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22/01
2018

Mädchenrealschule Maria Stern erhält Schulförderpreis der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu

 

In diesem Schuljahr erhielt die Mädchenrealschule einen Förderpreis in Höhe von 1.000,00 € für die Durchführung des traditionellen Frühlings-/Ostermarktes, der seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des Schullebens ist.

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Dieser Preis wurde erstmals von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu ausgeschrieben. Kriterien, die bei der Vergabe eine Rolle spielten waren Nachhaltigkeit, Einbindung der gesamten Schulfamilie bei der Vorbereitung und soziales Engagement. Alle Punkte konnten wir erfüllen. So gibt es eigens einen Basteltag, damit die Produkte hergestellt werden können. Der Elternberat verkauft am Abend selbst gebackenes Osterbrot. Der Erlös dieses Frühlingsmarktes geht an die Missionsstationen in Mosseró (Brasilien) oder nach Xai-Xai (Mosambik), wo die Sternschwestern in den Waisenhäusern Erziehungs- und Bildungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen leisten und sich auch in sozialen und caritativen Bereichen engagieren.

 

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12/12
2017

MINT

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Bayern

 

76 Schulen aus Bayern wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 35 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 41 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.› mehr

 

Darüber hinaus wurden erstmalig 20 Schulen als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ ausgezeichnet. Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

 

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter in München

ausgezeichnet.

 

Die Ehrung der Schulen in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

 

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium. Zugleich leisten sie einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern“.

 

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ‚ Digitalen Schule‘ zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

 

Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Deshalb benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die ‚MINT freundlichen Schulen‘ haben die MINT-Qualifikation besonders im Blick und engagieren sich für den MINT-Nachwuchs. Das ist aus unserer Sicht genau der richtige Ansatz, um die Begabungen der Jugendlichen früh zu erkennen und zu fördern und ihr Interesse für technische Berufe zu wecken. Denn die Arbeitsmarktchancen in diesem Bereich sind groß. So bietet zum Beispiel ein Arbeitsplatz in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie eine hohe Vergütung und beste Berufsperspektiven. Dies gilt für Lehre und Studium gleichermaßen.“

 

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.
 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Stiftung Haus der kleinen Forscher; Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad); Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Deutsche Bahn AG; Klett Mint GmbH; Wissensfabrik.

 

 

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

Urkunde MINT Maria Stern Immenstadt

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05/12
2017

Besuch von aktuellen Kunstausstellungen in Immenstadt

 

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Kunstausstellung

Klasse10c

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05/12
2017

Krippenausstellung der 6. Klassen im Städtle
Unsere Schülerinnen der 6. Klassen haben für die Adventszeit wunderschöne Naturkrippen gefertigt. In den Wochen im November wurden im Kunstunterricht Krippenfiguren getöpfert und Krippenlandschaften aus verschiedensten Naturmaterialien wie Rinden, Moosen, Ästen und Wurzeln gefertigt. Die Krippen der Klasse 6 a sind dabei in der gesamten Adventszeit im Foyer der Raiffeisenbank Immenstadt weihnachtlich arrangiert zu sehen und › mehr

können so während der Öffnungszeiten von einem breiten Publikum bewundert werden. Die Krippen der Klasse 6 b sind in den Geschäften und Schaufensterauslagen der Hofgartenstraße in Immenstadt zu sehen. Ob im Friseurgeschäft, im Schuhhaus oder Versicherungsbüro, zwischen Stoffballen oder Herrenanzügen, überall spitzten Maria und Josef aus einem geschindelten Häuschen oder einer im Wald entdeckten Wurzel in den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern hervor und erfreuen die Passanten.

Krippenausstellung

6.Klasse

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05/11
2017

Ernte-Dank-Spendenprojekt für die Caritas-Tafel-Läden

Das war ein schönes Bild, als am Freitag vor den Herbstferien die Schülerinnen mit vereinten Kräften, die mit Lebensmittel gefüllten Kisten den Schulflur entlang schleppten. Einige kamen noch mit einer Menge einzelner Tüten hinterher. Unten am Eingang warteten gespannt drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Caritas-Tafel-Läden. Sie staunten und waren begeistert von den vielen freiwilligen Spenden der Schülerinnen und ihren Eltern. › mehr

Dieses Jahr wartete eine vorbereitete Kiste in jeder einzelnen Klasse darauf, ordentlich gefüllt zu werden mit Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Tee, Essig, Öl und vieles mehr. In den Klassen gab es jeweils einige Schülerinnen, die sich besonders verantwortlich fühlten und koordinierten die Einkaufslisten untereinander. So wurde die ganze Spendenaktion in der Schule ein Selbstläufer und eine große Vielzahl an Lebensmitteln und Waschartikeln konnte mit vereinten Kräften in die Schule getragen werden.

Ein herzliches Dankeschön für die Großzügigkeit der Schülerinnen und der Eltern sowie die Bereitschaft mit anderen Menschen zu teilen. An diesem Freitag konnte jedenfalls wieder einmal der große LKW der Tafel-Läden beladen und die Regale in Immenstadt und Sonthofen aufgefüllt werden. Eine tolle Idee zum Ernte-Dank-Monat.

M. Brückner-Lauterbach

Spendenprojekt

 

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