter dem Stichwort „Visible Learning“ in seiner Bildungsstudie herausgearbeitet hat, dass es im Wesentlichen auf den Lehrer und seine innere Haltung ankommt, wenn es darum geht, ob das, was er sagt und tut, beim Schüler positiv wahrgenommen wird und umgesetzt werden kann. Das betonte auch Peter Kosak, Direktor des Katholischen Schulwerks der Diözese Augsburg, in einer „Kick-Off-Veranstaltung“ am 1. Februar 2018, denn Wissensvermittlung sei eine Kunst.
Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg) ist der führende Hattie-Experte innerhalb Deutschlands. Ihn konnte das Schulwerk für seinen Lehrgang gewinnen. Zusammen mit einem achtköpfigen Lehrgangsteam und dem Referat für Schulentwicklung wurde der Lehrgang „Streck deine Hand aus“ entwickelt. Er fügt sich sehr gut ins Leitbild des Schulwerks „Vom Vorrang des Menschen“ mit seiner Betonung wertschätzender Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens. Das hob auch Weihbischof Florian Wörner bei der Auftaktveranstaltung hervor, der in der Diözese Augsburg für die katholischen Schulen verantwortlich ist.
Über den Zeitraum von eineinhalb Schuljahren werden die Lehrkräfte der Projektschulen an acht Modulen teilnehmen, um ihr unterrichtliches Tun zu überdenken und unterstützt vom Lehrgangsteam ihr Lehrverhalten entsprechend neu ausrichten. Dazu wird jede Lehrkraft auch vom Lehrgangsteam bzw. von Prof. Dr. Zierer in einer Unterrichtsstunde besucht. Zusammen mit dem Schüler-Feedback und den gemachten Beobachtungen werden dann in einem Beratungsgespräch konkrete Lehrgangsinhalte für den eigenen Unterricht nutzbar gemacht. Der Lehrgang startete in Immenstadt am 5.März 2018.
Interessierte finden auf der Internetseite des Schulwerks unter www.schulwerk-augsburg.info/Lehrgang/ und unter www.katholische-schulen.de/Fortbildungen/Kenne-deinen-Einfluss weitere Informationen zum Lehrgang „Streck deine Hand aus“.
Mit Professor Zierer teilen wir die Vision eines neu ausgerichteten, modernen Unterrichts und „strecken unsere Hand aus“ für eine Schulentwicklung, in der Leidenschaft für das Unterrichten, das Fach und den Lernenden erkennbar und spürbar ist.

Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

Impressionen

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11/03
2018

Mit FranceMobil Französisch entdecken

FranceMobil besucht die Mädchenrealschule Maria Stern.

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In diesem Schuljahr hatten wir das Glück, Besuch von einer Lektorin des FranceMobil, einer Initiative des insitut francais in München, an der Mädchenrealschule Maria Stern zu bekommen. Die junge Französin Marie aus der Bretagne, die nun schon seit einem Jahr in Deutschland lebt und seit einigen Monaten für das FranceMobil in Süddeutschland umherreist, arbeitete am 26. Februar zusammen mit den Französischschülerinnen der siebten Jahrgangsstufe und beiden sechsten Klassen, um den Schülerinnen die französische Sprache einmal außerhalb des Unterrichtsalltags näher zu bringen. Die Siebtklässlerinnen merkten schnell, dass sie nach nur einem halben Jahr Französischunterricht bereits ohne große Probleme mit Marie kommunizieren konnten und stiegen mit Begeisterung in die Spiele und Aktivitäten, die die Lektorin anbot, mit ein. Auch die Schülerinnen aus der sechsten Klasse, für die Französisch absolutes Neuland ist, ließen sich schnell auf die unterschiedlichen Angebote ein. Marie hatte viel französische Musik, Bilder französischer Spezialitäten und ein besonderes Engagement und eine große Portion Motivation im Gepäck, in den Schülerinnen nach kurzer Zeit das Interesse und die Freude für die französische Sprache und Lebensart zu wecken. Es war den Schülerinnen deutlich anzusehen, wieviel Spaß sie mit Marie und ihren immer neuen Ideen hatten und es bleibt zu hoffen, dass diese Freude an einer neuen Sprache noch länger anhält.
Wir sagen: Merci Marie et à la prochaine.

Sarah Butzer

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11/03
2018

Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Neuntklässlerinnen besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau.

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Wie jedes Jahr fuhren auch die diesjährigen Neuntklässlerinnen zusammen mit ihren Geschichtslehrkräften zur KZ-Gedenkstätte Dachau.

20 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden des KZs-Dachau durch die Amerikaner wurde 1965 auf Initiative und nach Plänen von ehemaligen überlebenden Häftlingen diese Gedenkstätte errichtet.
Das im Unterricht zu Konzentrationslager Gelernte konnten die Schülerinnen dort anhand einer Führung vertiefen. Beim Gang durch die Gedenkstätte folgten die Mädchen den Spuren der Häftlinge. Von der Ankunft, über den Appellplatz bis hin zu den Schlafbaracken, den Zellen und dem Krematorium. Ein Film in der Gedenkstätte zeigte den Besuchern anschaulich, was für den Verstand und das Herz nur schwer nachvollziehbar ist.
In den zwölf Jahren des Bestehens des KZs-Dachau wurden mehr als 40000 Menschen ermordet. Das KZ-Dachau hatte 169 Außenlager. Auch im Oberallgäu gab es solche Außen- bzw. Nebenlager, so z.B. in Blaichach und Fischen. 2010 wurde im Gebiet der Gemeinde Fischen eine Stele zum Gedenken daran aufgestellt, mit dem Ziel den kommenden Generationen als Mahnung zu dienen. Auf der Internetseite von Wikipedia unter dem Schlagwort „KZ-Außenlager Fischen“ kann man noch mehr Informationen dazu finden.
Mit diesen Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau im Rahmen des Geschichtsunterrichts wollen wir erreichen, dass sich die Ereignisse der dunklen Vergangenheit Deutschlands nicht wiederholen. Jeder und jede sollte gerade in der heutigen Zeit den Mut haben, sich für Freiheit, die Würde des Menschen und für den Frieden einzusetzen.

A. Kimpfler

 

Dachaufahrt

 

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11/03
2018

St. Martin und die Mädchen der Maria Stern Realschule Immenstadt

Wer kennt ihn nicht, den Heiligen St. Martin?

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Gerade im November ist er in aller Munde und natürlich auch die hell leuchtenden Laternen bei den Martinsumzügen sind allen gut im Gedächtnis.

Die Erzählung von St. Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt, ist allen bestens bekannt. Auch die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt wollte in diesem Jahr wieder ein bisschen wie St. Martin sein und hat sich zum zweiten Mal an der Aktion „Meins wird Deins“ der „Sternsinger“ in Zusammenarbeit mit der „Aktion Hoffnung“ beteiligt. Fleißig haben das Lehrerkollegium, die Schülerinnen und ihre Eltern in den Kleiderschränken gestöbert und das eine oder andere gut erhaltene, aber zu kleine Kleidungsstück aussortiert und dann in die in den Klassenzimmern bereitgestellten Säcke gegeben. Alle diese Säcke, es kamen ca. 30 Säcke zusammen, wurden dann zur „Aktion Hoffnung“ nach Ettringen gebracht. Dort freute sich Johannes Müller, der zusammen mit vielen Helfern und Ehrenamtlichen dafür sorgt, dass die Kleidungsstücke in den “Vinty’s-Secondhand-Läden“ verkauft werden können. Die „Meins wird Deins“-Kleidungsstücke bekommen ein extra Etikett, damit dieser Verkaufserlös zu den Hilfsaktionen der „Sternsinger“ dazugerechnet werden kann. So können mehrere Menschen von dieser Aktion profitieren: Menschen in Deutschland, die Kleidungsstücke günstig erwerben können, Kinder in den Projektländern, die dadurch Unterstützung erhalten und die Umweltbilanz jedes dieser Kleidungsstücke verbessert sich, weil es einfach ein längeres „Leben“ hat! Und falls wieder ein sehr gut erhaltenes, aber zu klein gewordenes Kleidungsstück den Schrank belagert, einfach bis zum nächsten November aufbewahren, denn dann sammeln wir sie wieder ein ;-)! Wir möchten uns auch auf diesem Weg nochmals auf das Herzlichste bei allen Kleiderspendern bedanken. Gemeinsam kann man etwas bewirken. DANKE.

Angelika Kimpfler

St.Martin

 

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07/03
2018

Einladung zum Konzert

Gesegnet – Neue geistliche Lieder

Wann?

14.03.2018 um 19:00 Uhr

Wo?

Evangelische Erlöserkirche Immenstadt 

03/03
2018

Teilnahme aller Kunstklassen am 48. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“

Wie jedes Jahr nahmen wir wieder am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

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Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 c und 10 c sollten die Aufgabe „Erfindungen verändern unser Leben“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die ehemalige Fußballspielerin Shary Reeves, die über die Erfindung des Balles sehr froh ist, oder über die Erfindung des Fernsehens, das ihr neben der Unterhaltung ermöglicht, Wissen zu teilen und zu verbreiten. Unsere Schülerinnen waren froh über die Erfindung einer Spaghetti-Aufdreh-Gabel (Carina Edlich, 6 b) oder des Staubsaugers (Melissa Civelek, 7 b). Auch Erfindungen, die es leider noch gar nicht gibt, wurden gemalt. Natürlich war da die Hausaufgabenmaschine oder der Für-Mich-Denk-Roboter dabei.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, an einem Nachmittag im Februar ausgewertet und die besten Arbeiten für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem Oberallgäu.

 

Unter den besten sieben Plätzen waren von unserer Schule dabei:

5. Platz Jennifer Wiest (8 b) und 7. Platz Eva-Maria Kirchmann (7 b) in der Kategorie Klasse 7 und 8

3. Platz Klara Maier (9 c), 5. Platz Antonia Burger (9 c) und 6. Platz Ina Berktold (9 c) in der Kategorie 9. Klasse

3. Platz Imelda Weidhaas (10 c) und 4. Platz Ramona Schwarz (10 c) in der Kategorie Klasse 9 – 12.

Die Schulleitung und Kunstlehrerinnen gratulieren den Preisträgerinnen zu ihren tollen Leistungen und Preisen!

Anbei ein paar Kostproben – buntgemischt durch alle Klassen.

 Birgit Bolz

 

JUGEND_CREATIV

 

 

 

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22/01
2018

Mädchenrealschule Maria Stern erhält Schulförderpreis der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu

 

In diesem Schuljahr erhielt die Mädchenrealschule einen Förderpreis in Höhe von 1.000,00 € für die Durchführung des traditionellen Frühlings-/Ostermarktes, der seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Schullebens ist.

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Dieser Preis wurde erstmals von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu ausgeschrieben. Kriterien, die bei der Vergabe eine Rolle spielten waren Nachhaltigkeit, Einbindung der gesamten Schulfamilie bei der Vorbereitung und soziales Engagement. Alle Punkte konnten wir erfüllen. So gibt es eigens einen Basteltag, damit die Produkte hergestellt werden können. Der Elternberat verkauft am Abend selbst gebackenes Osterbrot. Der Erlös dieses Frühlingsmarktes geht an die Missionsstationen in Mosseró (Brasilien) oder nach Xai-Xai (Mosambik), wo die Sternschwestern in den Waisenhäusern Erziehungs- und Bildungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen leisten und sich auch in sozialen und caritativen Bereichen engagieren.

 

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12/12
2017

MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Bayern

 

76 Schulen aus Bayern wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 35 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 41 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.› mehr

 

Darüber hinaus wurden erstmalig 20 Schulen als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ ausgezeichnet. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter in München

ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schulen in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.

 

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ‚ Digitalen Schule‘ zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

 

Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die ‚MINT freundlichen Schulen‘ haben die MINT-Qualifikation besonders im Blick und engagieren sich für den MINT-Nachwuchs. Das ist aus unserer Sicht genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Berufsperspektiven. Dies gilt für Lehre und Studium gleichermaßen.“

 

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.
 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Stiftung Haus der kleinen Forscher; Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad); Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Deutsche Bahn AG; Klett Mint GmbH; Wissensfabrik.

 

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

Urkunde MINT Maria Stern Immenstadt

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05/12
2017

Besuch von aktuellen Kunstausstellungen in Immenstadt

 

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Kunstausstellung

Klasse10c

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05/12
2017

Krippenausstellung der 6. Klassen im Städtle
Unsere Schülerinnen der 6. Klassen haben für die Adventszeit wunderschöne Naturkrippen gefertigt. In den Wochen im November wurden im Kunstunterricht Krippenfiguren getöpfert und Krippenlandschaften aus verschiedensten Naturmaterialien wie Rinden, Moosen, Ästen und Wurzeln gefertigt. Die Krippen der Klasse 6 a sind dabei in der gesamten Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt weihnachtlich arrangiert zu sehen und › mehr

können so während der Öffnungszeiten von einem breiten Publikum bewundert werden. Die Krippen der Klasse 6 b sind in den Geschäften und Schaufensterauslagen der Hofgartenstraße in Immenstadt zu sehen. Ob im Friseurgeschäft, im Schuhhaus oder Versicherungsbüro, zwischen Stoffballen oder Herrenanzügen, überall spitzten Maria und Josef aus einem geschindelten Häuschen oder einer im Wald entdeckten Wurzel in den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern hervor und erfreuen die Passanten.

Krippenausstellung

6.Klasse

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05/11
2017

Ernte-Dank-Spendenprojekt für die Caritas-Tafel-Läden

Das war ein schönes Bild, als am Freitag vor den Herbstferien die Schülerinnen mit vereinten Kräften, die mit Lebensmittel gefüllten Kisten den Schulflur entlang schleppten. Einige kamen noch mit einer Menge einzelner Tüten hinterher. Unten am Eingang warteten gespannt drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas-Tafel-Läden. Sie staunten und waren begeistert von den vielen freiwilligen Spenden der Schülerinnen und ihren Eltern. › mehr

Dieses Jahr wartete eine vorbereitete Kiste in jeder einzelnen Klasse darauf, ordentlich gefüllt zu werden mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Tee, Essig, Öl und vieles mehr. In den Klassen gab es jeweils einige Schülerinnen, die sich besonders verantwortlich fühlten und koordinierten die Einkaufslisten untereinander. So wurde die ganze Spendenaktion in der Schule ein Selbstläufer und eine große Vielzahl an Lebensmitteln und Waschartikeln konnte mit vereinten Kräften in die Schule getragen werden.

Ein herzliches Dankeschön für die Großzügigkeit der Schülerinnen und der Eltern sowie die Bereitschaft mit anderen Menschen zu teilen. An diesem Freitag konnte jedenfalls wieder einmal der große LKW der Tafel-Läden beladen und die Regale in Immenstadt und Sonthofen aufgefüllt werden. Eine tolle Idee zum Ernte-Dank-Monat.

M. Brückner-Lauterbach

Spendenprojekt

 

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