Login


Passwort vergessen?     Login schliessen
08/03
2020

Welcher Beruf passt zu mir?

Berufsinformationsabend an der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

› mehr

Der jährliche Berufsinformationsabend an der Mädchenrealschule Maria Stern leistet einen wichtigen Beitrag für die Berufsfindung der Schülerinnen der 8. und 9. Klassen.

Die Mädchen und deren Eltern waren eingeladen, erste Kontakte mit möglichen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen und sich über einzelne Berufe genauer zu informieren. Nach dem Realschulabschluss sind viele Wege offen! Da stellen sich natürlich verschiedene Fragen. „Wie soll es nach der Schule weitergehen, was möchte ich werden und welcher Beruf passt zu mir?“ Um solche Frage beantworten zu können, muss man sich intensiv mit den einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufen beschäftigen. Hilfreich ist es dabei, wenn man diejenigen dazu befragen kann, die diese Berufe ausbilden und ausüben? So haben auch in diesem Jahr in der Mehrzweckhalle der Mädchenrealschule Maria Stern zwei unserer drei Schulpartnerschaftsbetriebe, nämlich die Firma Bosch und die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG die Schülerinnen über mögliche Ausbildungsrichtungen bei ihnen informiert. Zudem stellten heuer mit Frau Tengel und Frau Richter zwei Schreinerinnen der Schreinerei Holzer aus Rettenberg ihren Beruf und somit das ebenfalls sehr wichtige Handwerk vor. Ihr Können zeigten sie auch an mitgebrachten Werkstücken, z.B. an einem akkurat gefertigten Schachbrett. Im Anschluss an den Vortrag waren dann in den einzelnen Klassenzimmern die verschiedenen Referenten zu den unterschiedlichsten Berufen vertreten. Ob Polizei, medizinische Fachangestellte, Berufe in Verwaltung und Steuerfach, Tourismuskauffrau,…das Angebot war breit gefächert. Auch Informationen zum „Freiwilligen Sozialen Jahr“ oder zur FOS konnten an diesem Abend eingeholt werden, denn auch da waren die entsprechenden Fachfrauen bzw. -männer da und standen Rede und Antwort. Wer sich noch ganz unsicher war, konnte natürlich auch in das Zimmer der Agentur für Arbeit kommen und wurde dort mit wichtigen Informationen versorgt. Die Veranstaltung war dank der zahlreichen engagierten Firmen und deren Mitarbeiter, sowie der interessierten Schülerinnen und deren Eltern wieder einmal ein voller Erfolg.

Angelika Kimpfler

 

› Details ausblenden

14/02
2020

Realismus nach Vorbild der französischen und deutschen Realisten

Wahre, authenitsche Bilder aus dem Alltag im Jahre 2020, Klasse 9 b, Wasserfarben

› mehr

13/02
2020

Social Media-Vortrag der 10 A

Projekt „soziale Medien“

am Freitag, 07.02. schlüpften die Schülerinnen der Klasse 10 a im IT-Unterricht in die Lehrerrolle.

› mehr

Und für die Mädchen der sechsten Jahrgangsstufe stand ein etwas anderes Fach auf dem Stundenplan: Tik Tok, WhatsApp, Snapchat und Instagram. Die Zehntklässlerinnen zeigten den jüngeren Mitschülerinnen sehr anschaulich, welche Gefahren bei der Nutzung sozialer Medien entstehen können und welche Maßnahmen man dagegen ergreifen sollte. Viele Vorträge beinhalteten sogar einen kleinen Praxisteil, in dem man zum Beispiel die Einstellungen der Datennutzung sicherer gestalten konnte. Liebe 10 a, vielen Dank für eure interessanten Beiträge.

 

› Details ausblenden

10/02
2020

Arbeiten aus dem Fach Kunst:

Bleistiftzeichungen zum Thema „Glück“, Klasse 9 b

› mehr

03/02
2020

Firma KLUG-CONSERVATION

Klasse 7 a erkundet die Firma Klug

› mehr

Im Rahmen des BWR-Unterrichts verbrachte die Klasse 7 a den Donnerstagvormittag (30.01.) bei der Firma KLUG-CONSERVATION in Immenstadt. Mit den Produkten des Unternehmens werden wertvolle kulturelle Güter wie zum Beispiel Bücher und andere Kunstwerke vor dem Altern geschützt. Zu ihren Kunden zählen zum Beispiel Archive, Museen und Bibliotheken. Vor Ort wurden die Schülerinnen von der Groß- und Außenhandelskauffrau Magdalena und ihrer angehenden Kollegin Leonie – beide ehemalige Schülerinnen – durch die Firma begleitet. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wurde den Mädchen der Aufbau des Unternehmens, ihre Produktpalette und alle möglichen Tätigkeitsfelder in der Firma nahe gebracht. Dies geschah sehr abwechlungs- und ideenreich. Vielen Dank für diesen tollen Einblick!

› Details ausblenden

28/01
2020

Unterricht in der Bank

Schülerinnen besuchen die Raiffeisenbank Immenstadt

› mehr

Vergangene Woche besuchte die Klasse 7 a die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG in ihrer Geschäftsstelle Immenstadt.

 

Dort erhielten die Schülerinnen einen sehr praxisnahen Einblick in Themen rund um den Zahlungsverkehr wie zum Beispiel Geldentwicklung, Überweisung und Online-Banking. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Zinth (Bankberaterin) und bei Herrn Loritz (Marktbereichsleiter) für einen sehr schönen und interessanten Vormittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

› Details ausblenden

25/01
2020

Exkursion der Kunstgruppe

der Klasse 7 b ins ehemalige Gräfliche Archivgebäude in Immenstadt

› mehr

Das am Ende des 17. Jahrhunderts errichtete gräfliche Archivgebäude enthielt bis 1962 in der Südostecke des ersten Geschosses ein für Graf  Maximilian von Königsegg von dem Immenstädter Maler Georg Anton Herz 1803 ausgemaltes Zimmer. Dieses seltene Beispiel einer Zimmerausmalung aus dem Empire wurde 1962 fast vollständig zerstört. Die Schülerinnen hatten bei der Exkursion die Gelegenheit, die noch verbliebenen Sekkomalereien,  wunderschöne und äußerst filigran gemalte Motive, anzuschauen.

› Details ausblenden

12/12
2019

Stadtnikolaus in Immenstadt

Am 06.12.2019 begleiteten unsere Schülerinnen als Engel wieder den Stadtnikolaus in Immenstadt.

› mehr

02/12
2019

Arbeiten aus dem Fach Kunst

Krippenausstellung Klasse 6 a und 6 b

› mehr

Krippenausstellung im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt und im Schulhaus

Die Schülerinnen der Klassen 6 a und 6 b haben im Kunstunterricht Krippen mit Naturmaterialien wie Rinden, Ästen, Moosen, Wurzeln und weiteren Hölzern eine Krippe gefertigt, bei der z. T. auch zu Hause Eltern und Geschwister mitgearbeitet haben. Die Krippenfiguren wurden aus Terrakotta geformt und gebrannt. Eine Auswahl der Krippen wird in der Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung geht noch bis zum 23. Dezember 2019. Die restlichen der 57 Krippen sind bis Ferienbeginn überall im Schulhaus aufgestellt und zu bewundern.

 

Birgit Bolz, Martina Brückner-Lauterbach

 

› Details ausblenden

02/12
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

Thema: „Gedicht in Farbe“ nach Paul Klee, Warm-Kalt-Kontrast, Klasse 7 b, Wasserfarben und Tusche

› mehr

02/12
2019

Bilder aus dem Fach Kunst

„Über was ich mir noch Überblick verschaffen muss“,
(Klasse 9 b)

› mehr

Vorlage: C. D.

Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“, Deutsche Romantik, Klasse 9 b, Wasserfarben mit Collageelemente

 

› Details ausblenden

21/11
2019

Vorlesetag bei „Maria Stern“

 

Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest, ob er viel Zeit hat oder wenig.

Ernst Reinhold Hauschka

› mehr

 

„Vorlesen ist wichtig“ sagen viele Bildungs- und Erziehungsexperten. Und so fand auch an der Realschule Maria Stern am Freitag, 15.11.2019 der erste Vorlesetag statt, der auf der Grundlage des „Bundesweiten Vorlesetages“ der Stiftung Lesen basiert. Dazu wurden die Schülerinnen bereits am Morgen mit im Treppenhaus aufgehängten Plakaten rund ums Lesen begrüßt, so dass viele auf die Bedeutung des Lesens aufmerksam wurden. In der 6. Stunde fungierten dann die Lehrkräfte als „Lesepaten“ und lasen in den fünften bis achten Klassen jeweils aus ihrem früheren Lieblingsbuch vor. Danach durften alle noch Fragen zu dem jeweiligen Buch stellen. Viele Klassen lauschten dabei andächtig den vortragenden Lehrern. Und ganz nebenbei bekamen sie auch Appetit auf alte Klassiker wie „Hanni und Nanni“ oder „Die Novizin“. Von diesem kleinen Leseprojekt waren Schülerinnen, aber auch die Lehrkräfte sehr angetan, so dass es vielleicht eine Wiederholung im nächsten Jahr geben könnte.

 

Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie.

James Daniel

 

› Details ausblenden

19/11
2019

Schülerumfrage –

Nutzung sozialer Medien

› mehr

Seit Ende des vergangenen Schuljahres sind an unserer Schule sogenannte „Medienscouts“ aktiv! Eine kleine Gruppe von Achtklässlerinnen richtet seitdem ihren Blick kritisch auf unsere digitale Welt. Als erstes Projekt wurde eine Schülerumfrage in allen Jahrgangsstufen zur Nutzung sozialer und digitaler Medien durchgeführt. Die höchstinteressanten Ergebnisse können momentan in unserer Schulaula begutachtet werden.

› Details ausblenden

12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

Jeansgallerie – Klasse 9 b, Ölpastellkreiden, Farbmodulation

› mehr

12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

„Farbmodulation“ nach Franz Marcs „Katzen“, Klasse 7 b, Wasserfarben

› mehr

12/11
2019

Bilder aus dem Fach Kunst:

„Ich und meine beste Freundin“ nach Marc Chagalls „Spaziergang“, Klasse 6 a, Wasserfarben

› mehr

12/11
2019

Arbeiten aus dem Fach Kunst:

Sachzeichnen/Bleistiftzeichnung in Klasse 9 b

› mehr

01/11
2019

Franziskustag

Der Franziskustag im Oktober an der Mädchenrealschule Maria Stern hat Tradition

› mehr

Der Name „Franziskus“ ist spätestens mit Papst Franziskus wieder vielen Menschen ins Gedächtnis gerufen worden. Papst Franziskus hat sich diesen Heiligen zum Vorbild genommen. Der heilige Franz gab den Reichtum auf, lebte in Armut und Demut und setzte sich für die benachteiligten Menschen ein. Er war erfüllt von einer großen Liebe zu allen Geschöpfen. Es wird sogar gesagt, dass er mit den Tieren reden konnte. Der Schutz der Schöpfung ist heute aktueller denn je. Der heilige Franz von Assisi starb im Alter von 44 bzw. 45 Jahren am 3. Oktober 1226 in der Portiuncula Kapelle, die in der Kirche Santa Maria degli Angeli (unterhalb des Städtchens Assisi) besichtigt werden kann. Der Namenstag des Heiligen Franz von Assisi wird deshalb Anfang Oktober gefeiert.

Aber was hat die Mädchenrealschule Maria Stern mit dem heiligen Franz von Assisi zu tun? Unsere Mädchenrealschule Maria Stern wurde von den Sternschwestern, die dem Orden der Franziskanerinnen angehören, gegründet. Viele Immenstädter wissen, dass die Sternschwestern das Kloster im Jahr 2017 verließen und z. B. nach Nördlingen und Augsburg zurückgingen, wo noch andere Schwestern ihres Ordens sind. Weil uns diese franziskanische Tradition und ihre Gedanken aber wichtig sind, feiern wir jedes Jahr mit den fünften Klassen den Franziskustag. So ist auch in diesem Jahr Schwester Fatima extra vom Mutterhaus in Augsburg zu uns an die Schule gekommen, um den Mädchen den heiligen Franz von Assisi näher bringen zu können und zugleich darauf einzugehen, welchen Aufgaben sie sich als Sternschwestern in ihrer Berufung und ihrer Mission widmen. So erfuhren die Schülerinnen nicht nur Interessantes zum Leben und Wirken des heiligen Franziskus, sondern Schwester Fatima hatte auch viele Informationen und Bilder über die Missionsprojekte der Sternschwestern in Mosambik (Staat in Südostafrika) und Brasilien dabei. Die Mädchen konnten sich so das Leben der Menschen dort mit ihren Problemen besser vorstellen. Der Vormittag wurde durch eine gemeinsame Andacht mit Texten, Fürbitten und Liedern abgerundet.

Angelika Kimpfler

 

Fotos: Christine Peteranderl und Angelika Kimpfler

 

› Details ausblenden

01/11
2019

So ein Theater –

Englischunterricht mal anders mit dem „White Horse Theatre“

› mehr

Alle zwei Jahre laden wir das White Horse Theatre zu uns an die Mädchenrealschule Maria Stern ein. Dieses Jahr spielten sie für die Schülerinnen der Klassen fünf bis sieben das Stück „The Empty Chair“ und für die Klassen acht bis zehn „Two Gentlemen“. Je nach Altersstufe sind die Theaterstücke in einfacher englischer Sprache oder eben etwas schwieriger gestaltet.

Bei „The Empty Chair“ werden eine alleinerziehende Mutter und ihr Kind nachts von einem Raumschiff besucht und ein Außerirdischer „strandet“ in dieser Familie. Die Mutter vermutet nichts Ungewöhnliches, aber das Kind ist sich sicher, dass es keine normaler Mensch sein kann, denn wer keine Tomaten kennt und noch nie etwas von Orangensaft gehört hat, kann ja wohl nicht auf der Erde groß geworden sein. Zudem befürchtet das Mädchen, dass dieser Herr den Platz ihres Vaters (The Empty Chair) beanspruchen könnte. Nach vielem Hin und Her und ungewöhnlichen Aktionen, wendet sich das Verhältnis von Robbie zum außerirdischen Jared in eine gute Beziehung und somit steht auch dem Glück der Mutter nichts mehr im Weg, die sich natürlich in Jared verliebt hat. Schnelle Wechsel und viel Situationskomik unter Einbeziehung des Publikums machten das Stück auch für die Jüngsten zu einer interessanten und fröhlichen Begegnung mit der englischen Sprache.

Auch die „Großen“ kamen dann anschließend im nächsten Stück „Two Gentlemen“ nicht zu kurz. Dabei ging es um zwei Jungs und die große Liebe. Piers und Vincent waren ihr ganzes Leben lang beste Freunde. Doch eines Tages verlieben sich beide in das Mädchen Silvia, die Tochter des Knabeninternatsleiters und so kommt es wie es kommen muss: die Freundschaft der Jungs wird auf eine harte Probe gestellt, denn mit Tricks versucht Piers seinem Freund Vincent die Freundin auszuspannen, obwohl er eigentlich selber eine Freundin, nämlich Julia hat. Er verhält sich ganz und gar nicht, wie man es von einem Gentleman erwarten würde. Das Ganze wird noch komplizierter, weil die beiden Mädels sich kennenlernen und zusammenhalten. Ein Stück, das in Anlehnung an Shakespeare’s Komödie „Two Gentlemen of Verona“ geschrieben wurde. Mit viel Hingabe und Witz spielten die Schauspieler die unterschiedlichen Charaktere. Teilweise musste eine Person mehrere Rollen übernehmen, was mit Bravour gelang. Auch bei diesem Stück bezogen die Schauspieler ihr Publikum, nämlich unsere Mädels mit in das Stück ein.

Am Ende jeder Vorstellung durften die Schülerinnen den Schauspielern Fragen stellen, natürlich auf Englisch. So erfragten sie, dass z. B. die Wörter Eichhörnchen und Schlüssel deutsche Lieblingswörter und Wiener Schnitzel (Snitzel) eines der deutschen Lieblingsgerichte der Schauspielers sind.  Auch erfuhren sie, dass nicht alle in Großbritannien Befürworter des Brexits sind, denn das Daumen nach unten Zeigen der Schauspieler im Hinblick auf die Frage zur „Brexit-Idee“ war eindeutig.

Der Englischunterricht an diesem Tag verging jedenfalls im Flug und die Mädchen konnten so ihr bereits gelerntes Englisch praktisch und auf humorvolle Art und Weise anwenden.

Angelika Kimpfler

Fotos: Angelika Kimpfler

 

› Details ausblenden

27/09
2019

Qualitätssiegel für Realschule Maria Stern

Die Unterrichtsqualität in ihren Schulen auf Dauer zu sichern, ist für das Schulwerk der Diözese Augsburg Verpflichtung.

› mehr

Im Rahmen des Projekts „Streck deine Hand aus“ wurde der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt, einer der vier Pilotschulen, nun das Qualitätssiegel „Professioneller Unterricht“ verliehen. Die Lehrkräfte von Maria Stern hatten über zwei Jahre hinweg an acht Fortbildungsmodulen teilgenommen, die unter anderem von Professor Dr. Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, mitentwickelt und betreut worden waren. Ziel dieser Module war es, die Lehrer-Schüler-Beziehung zu reflektieren, die schulischen Lernprozesse zu optimieren und an die jeweilige Unterrichtssituation anzupassen. Der Lehrgang basierte dabei im Wesentlichen auf den Studien des neuseeländischen Erziehungswissenschaftlers John Hattie „Visible Learning“, die sich mit den positiven und negativen Einflüssen auf das Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen befassen. Engagierte Lehrkräfte aus verschiedenen Schulen des Schulwerks, u. a. auch aus Maria Stern Immenstadt, sind in das Projekt nunmehr als Multiplikatoren eingebunden.

› Details ausblenden

04/08
2019

Motivationsvortrag von Felix Brunner

– Motivation. Entwicklung. Toleranz.

› mehr

Am 11. Juli 2019 war der Motivationsredner Felix Brunner zu Besuch an der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt. Dank der Elobau Stiftung werden diese Vorträge an den Schulen finanziell unterstützt und ermöglicht.

Die Schule ist ein wichtiger Lebensabschnitt für alle Kinder und Jugendliche. Sie entwickeln sich vor allem in diesen Jahren zu einer selbständigen und individuellen Persönlichkeit. Zu Ende der Schulzeit ist es deswegen wichtig, dass die Jugendlichen ihre eigenen Fähigkeiten erkennen und diese auch für ihre spätere Berufsfindung einsetzen. In seinem Schulvortrag ermutigte Felix Brunner die Schülerinnen ihr eigenes Leben und damit verbundene Entscheidungen selbst in die Hand zu nehmen und sich eigene sinnvolle Ziele im Leben zu setzen. Er selbst hatte in seiner Jugend auch zuerst keinen richtigen Plan was er mit seiner Zukunft anfangen sollte, doch durch die Bergretterausbildung bei der Bergwacht, erkannte er damals seine Stärken und setzte sich das Ziel Hubschrauber Rettungssanitäter zu werden.

Als Felix 2009 einen lebensgefährlichen Unfall hatte und 30 Meter in eine Schlucht stürzte, waren diese Ziele schnell zerschlagen. Er verbrachte 13 Monate größtenteils im Komma auf der Intensivstation und hatte bis heute über 60 Operationen. Felix Brunner sitzt seitdem im Rollstuhl, ist aber glücklich am Leben zu sein und auch stolz sich seinen langen Weg wieder zurück in ein normales Leben erkämpft zu haben. Er möchte den Schülerinnen durch diesen Rückschlag in seinem Leben vor allem klar machen, dass auch aus jeder noch so hoffnungslosen Niederlage neue Chancen entstehen können. Für ihn ist es wichtig, dass Misserfolge in der Vergangenheit akzeptiert werden und jeder für sich reflektiert, was man daraus lernen kann. Durch seine authentischen Erzählungen und Erfahrungen möchte er den Schülerinnen helfen, wie sie beispielsweise mit einer unerwarteten Situation umgehen können und wie es gelingt an sich selbst zu glauben. Felix setzte sich nach seinem schweren Unfall wieder neue Ziele, die ihm vor allem wieder Hoffnung, Lebensfreude und Kraft gegeben haben. Bereits 4 Jahre nach seinem Absturz überquerte er als erster Rollstuhlfahrer mit einem Handbike die Alpen. Heute ist er erfolgreicher Vortragsredner, Moderator, Buchautor und Behindertensportler.

› Details ausblenden

01/08
2019

Die Mädchenrealschule wird in Zukunft mit frischen Kräutern versorgt

Erneute wählte ein Gremium der Robert Bosch GmbH das von der Mädchenrealschule Maria Stern vorgeschlagene Hochbeet für das TatvorOrt-Projekt aus.

› mehr

Erneute wählte ein Gremium der Robert Bosch GmbH das von der Mädchenrealschule Maria Stern vorgeschlagene Hochbeet für das TatvorOrt-Projekt aus. Nachdem im vergangenen Schuljahr die Auszubildenden durch ihre installierten CO2-Sensoren für gute Luft im Klassenzimmer sorgen, bauten die Auszubildenden in diesem Schuljahr ein Hochbeet mit Bewässerung. Eine programmierbare Zeitschaltuhr sorgt dafür, dass die angepflanzten Kräuter und das eingesetzte Gemüse regelmäßig mit Wasser versorgt werden, eine automatische Abdeckung verhindert, dass das Hochbeet austrocknet oder bei zu viel Regen überschwemmt wird und dass perfekte Temperaturen vorherrschen.

Erstmals in diesem Schuljahr wurden auch die Schülerinnen der Klasse 8 b mit in das Projekt eingebunden, indem sie die 12 Auszubildenden vor allem beim Befüllen des Hochbeetes mit Pferdemist unterstützten. Die Schülerinnen des Offenen Ganztags haben sich mit ihren Betreuerinnen bereit erklärt, nachmittags die Pflege zu übernehmen, dafür dürfen sie das Gemüse ernten und ihr Mittagessen mit den Kräutern verfeinern. Auch die Mädchen der 7. Klasse, die Hauswirtschaft haben, dürfen natürlich ihren Speiseplan mit den frischen Produkten des Hochbeetes bereichern.

 

› Details ausblenden

31/07
2019

Projekt „Freude verschenken“

Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern unterstützen die Missionsarbeit der Franziskanerinnen in Brasilien und Mosambik.

› mehr

Anstelle des Ostermarktes wurde dazu das Projekt „Freude verschenken“ ins Leben gerufen. Die Schülerinnen „verschenkten“ dabei eine oder mehrere gute Taten. Diese reichten vom Rasenmähen bis zum Vorlesen in einer Pflegeeinrichtung. Entsprechend der jeweiligen Aufgabe wurden die Schülerinnen entlohnt.
Durch dieses Engagement wurde ein Erlös von 3073,50 € erzielt, der nun an die Generaloberin des Klosters Maria Stern Augsburg, Sr. M. Sofia Salanga, übergeben wurde.
Diese Spende soll für die Gründung eines Sozialzentrums in Xai-Xai in Mosambik, einem der ärmsten Länder weltweit, verwendet werden. 150 Kinder im Alter zwischen 2 und 10 Jahren sollen dort sozial begleitet, altersgerecht gefördert und schulisch unterstützt werden. Geplant sind auch Räume für Versammlungen zur Katechese und Erwachsenenbildung. Den Müttern soll in Kursen grundlegendes Wissen über Gesundheit, Hygiene, Ernährung etc. vermittelt werden. Rund 55 % der Frauen können weder Schreiben noch Lesen.

› Details ausblenden

29/07
2019

Rückblick Dachau Fahrt der 9. Klassen

„Arbeit macht frei!“

› mehr

Diese drei Worte empfingen unsere zwei neunten Klassen und ihre begleitenden Lehrkräfte am Eingangstor zur KZ Gedenkstätte in Dachau bei ihrem Besuch an einem heißen Julitag. Unseren Schülerinnen ging es bei diesen Worten genauso, wie dem überlebenden Gefangenen Kupfer-Koberwitz: „Man denkt, wenn man seine Arbeit gut und fleißig verrichtet, dann kommt man hier wieder raus!“

Dass dies nur der Anfang von zahllosen weiteren Einschüchterungsmethoden, Erniedrigungen und Folterungen waren, wurde uns eindrucksvoll immer wieder aus der Sicht des überlebenden Häftlings Koberwitz durch Ausschnitte aus seinem Tagebuch, das er illegaler Weise in der Zeit seines Aufenthalts geführt hatte, durch unseren Touristenführer dargelegt. Den Schülerinnen wurde deutlich, mit welchen brutalen Methoden damals das NS-Regime die Gefangenen eingeschüchtert und auch durch Mangel an Nahrung, trotz harter körperlicher Arbeit, bis zum Tode gequält hat.

Auch dass Menschen so verzweifelt waren, dass sie sich freiwillig in den Todessstreifen des KZ begaben, bei dessen Betreten jeder sofort erschossen wurde, machte die Mädchen sehr still und nachdenklich. Die Skulptur von Nador Glid „Menschen im Draht“ symbolisiert diese Hoffnungslosigkeit der Menschen im Konzentrationslager, die ihrem Leiden ein Ende bereiten indem sie in den mit Hochspannung gespeisten Zaun gingen.

Den Schülerinnen ist auch anhand des abschließenden Films sehr bewusst geworden, dass sie dieses Kapitel der Deutschen Geschichte nie erleben wollen und dass es an uns allen liegt, dass es auf der ganzen Welt nie mehr dazu kommen darf.

Angelika Würth

› Details ausblenden

03/07
2019

Musiktheater

der Schauspielgruppe und dem Chor der Mädchenrealschule Maria Stern am 10. und 11. Juli um 19:00 Uhr

 

› mehr

16/05
2019

Unterwegs mit Jesus

– der Emmaus-Gang der fünften Klassen

› mehr

Am Freitag nach den Osterferien war es wieder soweit. Wie jedes Jahr erwartete die Schülerinnen der fünften Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts ein Gottesdienst der besonderen Art, der sie auf einen Fußmarsch zu verschiedenen Stationen quer durch Immenstadt führen sollte, und wie die Jahre zuvor, mussten wir uns warm anziehen (es hatte nur sechs Grad) und die Regenschirme waren unerlässlich. Im Gepäck hatten wir viele Lieder und natürlich die Emmaus-Geschichte.

Das Lukasevangelium erzählt die Geschichte von zwei Jüngern, die nach dem Kreuzestod Jesu auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind unsagbar traurig und enttäuscht und ihre Hoffnung, dass Jesus derjenige sei, der Israel erlösen werde, ist zerstört. Unterwegs sprechen sie miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Nach einer Weile gesellt sich ein Dritter zu ihnen, den sie aber erst am Abend, als er bei Tisch das Brot bricht, als den auferstandenen Jesus erkennen.

In Anlehnung an diese Erzählung trafen sich die Mädchen kurz nach acht Uhr mit Herrn Schilling (natürlich inklusive Gitarre), Frau Peschek und Frau Schuster sowie Frau Brüheim, die uns musikalisch unterstützte, in der Pausenhalle der Schule, in der Jugendseelsorger Johannes Prestele bereits auf uns wartete. Nach der Begrüßung wurde der erste Teil der Emmaus-Geschichte vorgelesen, gemeinsam gesungen und gebetet. An den weiteren Stationen auf dem Weg durch die Stadt blieb dieser Ablauf derselbe: zunächst am Eingang der Schule, von dem aus es dann weiter zum Hofgarten ging und dann zum Busbahnhof. Die nächste Station war der Marienplatz, danach folgte in der Klosterkirche eine Eucharistiefeier im kleinen Kreis, und anschließend ging es zurück zur Schule, wo unser Emmaus-Gang in der Hauskapelle nach einem letzten gemeinsamen Lied und dem Segen durch Pfarrer Prestele seinen Abschluss fand. Bevor der Unterricht nach der Pause wie gewohnt weiterging, gab es für alle in der Pausenhalle noch heißen Tee, den Herr Kögel dankenswerterweise vorbereitet hatte.

                                                                                                                                                    Monika Schuster

 

› Details ausblenden

07/05
2019

Plakatgestaltung „Jahrmarkt der Träume“

› mehr

12/03
2019

Teilnahme aller Kunstklassen am 49. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“ – MUSIK BEWEGT

Wie jedes Jahr nahmen wir am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

› mehr

Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 b und 10 c sollten die Aufgabe „Musik bewegt“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Die Klassen 5 – 9 hatten dazu das Thema „Klänge und Stimmungen“: Egal ob man fröhlich, traurig oder nachdenklich ist, meistens gibt es Klänge oder Lieder, die zu einer Stimmung passen oder sie beeinflussen. Welche Bands, welche Musiker oder Komponisten begleiten durch anstrengende, schöne oder aufregende Zeigen? Welcher Musikstil verdeutlicht am besten, wie man sich fühlt oder womit man sich identifiziert? Hanna Neher aus der 6 b liebt es Musik stundenlang in der Badewanne zu hören. Eva Maria Kirchmann (Klasse 8 b) wird bei bestimmter Musik zu Tränen gerührt, was die beiden Schülerinnen wunderbar in ihren Bildern versuchen auszudrücken.

Die 10. Klasse sollte sich mit dem Thema „Welt der Musik“ befassen und zeigen wie Musik Zeiten, Kulturen und Menschen miteinander verbindet, Klassische Musik oder Melodien aus fernen Ländern. Musik kann zum Ausdruck bringen, wer man ist oder wer einen inspiriert. Dies wird in den Bildern von Almina Tokay („Legends of Music“) oder Ina Berktold expressiv gezeigt. Man hört wahrlich die Musik.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, am 12. März 2019 ausgewertet und die besten Arbeiten (PLATZ 1-3 für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem gesamten Oberallgäu.

 

Wir gratulieren folgenden Schülerinnen ganz herzlich, die unter die ersten acht Plätze (Klasse 5 – 8) bzw. die ersten fünf Plätze (Klasse 9 – 12) gekommen sind:

 

Kategorie 5./6. Klasse:

Pia Maria Schweiger (6. Platz)

Hannah Neher (7. Platz)

Kategorie 7./8. Klasse: 

Eva-Maria Kirchmann (4. Platz)

Kategorie 9. Klasse: 

Jennifer Wiest (1. Platz)

Stefanie Wegscheider (2. Platz)

Mette Beuter (3. Platz)

Sonja Epp (4. Platz)

Kategorie 10. – 12. Klasse) 

Ina Berktold (2. Platz)

Almina Tokay (5. Platz)

 

Martina Brückner-Lauterbach, Birgit Bolz

› Details ausblenden

12/03
2019

Skilager in Jerzens

Skilager: Wo soll man da bloß anfangen? Von Schneeballschlacht bis Film schauen war alles dabei.

› mehr

Dann fangen wir doch mal bei der Unterkunft an. Wir waren auf der Stalder Jütte, die einen beheizten Skikeller hat, dass die Skischuhe schön warm waren. Die Zimmer waren genau richtig, sogar mit Balkon. Das die Zimmer bei uns auch sauber bleiben gibt es eine Zimmerolympiade. Wer das sauberste Zimmer hat kriegt am Ende der Woche einen Preis. Außerdem gab es auf der Hütte, die mitten im Skigebiet liegt, ein mega leckeres Frühstück und ein warmes Mittag- und Abendessen. An Abend haben wir gespielt, einen Film geschaut oder geschlafen. ? In dieser Woche war das Wetter sonnig, bewölkt oder fantastisch. Das nutzten wir natürlich aus, und so machte es umso mehr Spaß 2-mal am Tag, vormittags und nachmittags zum Skifahren zu gehen. Ein paar Erinnerungsfotos dürfen natürlich auch nicht fehlen. Am Mittwoch war denn Skifahrpause denn wir hatten Lawinenkunde. Dabei lernten wir wie so eine Lawine entsteht und wie gefährlich so eine Schneemasse ist. Wir durften die Ausrüstung von Herr Lipp ganz genau unter die Lupe nehmen uns sie sogar ausprobieren. Das Highlight des Tages war am Abend, wir sind auf eine Hütte gelaufen zum Spagetti essen. Eine Schneeballschlacht durfte auf dem Rückweg natürlich auch nicht fehlen. Leider ging es ein paar Mädels nicht so gut. Übelkeit, Bauchweh oder Heimweh waren die Ursachen. Am 4. Tag war Halli Galli angesagt der Bunte Abend war da. Jedes Zimmer dachte sich für den Abend was aus. Entweder ein Theaterstück, ein Spiel oder sonst irgendwas. Von GNTM bis Rotkäppchen, es war alles dabei. Es war einer der lustigsten Abende der Woche. Danach war die Siegerehrung der Zimmerolympiade und von dem Bunten Abend. Und dann ist unsere Zeit im wunderschönem Pitztal mit einem tollen Panorama schon fast wieder abgelaufen. So schnell hat man gar nicht schauen können wie die Woche schon wieder vorbei war. Das war eine der schönsten, wenn nicht sogar die schönste Schulwoche in unserem Leben. Es war einfach nur fantastisch. Zwar kann man danach kein Skiwasser mehr sehen aber das macht nichts.

 

Carina Edlich 7 b

 

› Details ausblenden

05/12
2018

Schülerprojekttag an der Klinik Immenstadt

Achtklässlerinnen besuchen Klinik Immenstadt und lernen Pflegeberufe näher kennen

› mehr

Zusammen mit Ihren Lehrern besuchten die 8. Klassen die von der Klinik Immenstadt organisierten Schülerprojekttage. Dabei konnten sie einen Vormittag in der Klinik Immenstadt verbringen um dort das Haus und die Pflegeberufe praktisch und theoretisch näher kennenzulernen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Pflegedienstleiter Herr Matthias Fink, der den Klinikverbund und die dazugehörigen Daten, Zahlen und Fakten kurz präsentierte, ging es für die Mädchen los auf Erkundungstour durch die die verschiedenen Abteilungen der Klinik Immenstadt. Hierbei weckten vor allem der Schockraum in der Notaufnahme, die Intensivstation mit ihrer Ausstattung und der dazu gehörigen technischen Ausstattung sowie die OP- Schleuse die Neugier der 14-Jährigen. Das Highlight der Klinikführung war für die Schülerinnen jedoch die Besichtigung zweier Pflegestationen, die sie aus einer besonderen Perspektive erleben durften: in Kleingruppen fuhren und schoben die Mädchen sich abwechselnd in Patientenbetten über die Station und mussten dabei so manches Hindernis geschickt überwinden. Bei dieser Besichtigung aus „Patientenperspektive“ hatten die Schüler sichtlich Spaß. Nachdem die Gruppe noch kurz gemeinsam zur Erinnerung fotografiert wurde, ging es zurück in den Konferenzraum im GZI, wo auf die Schülerinnen bereits eine kleine Stärkung wartete.
Gespannt hörten die Mädchen der Praxisleiterin Frau Karen Barnett zu, die nun besonders den Pflegeberuf und die Ausbildungsmöglichkeiten im Klinikverbund vorstellte. Was macht den Pflegeberuf attraktiv, die Ausbildung im Klinikverbund besonders, welche Weiterbildungsmöglichkeiten und Spezialisierungen gibt es, in welchen Abteilungen kann man arbeiten, wieso hat Schichtarbeit definitiv nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile und wieso spielt auch Technik eine wachsende Rolle im Beruf des Pflegers.
Anschließend konnten die Achtklässlerinnen ihr Geschick und Können selber unter Beweis stellen und die Arbeit einer Gesundheits- und Krankenpflegers näher kennenlernen: Unter Anleitung und Aufsicht der Praxisanleiter und examinierten Pflegekräfte, lernten die Schülerine an verschiedenen Praxisstationen beispielsweise wie man eine Magensonde legt, Blutdruck misst, ein EKG schreibt oder wie Wunden richtig versorgt und Verbände gewechselt werden. Auch die richtige Händedesinfektion und die Wichtigkeit der Hygiene sowie alles rund um Infusionen und Venenkanülen war ein zentrales Thema. Alle Praxisstationen wurden mit viel Begeisterung und Interesse durchlaufen und auch die Lehrer waren begeistert von der Idee dieses Schulprojekttages. Pflegedienstleiter Herr Fink, der Kliniken Oberallgäu, möchte durch die nun jährlich stattfindenden Schulprojekttage junge Menschen für eine pflegerische Ausbildung begeistern und bewusst auf den Krankenpflegeberuf aufmerksam machen, um Schüler aus der Region für die Region zu finden. Auch die Resonanzen der Mädchen fielen keineswegs nur wegen des kleinen Präsents für jeden Schüler durchwegs sehr positiv aus.

› Details ausblenden

02/11
2018

Auf nach München in die Pinakotheken

Künstlerinnen der Klasse 9 b besuchen Die Pinakotheken in München

› mehr

Gut erholt von den langen Sommerferien und perfekt gestylt für unseren gemeinsamen Museumstag in der Großstadt, fanden sich alle Künstlerinnen der Klasse 9 b am Bahnhof Immenstadt ein. Noch schnell ein leckeres belegtes Semmel und eine kleine Süßigkeit vom Bäcker geholt und ab ging‘s in den Zug Richtung München. Ganz schön voll wurde es nach und nach in den Abteilen, denn viele Allgäuer Gruppen machten sich gleichzeitig mit uns auf den Weg zu den Wies‘n zum Oktoberfest. Die Stimmung war dementsprechend perfekt heiter für unsere Exkursion.
Der Königsplatz mit seinen drei klassizistischen Gebäuden war einer der ersten Besichtigungsstationen. Hier bekamen die Schülerinnen einen ersten Eindruck von der imposanten Größe dieser monumentalen Architektur des Klassizismus. Weiter ging es zu Fuß in die Alte Pinakothek mit jeder Menge Aufgabenblättern, die die Schülerinnen mittels Bildanalysen und Skizzen zu bearbeiten hatten. Vor den großformatigen, fantastischen Originalen der Renaissance und des Barocks zu stehen, ist für alle immer wieder ein besonderes Highlight. Ein herbstlicher Genuss war das gemeinsame Picknick auf den Wiesen der Pinakotheken bei schönstem Spätsommerwetter. Hier tankten wir wieder Kraft für unseren zweiten Museumsbesuch in der Neuen Pinakothek. In Vorbereitung auf die Fülle der kunstgeschichtlichen Themen der Klasse 9 wurden nur ausgewählte Gemälde mit der Gruppe herausgegriffen. Insbesondere Werke von Künstlern des Klassizismus, des Realismus, der Romantik und der Moderne wurden exemplarisch in der Gruppe gemeinsam beschrieben und nach Komposition, Malweise und Farben analysiert. Wenn zwischendurch immer wieder Schülerinnen fragten, ob es sich hier tatsächlich um Originale handelt, fühlt man sich bestätigt, dass es angemessen ist, diese Art von „Unterricht vor Ort“ in den normalen Kunstlehrplan einzubinden und praktisch umzusetzen.

› Details ausblenden

25/10
2018

Arbeiten aus dem Kunstzweig

Naturalistisches Zeichnen und Impressionistisches Malen

› mehr

1. Naturalistisches Zeichnen: Herbststillleben mit Rötel, Tusche und Bleistift

(Kunstzweig der Klasse 10 c)

2. Impressionistisches Malen mit Wasserfarben

6. Klasse

 

 

› Details ausblenden

10/10
2018

Bericht der Klasse 10 a über die Studienreise nach Amsterdam

Am 16. September 2018 um 24:00 Uhr startete unsere Fahrt nach Amsterdam. Müde, aber fröhlich kamen wir schließlich um 11:00 Uhr am Bahnhof an.

› mehr

Nachdem wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt machen durften, ging es gleich weiter zum Anne-Frank-Haus. Dort erfuhren wir die Geschichte eines jüdischen Mädchens, welches sich im 2. Weltkrieg für zwei Jahre dort versteckt hielt. Gleich im Anschluss erwartete uns eine Stadtführung. Sie führte uns durch kleine, ruhige Innenhöfe, aber auch belebte Straßen und Gassen, immer entlang der Grachten. Natürlich liefen wir auch durch das „Rotlichtmilieu“. Abends checkten wir im Hostel ein und später gab es unser lang ersehntes Abendessen. Müde und erschöpft von den ganzen Eindrücken gingen wir schließlich zu Bett.

Am Dienstagmorgen um 09:30 Uhr besichtigten wir eine Käse- und Holzschuhfabrik. Dort zeigte man uns, wie Käse hergestellt wird und auch wie die berühmten holländischen Holzschuhe gefertigt werden. Anschließend ging es weiter nach Volendam ans Ijsselmeer und wir schlenderten durch die Straßen, um die ganzen Souvenirshops zu erkunden. Am Nachmittag fuhren wir mit einem Schiff auf die Halbinsel Marken. Viele hübsche Holzhäuser und ein gemütlicher Hafen mit kleinen Fischerbooten (und einem netten Fensterputzer) erwartete uns. Als wir wieder in Volendam angekommen sind, fuhr uns der Bus wieder zurück ins Hostel.

Voller Vorfreude machten wir uns am Mittwoch auf den Weg zum Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Empfangen von der holländischen Königsfamilie, warteten weitere berühmte Persönlichkeiten auf uns, wie Angela Merkel, Johnny Depp, Sebastian Vettel, Angelina Jolie u. a. Außerdem nahmen einige an einer Modenschau teil, sogar Frau Spingler und Herr Lipp liefen über den Laufsteg. Danach ging es ins Gruselkabinett Amsterdam Dungeon, wo es schon kreischend losging. Jeder war aufgeregt und erschrocken, als uns die dunkle Vergangenheit  Amsterdams in 12 Shows erzählt wurde. Der Abend wurde mit einem gemeinsamen Essen im Restaurant Vapiano abgeschlossen.

Am Donnerstag machten wir uns auf den Weg zum Corpus Museum, wo wir den menschlichen Körper mal ganz anders kennenlernen durften. In verschiedenen Räumen wurden einzelne Körperregionen dargestellt und ein Audioguide erklärte uns die verschiedenen Grundfunktionen unseres Körpers. Später fuhren wir nach Schevenningen an die Nordsee. Nach einem ausgiebigen „Fotoshooting” mit Sprungbildern liefen wir an der Strandpromenade entlang. Ein Teil von uns drehte ein paar Runden im Riesenrad, andere ließen es sich bei KFC oder MCD schmecken. Anschließend ging es kurz zurück ins Hostel und dann gleich weiter in die Innenstadt Amsterdams. Bei abendlicher Dämmerung fuhren wir auf einem Boot durch die Kanäle und bestaunten die beleuchteten Gebäude Amsterdams vom Wasser aus.

Am Freitag, den 21.09.18, fuhren wir bis 21:00 Uhr von unserer 5-tägigen Abschlussfahrt wieder nach Hause. Da alle völlig müde und entkräftet waren, schien die Freude auf Zuhause – vor allem die eigenen Betten – riesengroß. Bei Regen verabschiedeten wir uns von Amsterdam und freuten uns bald wieder, unsere gewohnten Berge zu sehen.

Amsterdam ist eine Stadt voller Farbe und Menschen. An jeder Ecke sieht man Kunst und Leute. Außerdem ist Amsterdam auch eine Stadt voller Bewegung, so versinkt der Boden mitsamt den Baumstämmen, die im moorigen Untergrund versinken und man trifft auf unzählige Fahrradfahrer, welche ohne Rücksicht auf Verluste durch die Straßen cruisen. Es war eine tolle Abschlussfahrt. Wir sind wieder gegangen, aber unsere Erinnerungen bleiben auf ewig.

Eure 10 a

› Details ausblenden

07/10
2018

Kunstausstellung in den Schaufenstern von Helmut Schmid Schmuck und Schuhhaus Sigel

 

Die Schülerinnen des Kunstzweiges der Klasse 10 c stellen im September und Oktober in den Schaufenstern der beiden Immenstädter Einzelhändler ihre „Kunstblöcke“ aus.

› mehr

 

Die Mädchen haben sie im letzten Schuljahr mit Acrylfarben auf einen Spanfaserblock gemalt. Jede Seite des Würfels ist dabei mit einem Gemälde bzw. Gemäldeausschnitt eines berühmten Malers aus dem Barock, des Klassizismus, der Romantik und des Impressionismus bzw. den beiden Vätern der Moderne, Paul Gaugin und Vincent van Gogh bemalt. Die Schülerinnen freuen sich sehr darüber, ihre Kunstwerke zwischen den Herbstmodeschuhen und der Goldschmiedekunst in einem ganz neuen Zusammenhang zu sehen und können nun von einer breiten Öffentlichkeit betrachtet werden.

 

› Details ausblenden

07/10
2018

Schüleraustausch der Immenstädter Schulen mit der „Castle School“ in Taunton in Somerset, England

Brexit – Kein Thema bei der Jugend: Vom 6. – 16. September 2018 hieß es wieder „auf nach England“

› mehr

Für 22 Schülerinnen und Schüler aus der Mittelschule, der Realschule Maria Stern, der Knabenrealschule und des Gymnasiums in Immenstadt.

Traditionell wohnten die Jugendlichen und die drei begleitenden Lehrkräfte bei Partnerfamilien und unternahmen Ausflüge, Wanderungen und gemeinsame Aktivitäten mit ihren Austauschpartnern. So ging es ins Exmoor und Dartmoor, zum Fossiliensuchen nach Charmouth und Lyme Regis an der Südküste, in die Städte Salisbury, Bristol und Exeter mit den berühmten gotischen Kathedralen, in das riesige Herrenhaus mit Parkanlage Dunster Castle (National Trust) und nach Lynton und Lynmouth mit den schmucken Gärten und der einzigartigen Cliff Railway an der Nordküste. Neben dem Besuch des Unterrichts an unserer Austauschschule war natürlich auch ein Highlight der Ausflug nach London. Dieser führte unsere Schüler in eine Millionenstadt und ließ sie Bekanntes aus ihren Schulbüchern hautnah erleben.
Das „Goodbye“ fiel äußerst herzlich und auch tränenreich aus, wurden doch in diesen zehn Tagen viele Freundschaften geschlossen.
Dank der großzügigen Unterstützung von Seiten der Stadt Immenstadt, war es möglich, so viele Eindrücke von der Grafschaft Somerset zu bekommen.
Im Februar begrüßten wir dann die englischen Freunde und einige Lehrer in Immenstadt zum Gegenbesuch.

› Details ausblenden

04/08
2018

Offenes Ganztagsangebot ab dem Schuljahr 2018/19

 

Ab dem kommenden Schuljahr gibt es in der Mädchenrealschule Maria Stern ein offenes Ganztagsangebot.

› mehr

Es nehmen 18 Schülerinnen teilnehmen. Die Räume dafür werden gerade umgebaut, Küche und Mensa über die Sommerferien fertiggestellt, so dass die Gruppe pünktlich zu Schulbeginn starten kann.

Der Betreuungszeitraum beginnt nach dem Unterricht und dauert bis 16:00 Uhr. Das Angebot beinhaltet Mittagessen, Lern- und Hausaufgabenzeit sowie kreative Freizeitgestaltung.

 

› Details ausblenden

04/08
2018

Leben wie eine „Römerin“ in „Raetien“!

Besuch des Archäologischen Parks Cambodunum (APC) der 6. Klassen in der letzten Schulwoche.

› mehr

 

Im Fach Geschichte stellten die Schülerinnen der Mädchenrealschule Maria Stern bereits selbst ein „Rundmühlen-Spiel“ her, verzierten T-Shirts als Tuniken und konnten stolz eine selbstgemachte Rosensalbe nach römischem Vorbild mit nach Hause nehmen. Der Themenbereich „Römer“ nimmt in der 6. Jahrgangsstufe der Realschule einen ganz beachtlichen Teil des Geschichtsunterrichts ein. So ist es nicht verwunderlich, dass der Geschichtsunterricht kurz vor den Ferien für einen Tag nach Kempten verlegt wurde, um einen Teil der Regionalgeschichte an Ort und Stelle erkunden zu können. Dort konnten die Mädchen sich nicht nur über die Verehrung der römischen Götter, über Badegewohnheiten oder das Entstehen von „Latrinengerüchten“ informieren, sondern sich auch selbst als Römerinnen verkleiden, auf Wachstäfelchen schreiben, mit römischen Türschlössern Bekanntschaft machen oder spielen, wie es die römischen Kinder früher taten. Bei einer archäologischen Schaugrabung hatten die Schülerinnen die Möglichkeit sich auf Geschichtsspuren zu begeben und zu erfahren, dass Geschichte und der Beruf des Archäologen auch etwas mit „Detektivarbeit“ zu tun hat. Bei so viel Interessantem konnte es natürlich nicht ausbleiben, dass die Mädels eifrig fotografierten und, umgeben von strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen, fühlten wir uns wie kleine Römer und ihr „Kaiser Augustus“!

A. Kimpfler

 

› Details ausblenden

04/08
2018

Kunst-Projekt zum „Deutschen Realismus“ der Klasse 9 c

Kunstvolle Heimatbilder im alten Treppenhaus der Schule.

› mehr

Praktische Arbeiten – Acryl auf Leinwand (100 x 80 cm) – Juni/ Juli 2018

Heimatbilder nach Schwarzweiß-Fotografien der Allgäuer Fotografin Lala Aufsberg (1907 – 1976) und aus Christian Heumaders Buch „Hoibat – die Geschichte der Bergwiesen im Ostrachtal“

B. Bolz

 

 

› Details ausblenden

04/08
2018

Gute Luft in den Klassenzimmern am Kalvarienberg

 

Die Mädchenrealschule Maria Stern wurde von der Firma Bosch im Rahmen des „Tat vor Ort“-Projektes 2018 ausgewählt.

› mehr

Hierbei müssen Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr innerhalb von vier Wochen im Team ein Projekt realisieren, beginnend von der Planung, über den Einkauf der notwendigen Materialien (zur Verfügung steht ihnen ein Budget von 500,00 €) über die Einschätzung der notwendigen Gefahren bis hin zur termingerechten Fertigstellung. Am 20.07. war es dann soweit, in einer Feierstunde übergaben die Azubis der Firma Bosch zusammen mit Herrn Haltern der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt zwei Kohlendioxid CO2 Messeinheiten, die in die Klassenzimmer eingebaut wurden um die Raumluft zu überprüfen. Die zwölf jungen Mechaniker und Mechatronikerinnen verbauten einen CO2 Sensor mit einem Prozessor und einer Ampelschaltung. Sie erläuterten die Bauteile des Sensors und erklärten, dass die Herstellung für sie schon eine gewisse Herausforderung gewesen sei, aber dass es ihnen Spaß gemacht habe, die Herausforderung anzunehmen.

Erhöhte CO2 Werte führen in geschlossenen Räumen zu Müdigkeit und zu verminderter Konzentration bis hin zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Oberhalb von 2 000 ppm CO2 im Klassenzimmer schaltet die Ampel auf Rot. Das beinhaltet eine Aufforderung zum Lüften. Das Gas ist geruchlos, daher verspüren die im geschlossenen Raum anwesenden Personen keine Warnung der überhöhten Konzentration. Bereits im November letzten Jahres hatten Auszubildende der Firma Bosch zusammen mit Schülerinnen der 8. Klasse CO2-Messungen durchgeführt und diese dann ausgewertet. Für dieses Projekt, das im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt wurde, bekam die Mädchenrealschule den Wilhelm-Hübsch-Preis der IHK verliehen. Neben zwei festinstallierten Messgeräten erhält die Mädchenrealschule auch eine mobile Messstation, die dann in verschiedenen Klassenzimmern oder auch in anderen Räumen eingesetzt werden kann, denn nicht nur im Klassenzimmer ist die Luft oft schlecht und übelriechend was an den erhöhten CO2 Gehalt gekoppelt ist.

Sollte es in Zukunft vielleicht eine große Nachfrage nach diesen einfachen Warneinheiten in stark frequentierten Räumen geben? Die Realschule Maria Stern ist jedenfalls sehr zufrieden in den Genuss der guten Tat gekommen zu sein.

Dr. Harriet Unzeitig

 

› Details ausblenden

04/08
2018

„Zwitscherbaum“ an der Mädchenrealschule Maria Stern

 

Im Juli 2018 hat die Klasse 7 c das Ende des Ganges im 1. Geschoss mit einem „Zwitscherbaum“ bemalt.

› mehr

Jede Schülerin kreierte ihren Fantasievogel, den sie in einer bestimmten Farbfamilie mit Acrylfarben auf die leere Wand malte. Verbunden wurden die Vögel dann mit Ästen und Blättern, so dass ein großer „Zwitscherbaum“ entstand, der die einfarbige Wand nun viel bunter machte. Lynn Witzigmann malte stundenlang an ihrem Pfau, bei dem sie akribisch die Federn in Blau- und Grüntönen mischte.

B. Bolz

 

› Details ausblenden

04/08
2018

Lauf der guten Hoffnung

Laufen für einen guten Zweck: Die Mädchenrealschule Maria Stern beteiligt sich am Lauf gegen „Noma“.

› mehr

Beim „11. Lauf der guten Hoffnung“ am 14.07.2018 ging die Mädchenrealschule Maria Stern mit einem Team von über 60 Läuferinnen und Läufern an den Start, zahlreiche Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte begannen bereits um 04:00 Uhr in Oberstdorf. Über 700 € an Startgeldern flossen dabei dem Verein „Gegen Noma Parmed e. V.“ zu, der die schreckliche Infektionskrankheit „Noma“ und ihre Ursachen bekämpft, die vor allem Kinder befällt. Zum dritten Mal gelang es der Mädchenrealschule, den Siegerpokal für die Teamwertung an den Kalvarienberg zu holen.

W. Schilling

› Details ausblenden

04/08
2018

Besuch der Oper „Carmen“ bei der „Crossculture-Night“ in Bregenz.

 

Die Mädchen der 9. und 10. Klassen hatten die Möglichkeit im Rahmen der „Crossculture-Night“ in Bregenz die Oper „Carmen“ zu besuchen.

› mehr

Am Samstag, 14. Juli 2018 fand  die „Crossculture Night“ in Bregenz statt. Viele Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen nutzen die Möglichkeit „Carmen“ von Georges Bizet zu besuchen und so die erste Live-Begegnung mit einer Oper zu haben. Zuvor war diese Oper bereits Thema im Musik Unterricht. Am Nachmittag gab es zudem die Möglichkeit, die Seebühne bei einer der Backstage-Touren mal von der anderen Seite zu begutachten. Auch eine Einführung zur Oper, tolle Musik im Vorfeld vor der Seebühne und diverse Workshops gaben den Schülerinnen die Gelegenheit, mit einem für sie eher ungewohnten Genre der Musik Bekanntschaft zu machen. Der Tag und der Abend waren für alle ein unvergessliches Erlebnis.

A. Kimpfler

 

› Details ausblenden

04/08
2018

„Rent an American“ 3.0

 

Zwei amerikanische Gäste kamen an unsere Realschule, um den Mädchen der 8. Klassen „Amerika“ näher zu bringen.› mehr

Wie bereits in den beiden Schuljahren zuvor, hat sich die Mädchenrealschule Maria Stern auch 2018 wieder beim Projekt „Rent an American“ des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen beworben. Kurz nach den Pfingstferien kamen zwei amerikanische Gäste am 06. Juni 2018 nach Immenstadt. Jenny Chang und Kalli Fenk, die beide in Kalifornien studieren und 2018 ein Auslandssemester in Tübingen verbringen, nahmen die lange Anreise auf sich, um den Schülerinnen der beiden 8. Klassen die amerikanische Kultur und Wissenswertes über ihr Heimatland zu vermitteln.

Das Projekt „Rent an American“, das Studenten aus den USA als Gastredner zu Fremdsprachenlernern ins Klassenzimmer vermittelt, bietet Gelegenheit sich in authentischen Gesprächssituationen mit englischen Muttersprachlern zu erproben und eine interkulturelle Begegnung zu ermöglichen.

Jenny und Kalli stellten den Schülerinnen ihren Heimatbundesstaat Kalifornien näher vor und berichteten einerseits von amerikanischen Traditionen und Festen, andererseits von kulturellen, geografischen und kulinarischen Besonderheiten. Darüber hinaus erzählten sie auch viele Geschichten aus ihrer Schulzeit an amerikanischen High Schools, aber auch über ihre jeweils besondere familiäre Situation. Jenny stammt ursprünglich aus Asien und kam im Alter von 7 Jahren mit ihren Eltern in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Kalifornien, der oftmals mit wenig Niederschlag und Dürre zu kämpfen hat. Kalli hingegen stammt aus dem Norden des Bundesstaates. Als besonderes Highlight wurden den Schülerinnen viele Bilder von Mammutbäumen, besonderen Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Golden Gate Bridge, oder von Familienfesten oder Halloween gezeigt. Im Anschluss an die Powerpoint Präsentation konnten die Jugendlichen in einer geselligen Runde den beiden „native speaker“ Fragen stellen. Neben interessanten Gesprächen gab es auch besondere kulinarische Schmankerl, wie etwa von den Schülerinnen selbst gebackene Kuchen, Muffins und Hefeschnecken. Die Schülerinnen der 8. Klassen haben ihrerseits ebenfalls Präsentationen vorbereitet, um den Gästen aus Übersee einen Einblick in das Leben im Allgäu zu geben oder ihnen weltbekannte Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Schloss Neuschwanstein und Traditionen wie zum Beispiel das Klausentreiben oder den Viehscheid näher zu bringen.
Ein herzliches Vergelt´s Gott gilt neben dem Elternbeirat, für die finanzielle Unterstützung, an dieser Stelle auch Familie Kristen, die sich um die Verpflegung und Unterbringung der beiden amerikanischen Gäste vor dem eigentlichen Besuch gekümmert hat. Wer mehr Informationen zum Projekt erfahren möchte, kann sich auf www.daituebingen.de informieren.
Fachschaft Englisch

› Details ausblenden

04/08
2018

Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts der neunten Klassen ist der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau.

› mehr

Wie jedes Jahr organisierte Familie Kirschenbaum den Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Dachau. Auch in der heutigen Zeit ist die Thematik von Ausgrenzung, Verfolgung und Tötung von Menschen, die z.B. einer anderen Religion angehören, immer noch aktuell. Deshalb ist es sehr wichtig, dass es thematisiert wird, damit so etwas nie mehr wieder passieren kann. Die Skulptur von Nador Glid „Menschen im Draht“ symbolisiert, die Not und Hoffnungslosigkeit der Menschen im Konzentrationslager, die aus Verzweiflung in den Draht gingen und dadurch ihrem grausamen Leiden ein Ende machten. Geht man weiter, kommt man an ein Relief mit verschiedenfarbigen Dreiecken, die auf einer Kette angebracht wurden. Diese Dreiecke sind Symbol für die Winkel, mit denen die Häftlinge gekennzeichnet wurden. Egal aus welchem Grund sie im Konzentrationslager eingesperrt waren, sie waren eine Schicksalsgemeinschaft und für das Überleben dort waren Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zwischen den unterschiedlichen Häftlingsgruppen wichtig. Daran soll diese Kette erinnern. Die Grausamkeit, mit der die Menschen damals behandelt wurden und die Willkür, sind nahezu unbeschreiblich und extrem erschreckend. Wir müssen jedenfalls aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft Sorge tragen, dass so etwas NIE WIEDER passieren kann.

A. Kimpfler

› Details ausblenden

10/06
2018

Wir laden alle ganz herzlich zu unserem Schulfest am Dienstag, 12. Juni 2018 von 17:00 bis 20:00 Uhr ein.

Das SCHULFEST soll eine Gelegenheit zum TREFFEN von Schülerinnen, Geschwistern, Eltern, Lehrern, Ehemaligen – einfach ALLEN sein.

› mehr

Der Elternbeirat versorgt die Besucher mit leckerem Essen und die Kerber-BigBand spielt zur Unterhaltung. Die Schülerinnen und ihre Lehrkräfte haben verschiedene Spielstationen, Tombola, Kinderschminken, Fotobox und noch vieles mehr für die großen und kleinen Besucher vorbereitet. Die Schulfamilie von Maria Stern Immenstadt freut sich auf viele Gäste.

 

 

 

 

› Details ausblenden

21/05
2018

Das Immunsystem schlägt zurück!

Comics über das Immunsystem des eigenen Körpers im Biologieunterricht der Klasse 8 b.

› mehr

Die Schülerinnen der Klasse 8 b hatten als Aufgabe im Biologieunterricht die Antwort des körpereigenen Immunsystems gegen Eindringlinge (Viren, Bakterien, etc.) in Form eines Comicstrips darzustellen.
Dabei ging es in Kürze um folgenden Sachverhalt, der graphisch umgesetzt werden sollte: In der Blutbahn befinde sich die sogenannten Fresszellen. Im Krankheitsfall treffen die Erreger zunächst auf diese und werden von ihnen gefressen. Ist der Angriff stark und können die Fresszellen die Viren nicht alleine überwältigen, so ist es die Aufgabe der Helferzellen, Verstärkung zu holen. So werden im weiteren Verlauf a) Killerzellen freigelassen und b) die Plasmazellen dazu animiert, Antikörper zu bilden. Gemeinsam ist es schließlich dem Immunsystem möglich, sich gegen die Krankheitserreger durchzusetzen.
Es gab eine Vielzahl völlig unterschiedlicher und gelungener Darstellungen, von denen hier nur einige wenige herausgegriffen sind. Die Kreativität unserer Schülerinnen ist überwältigend!
Ein großes Lob für die wunderbare Umsetzung, so bekam unser Immunsystem endlich ein Gesicht!

Dr. Ulrike Brunschweiger

 

 

› Details ausblenden

14/05
2018

„Gesegnet“  – geistliche Lieder von und mit Robert Haas 

Schülerkonzert mit Liedern zum Thema Segen.

› mehr

Robert Haas ist Vollblutmusiker, Theologe, Familienseelsorger und Komponist für neue geistliche Musik aus Kempten. Aus seinem Liederzyklus „Gesegnet“ haben Schülerinnen aus verschiedenen Klassen Lieder einstudiert und im Workshop hat ihnen Robert Haas persönlich noch den letzten Feinschliff verpasst. Die Teilnehmerinnen und auch Robert Haas waren sehr engagiert und haben in kürzester Zeit  eine schöne Mischung aus lyrischen Liedern aber auch rhythmisch fetzigen Songs zusammengestellt und am Abend in der evangelischen Erlöserkirche in Immenstadt im Konzert vorgetragen. Die Schülerinnen haben sich viel Mühe gegeben und dem Publikum einen sehr schönen Abend beschert. Robert Haas begleitete diesen Abend am Klavier und mit Gesang. Weiterhin spielte seine Tochter Anna Haas auf der Geige und Markus Kerber unterstützte das Konzert eindrucksvoll auf seinen Blasinstrumenten. Mit Liedern wie: „Dies alles wünsch ich Dir“, „Suche Frieden und jage ihm nach“ und „Möge Gottes Segen Dich beschützen“ erfreute der große Chor der Schülerinnen die Zuhörer und zauberte eine schöne, beseelte aber auch fröhlich beschwingte Stimmung in der Kirche.

› Details ausblenden

23/04
2018

Schreibwettbewerb zum Thema „Zukunft“

In jedem zweiten Jahr findet an Maria Stern ein Schreibwettbewerb für Schülerinnen statt.

› mehr

In einer Auftaktveranstaltung vor den Herbstferien  wurde das diesjährige Thema „Zukunft“ den Mädchen aller Jahrgangsstufen vorgestellt. Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie werden wir in 100 Jahren leben? Welche Vorstellungen zeigen Science – Fictions? Wie stelle ich mir meine persönliche Zukunft vor? Die Schülerinnen konnten viele Variationen des Themas aufgreifen und in verschiedenen Textsorten beleuchten. Nachdem im Januar alle Texte eingetroffen waren, machten sich die Deutschlehrer an die Arbeit, fünf davon auszuwählen, die in die Endrunde kommen sollten. Schließlich wurden folgende Schülerinnen ins Literaturhaus eingeladen:  Sarah Blanz (5a) hatte  die Tagebuchnotizen eines Mädchens namens Zoe verfasst .  Zoe ist ein Mädchen aus der Zukunft, das eine Zeitreise in das Jahr 2017 unternimmt. Carina Edlich aus der 6b reichte einen interessanten Appell an die Menschheit ein, die Erde vor Umweltverschmutzung zu retten. Carina Sontheim aus der Klasse 9c entwickelte in ihrer Erzählung „Amatjel“ düstere Visionen einer totalitären Gesellschaft.  In ihrer Satire „Esmeralda“ kommt Lilly Fischer (10a) zu dem Schluss, dass es gut sei, nichts über die Zukunft vorhersagen zu können und Susanne Köberle (10b) ließ in ihrem modernen Märchen „Mutter Erde“ an Leib und Seele erkranken, weil es ihr nicht gelang, die Erde vor den Auswirkungen menschlicher Unvernunft zu schützen.

Am 22.03.2018 war dann ab 18 Uhr das Herzklopfen der fünf Auserwählten sehr groß, als sie mit ihren Werken im Literaturhaus Allgäu standen, um den Titel der „Sternschreiberin“ zu erhalten. Die Wahl fiel der Jury, bestehend aus Lehrkräften, Schulsprecherinnen und einer Dame aus dem Publikum, nicht leicht. Nach längerer Beratung ergab sich folgende Reihenfolge auf dem Siegertreppchen:

  1. Carina Sontheim als neue Sternschreiberin.
  2. Lilly Fischer
  3. Carina Edlich

Alle drei Schülerinnen erhielten einen Buchgutschein.

Lehrer, Schülerinnen und Publikum freuten sich sehr mit den drei Gewinnerinnen. Carina Sontheims Erzählung wird auch in der Schülerzeitung nachzulesen sein. Wir würden uns alle sehr freuen, in den nächsten beiden Jahren noch weitere Texte von Carina lesen zu dürfen!

 

Ulrike Bauermeister-Bock

Unser

 

› Details ausblenden

17/03
2018

Schulskimeisterschaft der Immenstädter Schulen

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 18 Mädchen unserer Schule erfolgreich an der Immenstädter Schulskimeisterschaft teil.

› mehr

Eigentlich sollte das Rennen schon am 27.02.2018 stattfinden, aufgrund einer extremen Kältefront mit bis zu -18°, entschieden sich die Organisatoren allerdings die Meisterschaft um zwei Wochen zu verschieben. Beim neuen Termin spielte jetzt auch das Wetter mit und die Schneeverhältnisse reichten gerade noch aus um ein sicheres und faires Skirennen zu veranstalten. Dank Martin Schiebel vom SC Oberstaufen und der Hilfe von zahlreichen Schülern, wurde der Torlauf trotz sehr weichem Schnee optimal für die 94 Teilnehmer präpariert.

Gestartet wurde mit dem Jahrgang 2006/2007, indem unsere Schülerin Line Beuter den Torlauf souverän meisterte und klar den Sieg in ihrer Gruppe holte. Auch ihre größere Schwester Mette Beuter lieferte einen fehlerfreien Lauf ab und setzte sich wie bereits im Vorjahr gegen die anderen Konkurrentinnen im Jahrgang 2004/2005 durch. Einen weiteren Platz auf dem Treppchen erreichte in dieser Gruppe Elena Nausester mit dem dritten Platz. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und freuen uns schon auf die nächste Schulskimeisterschaft 2019.

 

Alexander Lipp

 

 

› Details ausblenden

14/03
2018

Streck deine Hand aus

Maria Stern nimmt am Pilotprojekt auf Basis der Studie von John Hattie teil.

› mehr

„Streck deine Hand aus“ ist der Titel der Lehrerfortbildung, an der die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt als eine von vier Pilotschulen des Schulwerks der Diözese Augsburg teilnimmt. Aber was bedeutet das? Die Schulen des Schulwerkes begreifen sich als „Anders-Orte“: Sie wollen ein christlich-pädagogisches Profil vertreten, das sich Christus zum Vorbild nimmt.
Lehrerfortbildungen gibt es viele, aber die wenigsten beschäftigen sich mit der „Hattie-Studie“ aus dem Jahr 2009. John Hattie ist ein australischer Bildungsforscher, der unter dem Stichwort „Visible Learning“ in seiner Bildungsstudie herausgearbeitet hat, dass es im Wesentlichen auf den Lehrer und seine innere Haltung ankommt, wenn es darum geht, ob das, was er sagt und tut, beim Schüler positiv wahrgenommen wird und umgesetzt werden kann. Das betonte auch Peter Kosak, Direktor des Katholischen Schulwerks der Diözese Augsburg, in einer „Kick-Off-Veranstaltung“ am 1. Februar 2018, denn Wissensvermittlung sei eine Kunst.
Prof. Dr. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg) ist der führende Hattie-Experte innerhalb Deutschlands. Ihn konnte das Schulwerk für seinen Lehrgang gewinnen. Zusammen mit einem achtköpfigen Lehrgangsteam und dem Referat für Schulentwicklung wurde der Lehrgang „Streck deine Hand aus“ entwickelt. Er fügt sich sehr gut ins Leitbild des Schulwerks „Vom Vorrang des Menschen“ mit seiner Betonung wertschätzender Erziehung im Sinne des katholischen Glaubens. Das hob auch Weihbischof Florian Wörner bei der Auftaktveranstaltung hervor, der in der Diözese Augsburg für die katholischen Schulen verantwortlich ist.
Über den Zeitraum von eineinhalb Schuljahren werden die Lehrkräfte der Projektschulen an acht Modulen teilnehmen, um ihr unterrichtliches Tun zu überdenken und unterstützt vom Lehrgangsteam ihr Lehrverhalten entsprechend neu ausrichten. Dazu wird jede Lehrkraft auch vom Lehrgangsteam bzw. von Prof. Dr. Zierer in einer Unterrichtsstunde besucht. Zusammen mit dem Schüler-Feedback und den gemachten Beobachtungen werden dann in einem Beratungsgespräch konkrete Lehrgangsinhalte für den eigenen Unterricht nutzbar gemacht. Der Lehrgang startete in Immenstadt am 5.März 2018.
Interessierte finden auf der Internetseite des Schulwerks unter www.schulwerk-augsburg.info/Lehrgang/ und unter www.katholische-schulen.de/Fortbildungen/Kenne-deinen-Einfluss weitere Informationen zum Lehrgang „Streck deine Hand aus“.
Mit Professor Zierer teilen wir die Vision eines neu ausgerichteten, modernen Unterrichts und „strecken unsere Hand aus“ für eine Schulentwicklung, in der Leidenschaft für das Unterrichten, das Fach und den Lernenden erkennbar und spürbar ist.

Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt

Impressionen

› Details ausblenden

11/03
2018

Mit FranceMobil Französisch entdecken

FranceMobil besucht die Mädchenrealschule Maria Stern.

› mehr

In diesem Schuljahr hatten wir das Glück, Besuch von einer Lektorin des FranceMobil, einer Initiative des insitut francais in München, an der Mädchenrealschule Maria Stern zu bekommen. Die junge Französin Marie aus der Bretagne, die nun schon seit einem Jahr in Deutschland lebt und seit einigen Monaten für das FranceMobil in Süddeutschland umherreist, arbeitete am 26. Februar zusammen mit den Französischschülerinnen der siebten Jahrgangsstufe und beiden sechsten Klassen, um den Schülerinnen die französische Sprache einmal außerhalb des Unterrichtsalltags näher zu bringen. Die Siebtklässlerinnen merkten schnell, dass sie nach nur einem halben Jahr Französischunterricht bereits ohne große Probleme mit Marie kommunizieren konnten und stiegen mit Begeisterung in die Spiele und Aktivitäten, die die Lektorin anbot, mit ein. Auch die Schülerinnen aus der sechsten Klasse, für die Französisch absolutes Neuland ist, ließen sich schnell auf die unterschiedlichen Angebote ein. Marie hatte viel französische Musik, Bilder französischer Spezialitäten und ein besonderes Engagement und eine große Portion Motivation im Gepäck, in den Schülerinnen nach kurzer Zeit das Interesse und die Freude für die französische Sprache und Lebensart zu wecken. Es war den Schülerinnen deutlich anzusehen, wieviel Spaß sie mit Marie und ihren immer neuen Ideen hatten und es bleibt zu hoffen, dass diese Freude an einer neuen Sprache noch länger anhält.
Wir sagen: Merci Marie et à la prochaine.

Sarah Butzer

› Details ausblenden

11/03
2018

Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Neuntklässlerinnen besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau.

› mehr

Wie jedes Jahr fuhren auch die diesjährigen Neuntklässlerinnen zusammen mit ihren Geschichtslehrkräften zur KZ-Gedenkstätte Dachau.

20 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden des KZs-Dachau durch die Amerikaner wurde 1965 auf Initiative und nach Plänen von ehemaligen überlebenden Häftlingen diese Gedenkstätte errichtet.
Das im Unterricht zu Konzentrationslager Gelernte konnten die Schülerinnen dort anhand einer Führung vertiefen. Beim Gang durch die Gedenkstätte folgten die Mädchen den Spuren der Häftlinge. Von der Ankunft, über den Appellplatz bis hin zu den Schlafbaracken, den Zellen und dem Krematorium. Ein Film in der Gedenkstätte zeigte den Besuchern anschaulich, was für den Verstand und das Herz nur schwer nachvollziehbar ist.
In den zwölf Jahren des Bestehens des KZs-Dachau wurden mehr als 40000 Menschen ermordet. Das KZ-Dachau hatte 169 Außenlager. Auch im Oberallgäu gab es solche Außen- bzw. Nebenlager, so z.B. in Blaichach und Fischen. 2010 wurde im Gebiet der Gemeinde Fischen eine Stele zum Gedenken daran aufgestellt, mit dem Ziel den kommenden Generationen als Mahnung zu dienen. Auf der Internetseite von Wikipedia unter dem Schlagwort „KZ-Außenlager Fischen“ kann man noch mehr Informationen dazu finden.
Mit diesen Fahrten zur KZ-Gedenkstätte Dachau im Rahmen des Geschichtsunterrichts wollen wir erreichen, dass sich die Ereignisse der dunklen Vergangenheit Deutschlands nicht wiederholen. Jeder und jede sollte gerade in der heutigen Zeit den Mut haben, sich für Freiheit, die Würde des Menschen und für den Frieden einzusetzen.

A. Kimpfler

 

Dachaufahrt

 

› Details ausblenden

11/03
2018

St. Martin und die Mädchen der Maria Stern Realschule Immenstadt

Wer kennt ihn nicht, den Heiligen St. Martin?

› mehr

Gerade im November ist er in aller Munde und natürlich auch die hell leuchtenden Laternen bei den Martinsumzügen sind allen gut im Gedächtnis.

Die Erzählung von St. Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt, ist allen bestens bekannt. Auch die Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt wollte in diesem Jahr wieder ein bisschen wie St. Martin sein und hat sich zum zweiten Mal an der Aktion „Meins wird Deins“ der „Sternsinger“ in Zusammenarbeit mit der „Aktion Hoffnung“ beteiligt. Fleißig haben das Lehrerkollegium, die Schülerinnen und ihre Eltern in den Kleiderschränken gestöbert und das eine oder andere gut erhaltene, aber zu kleine Kleidungsstück aussortiert und dann in die in den Klassenzimmern bereitgestellten Säcke gegeben. Alle diese Säcke, es kamen ca. 30 Säcke zusammen, wurden dann zur „Aktion Hoffnung“ nach Ettringen gebracht. Dort freute sich Johannes Müller, der zusammen mit vielen Helfern und Ehrenamtlichen dafür sorgt, dass die Kleidungsstücke in den “Vinty’s-Secondhand-Läden“ verkauft werden können. Die „Meins wird Deins“-Kleidungsstücke bekommen ein extra Etikett, damit dieser Verkaufserlös zu den Hilfsaktionen der „Sternsinger“ dazugerechnet werden kann. So können mehrere Menschen von dieser Aktion profitieren: Menschen in Deutschland, die Kleidungsstücke günstig erwerben können, Kinder in den Projektländern, die dadurch Unterstützung erhalten und die Umweltbilanz jedes dieser Kleidungsstücke verbessert sich, weil es einfach ein längeres „Leben“ hat! Und falls wieder ein sehr gut erhaltenes, aber zu klein gewordenes Kleidungsstück den Schrank belagert, einfach bis zum nächsten November aufbewahren, denn dann sammeln wir sie wieder ein ;-)! Wir möchten uns auch auf diesem Weg nochmals auf das Herzlichste bei allen Kleiderspendern bedanken. Gemeinsam kann man etwas bewirken. DANKE.

Angelika Kimpfler

St.Martin

 

› Details ausblenden

07/03
2018

Einladung zum Konzert

Gesegnet – Neue geistliche Lieder

Wann?

14.03.2018 um 19:00 Uhr

Wo?

Evangelische Erlöserkirche Immenstadt 

03/03
2018

Teilnahme aller Kunstklassen am 48. Internationaler Raiffeisen-Jugendwettbewerb „jugend creativ“

Wie jedes Jahr nahmen wir wieder am Malwettbewerb der Raiffeisenbanken teil.

› mehr

Die Klassen 6 a, 6 b, 7 b, 8 b, 9 c und 10 c sollten die Aufgabe „Erfindungen verändern unser Leben“ kreativ in ein Bild umzusetzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die ehemalige Fußballspielerin Shary Reeves, die über die Erfindung des Balles sehr froh ist, oder über die Erfindung des Fernsehens, das ihr neben der Unterhaltung ermöglicht, Wissen zu teilen und zu verbreiten. Unsere Schülerinnen waren froh über die Erfindung einer Spaghetti-Aufdreh-Gabel (Carina Edlich, 6 b) oder des Staubsaugers (Melissa Civelek, 7 b). Auch Erfindungen, die es leider noch gar nicht gibt, wurden gemalt. Natürlich war da die Hausaufgabenmaschine oder der Für-Mich-Denk-Roboter dabei.

Die Bilder wurden von einer Jury, bestehend aus Kunstlehrern aller Schularten und Künstlern, an einem Nachmittag im Februar ausgewertet und die besten Arbeiten für die landesweite Jury nach München weitergeleitet. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aller Gymnasien, Realschulen und Mittelschulen aus Kempten und dem Oberallgäu.

 

Unter den besten sieben Plätzen waren von unserer Schule dabei:

5. Platz Jennifer Wiest (8 b) und 7. Platz Eva-Maria Kirchmann (7 b) in der Kategorie Klasse 7 und 8

3. Platz Klara Maier (9 c), 5. Platz Antonia Burger (9 c) und 6. Platz Ina Berktold (9 c) in der Kategorie 9. Klasse

3. Platz Imelda Weidhaas (10 c) und 4. Platz Ramona Schwarz (10 c) in der Kategorie Klasse 9 – 12.

Die Schulleitung und Kunstlehrerinnen gratulieren den Preisträgerinnen zu ihren tollen Leistungen und Preisen!

Anbei ein paar Kostproben – buntgemischt durch alle Klassen.

 Birgit Bolz

 

JUGEND_CREATIV

 

 

 

› Details ausblenden

22/01
2018

Mädchenrealschule Maria Stern erhält Schulförderpreis der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu

 

In diesem Schuljahr erhielt die Mädchenrealschule einen Förderpreis in Höhe von 1.000,00 € für die Durchführung des traditionellen Frühlings-/Ostermarktes, der seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Schullebens ist.

› mehr

Dieser Preis wurde erstmals von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu ausgeschrieben. Kriterien, die bei der Vergabe eine Rolle spielten waren Nachhaltigkeit, Einbindung der gesamten Schulfamilie bei der Vorbereitung und soziales Engagement. Alle Punkte konnten wir erfüllen. So gibt es eigens einen Basteltag, damit die Produkte hergestellt werden können. Der Elternberat verkauft am Abend selbst gebackenes Osterbrot. Der Erlös dieses Frühlingsmarktes geht an die Missionsstationen in Mosseró (Brasilien) oder nach Xai-Xai (Mosambik), wo die Sternschwestern in den Waisenhäusern Erziehungs- und Bildungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen leisten und sich auch in sozialen und caritativen Bereichen engagieren.

 

› Details ausblenden

12/12
2017

MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Bayern

 

76 Schulen aus Bayern wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 35 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 41 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.› mehr

 

Darüber hinaus wurden erstmalig 20 Schulen als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ ausgezeichnet. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter in München

ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schulen in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.

 

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ‚ Digitalen Schule‘ zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

 

Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die ‚MINT freundlichen Schulen‘ haben die MINT-Qualifikation besonders im Blick und engagieren sich für den MINT-Nachwuchs. Das ist aus unserer Sicht genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Berufsperspektiven. Dies gilt für Lehre und Studium gleichermaßen.“

 

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.
 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Stiftung Haus der kleinen Forscher; Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad); Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Deutsche Bahn AG; Klett Mint GmbH; Wissensfabrik.

 

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

Urkunde MINT Maria Stern Immenstadt

› Details ausblenden

05/12
2017

Besuch von aktuellen Kunstausstellungen in Immenstadt

 

› mehr

Kunstausstellung

Klasse10c

› Details ausblenden

05/12
2017

Krippenausstellung der 6. Klassen im Städtle
Unsere Schülerinnen der 6. Klassen haben für die Adventszeit wunderschöne Naturkrippen gefertigt. In den Wochen im November wurden im Kunstunterricht Krippenfiguren getöpfert und Krippenlandschaften aus verschiedensten Naturmaterialien wie Rinden, Moosen, Ästen und Wurzeln gefertigt. Die Krippen der Klasse 6 a sind dabei in der gesamten Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt weihnachtlich arrangiert zu sehen und › mehr

können so während der Öffnungszeiten von einem breiten Publikum bewundert werden. Die Krippen der Klasse 6 b sind in den Geschäften und Schaufensterauslagen der Hofgartenstraße in Immenstadt zu sehen. Ob im Friseurgeschäft, im Schuhhaus oder Versicherungsbüro, zwischen Stoffballen oder Herrenanzügen, überall spitzten Maria und Josef aus einem geschindelten Häuschen oder einer im Wald entdeckten Wurzel in den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern hervor und erfreuen die Passanten.

Krippenausstellung

6.Klasse

› Details ausblenden

05/11
2017

Ernte-Dank-Spendenprojekt für die Caritas-Tafel-Läden

Das war ein schönes Bild, als am Freitag vor den Herbstferien die Schülerinnen mit vereinten Kräften, die mit Lebensmittel gefüllten Kisten den Schulflur entlang schleppten. Einige kamen noch mit einer Menge einzelner Tüten hinterher. Unten am Eingang warteten gespannt drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas-Tafel-Läden. Sie staunten und waren begeistert von den vielen freiwilligen Spenden der Schülerinnen und ihren Eltern. › mehr

Dieses Jahr wartete eine vorbereitete Kiste in jeder einzelnen Klasse darauf, ordentlich gefüllt zu werden mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Tee, Essig, Öl und vieles mehr. In den Klassen gab es jeweils einige Schülerinnen, die sich besonders verantwortlich fühlten und koordinierten die Einkaufslisten untereinander. So wurde die ganze Spendenaktion in der Schule ein Selbstläufer und eine große Vielzahl an Lebensmitteln und Waschartikeln konnte mit vereinten Kräften in die Schule getragen werden.

Ein herzliches Dankeschön für die Großzügigkeit der Schülerinnen und der Eltern sowie die Bereitschaft mit anderen Menschen zu teilen. An diesem Freitag konnte jedenfalls wieder einmal der große LKW der Tafel-Läden beladen und die Regale in Immenstadt und Sonthofen aufgefüllt werden. Eine tolle Idee zum Ernte-Dank-Monat.

M. Brückner-Lauterbach

Spendenprojekt

 

› Details ausblenden